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Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Seite 60 ist vollständig aus der Seminararbeit Heinisch (1998) übernommen.
  • Die Seiten 17 und 18 sind vollständig aus der Dissertation Gerboth (2002) übernommen. Auf Seite 17 wurden auch zwei Abbildungen ohne Quellenverweis übernommen.
  • Die Seiten 144 und 145 sind nahezu vollständig aus der Diplomarbeit Knoll (2000) übernommen.
  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Dabei sind folgende Kapitel als vollständig bzw. nahezu vollständig plagiiert festgestellt worden:
    • vollständig:
      • 1.1.3.1 Geschäfts-, Schlüssel- und Kernprozesse
      • 1.1.3.3 Haupt- und Teilprozesse sowie Tätigkeiten
      • 1.1.3.4 Produktions- und administrative Prozesse
      • 1.1.5.1.1 Negative Restdefinitionen
      • 1.2.2.8.1 Arten von Benchmarking
      • 1.2.2.8.2 Internes Benchmarking
      • 1.2.2.8.3 Externes Benchmarking
      • 1.3 Implementierung von Prozessen
      • 1.3.1.1 Roll-Out-Strategien „Step-by-Step“ versus „Big-Bang“
      • 1.3.1.2 Pilotierter Roll-Out
      • 1.3.1.3 Roll-Out-Strategie „Step-by-Step“
      • 1.3.1.4 Roll-Out nach der „Big-Bang“-Strategie
      • 1.3.5 Prozessmarketing
      • 2.3.4 Beurteilung des EFQM-Modells
      • 2.3.4.1 Vorteile des EFQM-Modells
      • 2.3.4.2 Kritik am EFQM-Modell
      • 2.3.5.1 Voraussetzungen
      • 2.3.5.3 Informationsbeschaffung
      • 2.3.5.7 Stärken und Verbesserungspotenziale identifizieren
      • 2.4.5.2 Verbreitung im Unternehmen
      • 2.4.5.3 Planung der betrieblichen Aktivitäten
      • 2.5.3.2.3 Zielpräferenzmatrix
    • nahezu vollständig:
      • 1.1.5.1 Charakteristika von Dienstleistungen
      • 2.3.3.2.4 Kriterium 4: Partnerschaften und Ressourcen
      • 2.3.6.1 Befähigermatrix.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Die Quelle Heinisch (1998) ist eine Seminararbeit der Universität Mannheim, die bei hausarbeiten.de zu finden ist. 
  • Die Quelle Knoll (2000) ist eine Diplomarbeit, die bei hausarbeiten.de zu finden ist.
  • Die Quelle Frech (1998) ist eine Hausarbeit im Rahmen eines Hauptseminars für Unternehmensrechnung und Controlling an der Universität Tübingen im WS 1998/99.

Andere BeobachtungenBearbeiten

Ehrenwörtliche ErklärungBearbeiten

Auf Seite V der Dissertation findet sich folgende ehrenwörtliche Erklärung:

"Ich erkläre ehrenwörtlich,


1. dass ich meine Dissertationsarbeit mit dem Thema „Messbarkeit Integrierter Dienstleistungsprozesse“ ohne fremde Hilfe angefertigt habe;

2. dass ich die Übernahme wörtlicher Zitate aus der Literatur sowie die Verwendung der Gedanken anderer Autoren an den entsprechenden Stellen innerhalb meiner Arbeit gekennzeichnet habe;

3. dass ich meine Dissertationsarbeit bei keiner anderen Universität vorgelegt habe. Ich bin mir bewusst, dass eine falsche Erklärung rechtliche Folgen haben wird."

Heidelberg, 14.04.2005

FußnotenBearbeiten

Auffällig häufig sind fehlerhafte Angaben in den Fußnoten.

Beispiele:

  • Auf Seite 161 heißt es:
    Sie lassen sich jedoch in die drei folgenden Kriterien einteilen:295
    • Produkt- und Dienstleistungen
    • Kundenbeziehung
    • Image und Reputation
Die zugehörige Fussnote ist: "295Friedag/Schmidt (1999), S. 120 ff."
Diese Aufzählung von Kriterien findet sich im Text der angegebenen Quelle weder auf S. 120 noch auf den darauf folgenden Seiten. Innerhalb der Abb. 16 auf S. 122 finden sich als sogenannte "Wertangebote an unsere Kunden": 1. Produkt- und Serviceeigenschaften, 2. Image und Reputation, 3. Kundenbeziehungen.
  • Auf Seite 170 findet sich die Fußnote: "317 Vgl. Wolter (2000), S. ???".
  • Auf Seite 171 findet sich die Fußnote: "320 Vgl. Kaplan (1997), S. 187ff." Im Literaturverzeichnis gibt es keinen Eintrag Kaplan (1997).

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 75 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 67 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 8 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 363 Seiten im Hauptteil. Auf 56 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 15.4% entspricht.
    Die 363 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 307
0%-50% Plagiatsanteil 36
50%-75% Plagiatsanteil 8
75%-100% Plagiatsanteil 12
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 5% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Ab col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


(Hinweis: Der Text enthält zahlreiche farbige – insbesondere blaue, orange und gelborange – Grafiken und Tabellen, die keine Farbmarkierungen darstellen, mit denen die Plagiatsbefunde hervorgehoben wurden.)

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