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Veränderung der Gefäßeigenschaften unter Hämodialysebehandlung: Wirkung von Erythropoietin

von Dr. Alexander Ali Kevin

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[1.] Aak/Fragment 007 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-17 22:07:49 Schumann
Aak, Fragment, Gesichtet, Park 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 1-17
Quelle: Park 2001
Seite(n): 47, Zeilen: 2-6, 12-24
[Eine mit der Niereninsuffizienz einhergehende Anämie kann] eine Dilatation des linken Ventrikels mit kompensatorischer linksventrikulärer Hypertrophie induzieren (Foley et al., 1998). Weiterhin stellt die Anämie einen Risikofaktor für die Entwicklung einer de novo Herzinsuffizienz dar und ist mit einem erhöhten Mortalitätsrisiko verbunden (Parfrey, 2000).

Die ausreichende Korrektur der renalen Anämie mit einer Erythropoietin-Medikation bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz wird kontrovers diskutiert. Studien mit partieller Korrektur der renalen Anämie mittels einer Erythropoietin-Therapie zeigten zwar eine Verbesserung, jedoch keine Normalisierung der linksventrikulären Strukturveränderungen (Sunder-Plassmann, Horl, 2001; Parfrey 2000; Locatelli et al., 2000). Eine kanadische Studie verglich den Effekt einer Erythropoietin-Medikation auf die linksventrikuläre Struktur bei Hämodialysepatienten mit konzentrischer, linksventrikulärer Hypertrophie oder linksventrikulärer Dilatation. Eine vollständige Korrektur der Anämie führte auch hier zu keiner Regression der kardiomuskulären Veränderungen. Die Arbeit gab jedoch Hinweise dafür, dass die Normalisierung des Hämoglobin-Wertes eine linksventrikuläre Dilatation bei Hämodialysepatienten mit normaler Ventrikelgröße verhindern kann (Foley et al., 2000).

Eine mit einer Niereninsuffizienz einhergehende Anämie kann eine Dilatation des linken Ventrikels mit kompensatorischer linksventrikulärer Hypertrophie induzieren (Foley et al., 1998), stellt einen Risikofaktor für die Entwicklung einer de novo Herzinsuffizienz dar und ist mit einem erhöhten Mortalitätsrisiko verbunden (Parfrey, 2000).

[...]

Die Korrektur der renalen Anämie mit einer Erythropoietin-Medikation bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz wird kontrovers diskutiert. Studien mit partieller Korrektur der renalen Anämie mittels einer Erythropoietin-Therapie zeigten zwar eine Verbesserung, jedoch keine Normalisierung der linksventrikulären Strukturveränderungen (Sunder-Plassmann, Horl, 2001; Parfrey 2000; Locatelli et al.,2000). Eine kanadische Studie verglich den Effekt einer kompletten gegenüber einer partiellen Korrektur der renalen Anämie mit einer Erythropoietin-Medikation auf die linksventrikuläre Struktur bei Hämodialysepatienten mit konzentrischer, linksventrikulärer Hypertrophie oder linksventrikulärer Dilatation. Eine vollständige Korrektur der Anämie führte auch hier zu keiner Regression der kardiomuskulären Veränderungen. Die Arbeit gab jedoch Hinweise dafür, dass die Normalisierung des Hämoglobin-Wertes eine linksventrikuläre Dilatation bei Hämodialysepatienten mit normaler Ventrikelgröße verhindern kann (Foley et al., 2000).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140817220850

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