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Acb/010

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Assoziation von Antikörpern gegen α-Fodrin mit dem Sicca-Syndrom bei HIV-Infizierten

von Dr. Astrid Caroline Bornemann

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Acb/Fragment 010 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-30 20:56:47 WiseWoman
Acb, Dobberstein 2006, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 21-29
Quelle: Dobberstein 2006
Seite(n): 8, Zeilen: 13ff
Untersuchungen innerhalb von Großfamilien haben einen genetischen Zusammenhang gezeigt, sowohl im Bezug auf HLA-assoziierte Gene, als auch auf nicht HLA-assoziierte Gene [6]. Zwillingsstudien konnten nicht nur das parallele Auftreten des Sjögren-Syndroms aufzeigen, sondern sogar nahezu identische klinische Verläufe feststellen [7].

Dass in Familien mit Sjögren-Syndrom insgesamt sehr häufig Angehörige mit Autoimmunkrankheiten gefunden werden, spricht für einen Zusammenhang mit Genregionen, die Risikogene für mehrere Autoimmunerkrankungen tragen [8,9]. Von besonderem Interesse ist dabei die Region 19q13.4 [9,10].


[6] Reveille JD, Wilson RW, Provost TT, Bias WB, Arnett FC. Primary Sjogren´s syndrome and other autoimmune diseases in families. Prevalence and immunogenetic studies in six kindreds. Ann Intern Med. 1984; 101:784-56

[7] Bolstad AI, Haga HJ, Wassmuth R, Jonsson R. Monozygotic twins with primary Sjogren´s syndrome. J Rheumatol. 2000; 28:1932-4

[8] Heward J, Gough SC. Genetic susceptibility to the development of autoimmune disease. Clin Sci. 1997; 93:479-91Literatur 40

[9] Bolstad AI, Jonsson R. Genetic aspects of Sjogren´s syndrome. Arthritis Res.2002; 4: 353-359

[10] Foster H, Stephenson A, Walker D, Cavanagh G, Kelly C, Griffiths I. Linkage studies of HLA and primary Sjogren´s syndrome in multicase families. Arthritis Rheum. 1993; 36: 473-84

Untersuchungen innerhalb von Großfamilien haben einen genetischen Zusammenhang gezeigt, sowohl im Bezug auf HLA-assoziierte Gene, als auch auf nicht-HLA-assoziierte Gene (7). Zwillingsstudien konnten nicht nur das parallele Auftreten des Sjögren-Syndroms aufzeigen, sondern sogar nahezu identische klinische Verläufe feststellen (8). Dass in Familien von Sjögren-Patienten insgesamt sehr häufig Angehörige mit Autoimmunkrankheiten gefunden werden, spricht für einen Zusammenhang mit Genregionen, die Risikogene für mehrere Autoimmunerkrankungen tragen (9,10). Von besonderem Interesse ist dabei die Region 19q13.4, da hier viele immunologisch wichtige Gene liegen.

(7) Reveille JD, Wilson RW, Provost TT, Bias WB, Arnett FC. Primary Sjogren´s syndrome and other autoimmune diseases in families. Prevalence and immunogenetic studies in six kindreds. Ann Intern Med. 1984; 101:784-56

(8) Bolstad AI, Haga HJ, Wassmuth R, Jonsson R. Monozygotic twins with primary Sjogren´s syndrome. J Rheumatol. 2000; 28:1932-4

(9) Heward J, Gough SC. Genetic susceptibility to the development of autoimmune disease. Clin Sci. 1997; 93:479-91

(10) Bolstad AI, Jonsson R. Genetic aspects of Sjogren´s syndrome. Arthritis Res. 2002; 4: 353-359

(11) Foster H, Stephenson A, Walker D, Cavanagh G, Kelly C, Griffiths I. Linkage studies of HLA and primary Sjogren´s syndrome in multicase families. Arthritis Rheum. 1993; 36: 473-84

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20151230205751


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