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Funktionelle und molekularbiologische Parameter zum Nachweis immunmodulatorischer Wirkungen: Dargestellt an unterschiedlichen Zellpopulationen von Pferden mit und ohne Sommerekzem

von Dr. Alexej Dronov

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ad/Fragment 051 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-07 23:23:48 Hindemith
Ad, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Werner 2004

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 1-14
Quelle: Werner 2004
Seite(n): 10, Zeilen: 15 ff.
(iii) Der Nekrose-ähnliche programmierte Zelltod (necrosis-like programmed cell death) wird dagegen definiert über die fehlende Kondensation des Chromatins in der sterbenden Zelle. Verschiedene apoptotische Merkmale können in einem gewissen Grad noch festgestellt werden. Insgesamt unterscheiden sich die auftretenden Morphologien schon beträchtlich von denen der klassischen Apoptose. So laufen die Signalwege des Nekrose-ähnlichen Zelltods Caspase-unabhängig ab, was diese Form des programmierten Zelltods auch ausmacht. Eine Untergruppe dieser Form des Zelltods wird als abgebrochene Apoptose bezeichnet und meint eine induzierte Apoptose, die in dem Bereich der Caspaseaktivierung inhibiert und über einen alternativen, Caspase-unabhängigen Signalweg beendet wird (NICOTERA et al. 1998; HOLLER et al. 2000).

(iiii) Im Gegensatz zu den angesprochenen Formen des Zelltodes steht die pathologische Form des Zelltodes, die reine Nekrose, welche in der Vergangenheit eher als passive Form des Zelltodes angesehen wurde, für die jedoch mittlerweile ebenfalls ein eigener Signalweg angenommen wird.

(iii) Der nekrose-ähnliche programmierte Zelltod (necrosis-like programmed cell death) wird dagegen definiert über die fehlende Kondensation des Chromatins in der sterbenden Zelle. Verschiedene apoptotische Merkmale können in einem gewissen Grad noch festgestellt werden. Insgesamt unterscheiden sich die auftretenden Morphologien schon beträchtlich von denen der klassischen Apoptose. So laufen die Signalwege des nekrose-ähnlichen Zelltods caspase-unabhängig ab, was diese Form des programmierten Zelltods auch ausmacht. Eine Untergruppe dieser Form des Zelltods wird als abgebrochene Apoptose bezeichnet und meint eine induzierte Apoptose, die in dem Bereich der Caspaseaktivierung inhibiert und über einen alternativen, caspase-unabhängigen Signalweg beendet wird (Nicotera et al., 1999; Mateo et al., 1999; Holler et al., 2000).

(iiii) Im Gegensatz zu den angesprochenen Formen des Zelltos [sic] steht die pathologische Form des Zelltods, die reine Nekrose, welche in der Vergangenheit eher als passive Form des Zelltods angesehen wurde, für die jedoch mittlerweile ebenfalls ein eigener Signalweg angenommen wird.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Referenzen werden mitübernommen.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[2.] Ad/Fragment 051 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-07 23:27:53 Hindemith
Ad, Blazey 2002, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 16-27
Quelle: Blazey 2002
Seite(n): 33, Zeilen: 13 ff.
Die sicherste Methode stellt die in Routinestudien allerdings nicht praktizierbare Elektronenmikroskopie dar (GOLDSWORTHY et al. 1996 a, b). Zusätzlich wird seit kurzer Zeit auch die fluoreszierende Eigenschaft der kondensierten und damit stärker eosinophilen apoptotischen Körperchen sowie der Nachweis von TGF-ß1 und TGF-ß-“latent associated protein” (TGF-ß-LAP) für die Detektion genutzt (GOLDSWORTHY et al. 1996 b). Mit der Markierung des Phospholipids Phosphatidylserin, das während der Apoptose hauptsächlich an der Zelloberfläche lokalisiert ist, wurde eine weitere Nachweismethode aufgezeigt, die seit kurzem nicht nur in der Durchflusszytometrie eingesetzt werden kann (KOOPMAN et al. 1994; VAN ENGELAND et al. 1998).

Mit diesen Nachweismethoden werden apoptotische Zellen und Körperchen über unterschiedlich lange Zeitspannen während des Apoptoseprozesses erfasst (GOLDSWORTHY et al. 1996b; LABAT-MOLEUR et al. 1998).

Die sicherste Methode stellt die in Routinestudien allerdings nicht praktizierbare Elektronenmikroskopie dar (GOLDSWORTHY et al., 1996a, b). Zusätzlich wird seit kurzer Zeit auch die fluoreszierende Eigenschaft der kondensierten und damit stärker eosinophilen apoptotischen Körperchen sowie der Nachweis von TGF-ß1 und TGF-ß-“latent associated protein” (TGF-ß-LAP) für die Detektion genutzt (GOLDSWORTHY et al., 1996b). Mit der Markierung des Phospholipids Phosphatidylserin, das während der Apoptose hauptsächlich an der Zelloberfläche lokalisiert ist, wurde eine weitere Nachweismethode aufgezeigt, die seit kurzem nicht nur in der Durchflusszytometrie eingesetzt werden kann

(KOOPMAN et al., 1994; VAN ENGELAND et al., 1998).

Mit diesen Nachweismethoden werden apoptotische Zellen und Körperchen über unterschiedlich lange Zeitspannen während des Apoptoseprozesses erfasst (GOLDSWORTHY et al., 1996b; LABAT-MOLEUR et al., 1998).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Referenzen werden mitübernommen.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140707232816

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