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Funktionelle und molekularbiologische Parameter zum Nachweis immunmodulatorischer Wirkungen: Dargestellt an unterschiedlichen Zellpopulationen von Pferden mit und ohne Sommerekzem

von Dr. Alexej Dronov

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ad/Fragment 054 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-07 23:40:03 Hindemith
Ad, Blazey 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 1-10
Quelle: Blazey 2002
Seite(n): 36, Zeilen: 3 ff.
[Eosin (Tetrabromfluoreszein-Natrium) gehört physikalisch-chemisch wie z.B. Fluoreszein oder Rhodamin in die Gruppe der] Xanthen-Derivate und wie Brillantsulphoflavin zu den anionischen oder sauren Fluorochromen (BURCK et al.1996).

Bei der Fluoreszenzmikroskopie nutzt man zum Nachweis der Apoptose die Eigenschaft von Eosin, das von ihm absorbierte Licht in einer anderen Wellenlänge wieder abzustrahlen sowie die Tatsache, dass apoptotische Körperchen eine deutlich höhere Eosinophilie als vollständige Zellen aufweisen. Hierbei ist zu beachten, dass auch andere Zytoplasmaeinschlüsse (z.B. Proteintropfen) durch ihre Eosinophilie eine fluoreszierende Eigenschaft aufweisen können (ESPADA et al. 1993; STINCHCOMBE et al. 1995; GOLDSWORTHY et al. 1996 a,b). Mit zunehmendem Gehalt an Kernfragmenten wird die Fluoreszenz der apoptotischen Körperchen maskiert (STINCHCOMBE 1996).

Eosin (Tetrabromfluoreszein- Natrium) gehört physikalisch-chemisch wie z.B. Fluoreszein oder Rhodamin in die Gruppe der Xanthen-Derivate und wie Brillantsulphoflavin zu den anionischen oder sauren Fluorochromen (BURCK, 1988).

Bei der Fluoreszenzmikroskopie nutzt man zum Nachweis der Apoptose die Eigenschaft von Eosin, das von ihm absorbierte Licht in einer anderen Wellenlänge wieder abzustrahlen sowie die Tatsache, dass apoptotische Körperchen eine deutlich höhere Eosinophilie als die umgebenden Zellen aufweisen. Hierzu werden nach STINCHCOMBE (STINCHCOMBE et al., 1995; STINCHCOMBE, 1996) möglichst dünne Gewebeschnitte mit 0,4%iger alkoholischer Eosin- sowie schwacher Hämatoxylin- Gegenfärbung gefärbt. Hierbei ist zu beachten, dass auch andere Zytoplasmaeinschlüsse (z.B. Proteintropfen) durch ihre Eosinophilie eine fluoreszierende Eigenschaft aufweisen können (ESPADA et al., 1993; STINCHCOMBE et al., 1995; GOLDSWORTHY et al., 1996a, b). Mit zunehmendem Gehalt an Kernfragmenten wird die Fluoreszenz der apoptotischen Körperchen maskiert (STINCHCOMBE, 1996).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Referenzen werden mitübernommen.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[2.] Ad/Fragment 054 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-07 23:55:54 Hindemith
Ad, Edelmann 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 12-30
Quelle: Edelmann 2005
Seite(n): 7, 8, Zeilen: 7: letzte Zeilen; 8: 1 ff.
Die Bestimmung des DNA-Gehalts von Zellen war eine der ersten Anwendungen für die Durchflußzytometrie in den frühen 70-iger Jahren. Man hatte erkannt, dass sich bestimmte Fluorochrome wie BrDU, oder Propidiumiodid stöchiometrisch an die DNA anlagern (SHAPIRO 2003).Über den Gehalt des Farbstoffes konnte dann der Gehalt an DNA errechnet werden. Zurzeit ist eine Vielzahl von DNA-Farbstoffen auf dem Markt. Grob kann man sie nach folgenden Kriterien unterscheiden: Lebend- und Totfarbstoffe: Lebendfarbstoffe lassen Untersuchungen an lebenden Zellen zu, sie werden über aktive Transportmechanismen in die Zelle transportiert. Desweiteren unterscheidet man DNA-spezifische Farbstoffe, die sich an die AT- oder GC- Bindung der DNA anlagern, von unspezifischen Farbstoffen die sowohl DNA als auch RNA anfärben und eine Vorbehandlung mit RNA-se nötig machen.

Die ältesten Vertreter sind zum einen Propidiumiodid, ein mit Bindung an RNA/ DNA Fluoreszenz entwickelnder Farbstoff. Zum anderen wird das Bis-Benzimidazol HOECHST 33342 benutzt, ein DNA- spezifischer Lebendfarbstoff, der allerdings einen UV-Laser zur Exzitation braucht.

Die Mycine wie z. B. Chromomycin 3, ein grünes Fluorochrom, oder Actinomycin D, ein rotes Fluorochrom, sind durch ihre GC-Bindung DNA-spezifisch, benötigen aber fixierte und permeabilisierte Zellen. Die Cyan-Farbstoffe benötigen ebenfalls permeabilisierte Zellen, und, je nach Ausführung (Blau/ Grün/ Rot) entsprechende Lichtquellen wie Argon-UV- oder Neodymlaser oder Quecksilberdampflampen zur Anregung.

Die Bestimmung des DNA-Gehalts von Zellen war eine der ersten Anwendungen für die Durchflußzytometrie in den frühen 70-iger Jahren. Man hatte erkannt, dass sich

[Seite 8:]

bestimmte Fluorochrome wie BrDU, oder Propidiumiodid stöchiometrisch an die DNA anlagern {71}. Über den Gehalt des Farbstoffes konnte dann der Gehalt an DNA errechnet werden.

[...]

Heute ist eine Vielzahl von DNA-Farbstoffen auf dem Markt. Grob kann man sie nach folgenden Kriterien unterscheiden:

Lebend- und Totfarbstoffe: Lebendfarbstoffe lassen Untersuchungen an lebenden Zellen zu, sie werden über aktive Transportmechanismen in die Zelle transportiert. Totfarbstoffe benötigen fixierte und permeabilisierte Zellen.

Desweiteren unterscheidet man DNA-spezifische Farbstoffe, die sich an die AT- oder GC-Bindung der DNA anlagern, von unspezifischen Farbstoffen die sowohl DNA als auch RNA anfärben und eine Vorbehandlung mit RNA-se nötig machen.

Die ältesten Vertreter sind zum einen Propidiumiodid, ein mit Bindung an RNA/ DNA Fluoreszenz entwickelnder Farbstoff, der RNA-se Vorbehandlung und Permeabilisierung benötigt. Zum anderen wird das Bis-Benzimidazol HOECHST 33342 benutzt, ein DNA-spezifischer Lebendfarbstoff, der allerdings einen UV-Laser zur Exzitation braucht.

Die Mycine wie z. B. Chromomycin 3, ein grünes Fluorochrom, oder Actinomycin D, ein rotes Fluorochrom, sind durch ihre GC-Bindung DNA-spezifisch, benötigen aber fixierte und permeabilisierte Zellen.

Die Cyan-Farbstoffe benötigen ebenfalls permeabilisierte Zellen, und, je nach Ausführung (Blau/ Grün/ Rot) entsprechende Lichtquellen wie Argon-UV- oder Neodym-Laser oder Quecksilberdampflampen zur Anregung.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140707235410

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