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Aak/002

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Veränderung der Gefäßeigenschaften unter Hämodialysebehandlung: Wirkung von Erythropoietin

von Dr. Alexander Ali Kevin

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Aak/Fragment 002 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-17 21:47:17 Schumann
Aak, Abraha 2005, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 3-8
Quelle: Abraha 2005
Seite(n): 1, Zeilen: 3-7
In Deutschland beträgt die Prävalenz der chronischen Nierenersatztherapie 949 Patienten pro 1 Million Einwohner (Bericht über Dialysebehandlung und Nierentransplantation in Deutschland, Quasiniere, Dezember 2004), davon 710 Patienten pro 1 Million Einwohner mit Dialysetherapie (Hämodialyse plus Peritonealdialyse) und 239 Patienten pro 1 Million Einwohner nach Nierentransplantation. Die Prävalenz der chronischen Nierenersatztherapie in Deutschland beträgt 949 Patienten pro 1 Million Einwohner (Bericht über Dialysebehandlung und Nierentransplantation in Deutschland, QuaSiNiere, Dezember 2004), davon 710 Patienten pro 1 Million Einwohner mit Dialysetherapie (Hämodialyse plus Peritonealdialyse) und 239 Patienten pro 1 Million Einwohner nach Nierentransplantation.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die angegebene Quelle enthält den Wortlaut nicht.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Aak/Fragment 002 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-17 22:33:12 Schumann
Aak, Bender 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 13-27
Quelle: Bender 2005
Seite(n): 15, Zeilen: 2ff
Viele Faktoren spielen eine große Rolle bei der Auswahl des Nierenersatzverfahrens, z.B. die medizinischen Aspekte, wie vorhandene Nierenrestfunktion, ausreichende Ultrafiltration und Giftelimination durch das gewählte Verfahren, die Möglichkeit eines Gefäßzuganges, kardiovaskuläre und hämodynamische Situation des Patienten, Erfahrungen der Dialyseeinrichtung mit dem jeweiligen Verfahren, sowie nichtmedizinische Aspekte, z.B. Flexibilität und persönlicher Wunsch des Patienten und / oder des medizinischen Betreuers, soziale Probleme und Kosten des Verfahrens für die Entscheidungsfindung werden herangezogen. Das letztendlich entscheidende medizinische Auswahlkriterium ist aber das zu erwartende Patientenüberleben. Vielen Studien haben die Prognose von Hämodialyse (HD) und Peritonealdialyse (PD) Patienten untersucht (Van Biesen et al., 2004), wobei die endgültige Antwort auf die Frage nach dem Verfahren, welches das längstmögliche Patientenüberleben ermöglicht, aufgrund einer Vielzahl von Problemen in der Studienmethodik und Patientenauswahl schwierig zu beantworten bleibt. Die Auswahl des Nierenersatzverfahrens hängt von vielen Faktoren ab: Es werden dabei medizinische Aspekte, wie vorhandene Nierenrestfunktion, ausreichende Ultrafiltration und „Gift“-Elimination durch das gewählte Verfahren, Möglichkeit eines Gefäßzuganges, Erfahrungen der Dialyseeinrichtung mit dem jeweiligen Verfahren, kardiovaskuläre und hämodynamische Situation, sowie nichtmedizinische Aspekte, wie Flexibilität und persönlicher Wunsch des Patienten (und/oder des medizinischen Betreuers), soziale Probleme und Kosten des Verfahrens für die Entscheidungsfindung herangezogen. Das letztendlich entscheidende medizinische Auswahlkriterium ist aber das zu erwartende Patientenüberleben. Viele Studien haben die Prognose von HD- versus PD-Patienten untersucht (Zusammenfassung siehe Van Biesen et al. [5]), wobei die endgültige Antwort auf die Frage nach dem Verfahren, welches das längstmögliche Patientenüberleben ermöglicht, aufgrund einer Vielzahl von Problemen in der Studienmethodik und Patientenauswahl schwierig zu beantworten bleibt.

[5] Van Biesen, W.; Vanholder, R. C.; Veys, N; Dhondt, A und Lameire, N. (2000): An Evaluation of an Integrative Care Approach for End-Stage Renal Disease Patients, J Am Soc Nephrol 11, Seite 116-125.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Publikation "Van Biesen et al., 2004" findet sich nicht im Literaturverzeichnis der untersuchten Arbeit.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Aak/Fragment 002 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-17 21:48:12 Schumann
Aak, Abraha 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 28-47
Quelle: Abraha 2005
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 1: 10ff - 2: 1-2
Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz haben eine erheblich gesteigerte kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität (Amann et al., 2004; Anavekar et al., 2004; Mallick & Gokal, 1999; Pastan & Bailey, 1998; Sarnak et al., 2003; Saw et al., 2004). Die jährliche Todesrate von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz liegt bei fast 25%. Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz haben gehäuft kardiovaskuläre Ereignisse (Locatelli et al., 2004; Parfrey, 2000; Sarnak et al., 2003). Weiterhin konnte gezeigt werden, dass die Langzeitprognose nach Myokardinfarkt bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz schlecht ist (Anavekar et al., 2004; Herzog et al., 1998). Wichtige Kofaktoren für die gesteigerte Mortalität bei Dialysepatienten sind eine Urämie-bedingte Malnutrition und die unzureichende Entfernung von Urämietoxinen (Iseki et al., 1993; Iseki et al., 1997; Owen et al., 1993). Weitere Gründe für die vermehrten kardiovaskulären Ereignisse bei Patienten mit dialysepflichtiger Niereninsuffizienz sind häufig vorliegende traditionelle Risikofaktoren wie Diabetes mellitus, arterielle Hypertonie (Bianchi G. et al 2000), Dyslipidämie oder Rauchen. Außerdem existieren noch zahlreiche spezifische niereninsuffizienzbedingte Risikofaktoren, wie Mikroinflammation (charakteristischer Marker z.B. C-reaktives Protein, Yeun et al 2000), gesteigerte reaktive Sauerstoffradikale (z.B. Superoxid-Radikale, Tepel 2003), chronische Anämie oder Eisenmangel, Urämietoxine (z.B. Homocystein, Bachmann et al 1995, asymmetrisches Dimethylarginin, Zoccali C. et al 2001), entzündliche Gefäßver[änderungen (Bhagat K et al 2001), Gefäßverkalkungen (Goodman et al 2000) oder Salz- und Wasserüberschuss (Goldwasser P et al 1993).] Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz haben eine erheblich gesteigerte kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität (Amann et al., 2004; Anavekar et al., 2004; Mallick & Gokal, 1999; Pastan & Bailey, 1998; Sarnak et al., 2003; Saw et al., 2004). Die jährliche Todesrate von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz liegt bei fast 25%. Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz haben gehäuft kardiovaskuläre Ereignisse (Locatelli et al., 2000; Parfrey, 2000; Sarnak et al., 2003). Weiterhin konnte gezeigt werden, dass die Langzeitprognose nach Myokardinfarkt bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz schlecht ist (Anavekar et al., 2004; Herzog et al., 1998). Wichtige Cofaktoren für die gesteigerte Mortalität bei Dialysepatienten sind eine urämiebedingte Malnutrition und die unzureichende Entfernung von Urämietoxinen (Iseki et al., 1993; Iseki et al., 1997; Owen et al., 1993). Weitere Gründe für die vermehrten kardiovaskulären Ereignisse bei Patienten mit dialysepflichtiger Niereninsuffizienz sind häufig vorliegende traditionelle Risikofaktoren wie Diabetes mellitus, arterielle Hypertonie, Dyslipidämie oder Rauchen. Außerdem existieren noch zahlreiche spezifische niereninsuffizienzbedingte Risikofaktoren, wie Mikroinflammation (charakteristischer Marker z.B. C-reaktives Protein), gesteigerte reaktive Sauerstoffradikale (z.B. Superoxid-Radikale), chronische Anämie oder Eisenmangel, Urämietoxine (z.B. Homocystein, asymmetrisches Dimethylarginin), entzündliche Gefäßveränderungen, Gefäßverkalkungen oder Salz- und Wasserüberschuss (Bachmann et al., 1995; Baigent et al., 2000; Bianchi, 2000; Block et al., 1998; Charra et al., 1996; Goldwasser et al., 1993; Goodman et al., 2000; Kalantar- Zadeh et al., 2004a; Kalantar-Zadeh et al., 2004b; Locatelli et al., 2004; Parfrey, 2000;

[Seite 2]

Stenvinkel & Barany, 2002; Tepel, 2003; Tepel et al., 2000; Yeun & Kaysen, 2000; Zoccali et al., 2001).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140817215017

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