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Aak/006

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Veränderung der Gefäßeigenschaften unter Hämodialysebehandlung: Wirkung von Erythropoietin

von Dr. Alexander Ali Kevin

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Aak/Fragment 006 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-17 22:04:04 Schumann
Aak, Abraha 2005, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1-11
Quelle: Abraha 2005
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: letzte Zeilen - 5: 1ff
[Die bisher durchgeführten Monitoring-Verfahren, wie die personal]intensive intermittierende Blutdruckmessung des Patienten durch das Dialysepersonal oder die kostenintensive Steuerung der maschinellen Ultrafiltration über das Blutvolumen, können in der täglichen Routine ein kontinuierliches hämodynamisches Monitoring des Patienten bislang nicht gewährleisten. Mit einem Pulsoximeter kann eine kontinuierliche digitale Photoplethysmographie durchgeführt werden, die es erlaubt, den Volumenpuls am Finger kontinuierlich aufzuzeichnen (Millasseau et al., 2003; Takazawa et al., 1998). Mit der digitalen Photoplethysmographie könnte somit eine kontinuierliche Überwachung der Hämodynamik bei den Hämodialysepatienten erfolgen. Allerdings gab es bislang keinen leicht anwendbaren Auswerte-Algorithmus, um aus dem Volumenpuls am Finger Aussagen über die Hämodynamik bei den Patienten machen zu können. Die bisher durchgeführten Monitoring-Verfahren, wie die personalintensive intermittierende Blutdruckmessung des

[Seite 5]

Patienten durch das Dialysepersonal oder die kostenintensive Steuerung der maschinellen Ultrafiltration über das Blutvolumen, können in der täglichen Routine ein kontinuierliches hämodynamisches Monitoring des Patienten bislang nicht gewährleisten. Mit einem Pulsoximeter kann eine kontinuierliche digitale Photoplethysmographie durchgeführt werden, die es erlaubt, den Volumenpuls am Finger kontinuierlich aufzuzeichnen (Millasseau et al., 2003; Takazawa et al., 1998). Mit der digitalen Photoplethysmographie könnte somit eine kontinuierliche Überwachung der Hämodynamik bei den Hämodialysepatienten erfolgen. Allerdings gab es bislang keinen leicht anwendbaren Auswerte-Algorithmus, um aus dem Volumenpuls am Finger Aussagen über die Hämodynamik bei den Patienten machen zu können.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Aak/Fragment 006 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-17 22:04:55 Schumann
Aak, Fragment, Gebauer 2004, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 13-43
Quelle: Gebauer 2004
Seite(n): 8, 9, 10, Zeilen: 8: 8ff - 9: 1 ff; 10: 1-8
Es ist bekannt, dass die inadäquate Erythropoietinproduktion die Hauptursache der Anämie bei der chronischen Niereninsuffizienz darstellt. Erythropoietin ist ein sialinisiertes Glykoprotein aus zunächst 193 Aminosäuren, von denen 27 Aminosäuren als „leader sequence“ sowie das terminale Arginin posttranslational abgespalten werden. Damit entsteht ein Polypeptid aus 165 Aminosäuren, dessen Tertiärstruktur durch zwei Disulfidbrücken stabilisiert wird. Das Molekül enthält vier Kohlenhydratketten, die 40% des Molekulargewichts von 30.400 Dalton ausmachen. Für die Stabilität und damit die biologische Aktivität sind die endständigen Sialinsäuren der Kohlenhydratketten entscheidend, die das Molekül vor der hepatischen Metabolisierung bewahren.

Die Plasmakonzentration Gesunder liegt zwischen 8 und 18 mu/ml und kann ausgelöst durch Hypoxämie exponentiell auf das Tausendfache steigen. Produktionsort des Erythropoietins sind peritubuläre interstitielle Zellen im Nierenkortex. Zu geringeren Anteilen auch die Hepatozyten und Makrophagen der Leber, die vor allem in der Embryonalentwicklung die Produktion von Erythropoietin übernehmen.

Das Hormon Erythropoietin stellt einen hämatopoetischen Wachstumsfaktor dar und stimuliert im Knochenmark die Bildung von Erythrozyten in Abhängigkeit vom Sauerstoffbedarf des Organismus. Dabei ist die Produktionsrate des Hormons invers proportional zur Sauerstoffkapazität des Blutes. Die Produktion wird durch einen Feedback-Mechanismus reguliert, bei dem durch gesteigerte Erythropoese und dadurch vermehrte Erythrozytenkonzentration eine Reduktion der Hypoxie entsteht.

Erythropoietin aktiviert die erythropoetischen Vorläuferzellen im Knochenmark durch einen extrazellulären, membrangebundenen Rezeptor und setzt durch Homodimerisation der beiden Rezeptorketten eine intrazelluläre Signalkaskade in Gang. Erythropoietin reguliert primär durch Apoptosehemmung die Anzahl und Differenzierung von erythropoetischen Vorläuferzellen.

Die Sauerstoffempfindlichkeit der Niere und die Stimulation der Erythrozytenproduktion durch Erythropoietin stellen somit einen effizienten Mechanismus zur Aufrechterhaltung der optimalen Sauerstoffversorgung des Gewebes dar.

Hiermit konnte eindeutig bestätigt werden, dass die inadäquate Erythropoietinproduktion die Hauptursache der Anämie bei der chronischen Niereninsuffizienz darstellt.

1.2 Erythropoietin

Erythropoietin ist ein sialinisiertes Glykoproteid-Hormon aus zunächst 193 Aminosäuren, von denen 27 Aminosäuren als „leader sequence“ sowie das terminale Arginin posttranslational abgespalten werden (58). Damit entsteht ein Polypeptid aus 165 Aminosäuren , dessen Tertiärstruktur durch zwei Disulfidbrücken stabilisiert wird. Das Molekül enthält vier Kohlenhydratketten, die 40 % des Molekulargewichts von 30,400 Dalton ausmachen. Für die Stabilität und damit die biologische Aktivität sind die endständigen Sialinsäuren der Kohlenhydratketten entscheidend, die das Molekül vor der hepatischen Metabolisierung bewahren.

Die Plasmakonzentration Gesunder liegt zwischen 8 und 18 mU/ml und kann ausgelöst durch Hypoxämie exponentiell auf das Tausendfache steigen (21).

Produktionsort des Erythropoietin sind peritubuläre interstitielle Zellen im Nierenkortex (44,45), zu geringeren Anteilen auch die Hepatozyten und Makrophagen (20) der

[Seite 9]

Leber, die vor allem in der Embryonalentwicklung die Produktion von Erythropoietin übernehmen (30). [...]

[...]

Das Hormon stellt einen hämatopoetischen Wachstumsfaktor dar und stimuliert im Knochenmark die Bildung von Erythrozyten in Abhängigkeit vom Sauerstoffbedarf des Organismus. Die Expression von Erythropoietin wird durch Anämie oder Hypoxie reguliert. Dabei ist die Produktionsrate des Hormons invers proportional zur Sauerstoffkapazität des Blutes (61). Die Produktion wird durch einen Feedback- Mechanismus reguliert, bei dem durch gesteigerte Erythropoiese und dadurch vermehrte Erythrozytenkonzentration eine Reduktion der Hypoxie resultiert.

[Seite 10]

Erythropoietin aktiviert die erythropoietischen Vorläuferzellen (C-FU, G-FU) im Knochenmark durch einen extrazellulären, membrangebundenen Rezeptor und setzt durch Homodimerisation der beiden Rezeptorketten eine intrazelluläre Signalkaskade in Gang (42). Erythropoietin reguliert primär durch Apoptosehemmung die Anzahl und Differenzierung von erythropoietischen Vorläuferzellen (53).

Die Sauerstoffempfindlichkeit der Niere und die Stimulation der Erythrozytenproduktion durch Erythropoietin stellen somit einen effizienten Mechanismus zur Aufrechterhaltung der optimalen Sauerstoffversorgung des Gewebes dar (19).


19. Erslev AJ (1971) Feedback circuits in the control of stem cell differentiation. Am J Pathol 65:629-639.

20. Erslev AJ, Besarab A (1997) Erythropoietin in the pathogenesis and treatment of the anemia of chronic renal failure. Kidney Int 51:622-630.

21. Erslev AJ, Caro J, Miller O, Silver R (1980) Plasma erythropoietin in health and disease. Ann Clin Lab Sci 10:250-257.

30. Fried W (1972) The liver as a source of extrarenal erythropoietin production. Blood 40:671-677.

42. Klingmuller U, Lorenz U, Cantley LC, Neel BG, Lodish HF (1995) Specific recruitment of SH-PTP1 to the erythropoietin receptor causes inactivation of JAK2 and termination of proliferative signals. Cell 80:729-738.

44. Koury ST, Bondurant MC, Koury MJ (1988) Localization of erythropoietin synthesizing cells in murine kidneys by in situ hybridization. Blood 71:524-527.

45. Lacombe C, Da Silva JL, Bruneval P, Fournier JG, Wendling F, Casadevall N, Camilleri JP, Bariety J, Varet B, Tambourin P (1988) Peritubular cells are the site of erythropoietin synthesis in the murine hypoxic kidney. J Clin Invest 81:620- 623.

53. Mulcahy L (2001) The erythropoietin receptor. Semin Oncol 28:19-23.

58. Recny MA, Scoble HA, Kim Y (1987) Structural characterization of natural human urinary and recombinant DNA-derived erythropoietin. Identification of desarginine 166 erythropoietin. J Biol Chem 262:17156-17163.

61. Schurek HJ, Jost U, Bertram H, Baumgärtl. (1989) Preglomerular cortical oxygen diffusion shunt: A prerequisite for effective erythropoietin regulation? In: Baldamus CA, Scigalla P, Wieczorek L, Koch KM (Hrsg) Erythropoietin: From Molecular Structure to Clinical Application. Karger, Basel 76 S 57-66

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

In der Quellen werden die getroffenen Aussagen mit einem aufwendigen Fußnotenapparat belegt, in der untersuchten Arbeit nicht.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Aak/Fragment 006 44 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-17 22:05:29 Schumann
Aak, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Park 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 44-48
Quelle: Park 2001
Seite(n): 47, Zeilen: 7-11
Madore und Mitarbeiter zeigten 1997 in ihrer Studie an 21.899 Hämodialysepatienten, dass das Mortalitätsrisiko- bei Patienten mit Hämoglobinkonzentrationen von weniger als 8g/dl im Vergleich zu Patienten mit Hämoglobin-Werten von 10– 11 g/dl etwa doppelt so hoch war. Werte über 11g/dl führten zu weiterer Senkung des Mortalitätsrisikos. Madore und Mitarbeiter zeigten 1997 in ihrer Studie an 21899 Hämodialysepatienten, dass das Mortalitätsrisiko bei Patienten mit Hämoglobinkonzentrationen von weniger als 8 g/dL im Vergleich zu Patienten mit Hämoglobin-Werten von 10-11 g/dL etwa doppelt so hoch war. Werte über 11g/dL führten zu keiner weiteren Senkung des Mortalitätsrisikos.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Die Originalquelle ist auf Englisch verfasst und enthält den Wortlaut also nicht. Man beachte, dass sie im Literaturverzeichnis der untersuchten Arbeit nicht gelistet ist.

Man beachte die Auslassung von "keiner" bei der Übernahme, was den Sinn der betreffenden Aussage ins Gegenteil verkehrt.

Fortsetzung auf der nächsten Seite.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140817220627

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