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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 13. Juli 2014) folgende Kapitel, die sich teilweise als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • 2 LITERATURÜBERSICHT
  • 2.1 Allergieformen (S. 15-21): Seiten 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21 – [vollständig]
  • 2.2 Das Sommerekzem – eine Typ-I-Allergie des Pferdes (S. 21-24): Seiten 21, 22, 23, 24 – [vollständig]
  • 2.3 Das Th1-Th2-Modell [Anf.] (S. 24-25): Seiten 24, 25 – [nahezu vollständig]
  • 2.3.1 Th1-/Th2- Zellen (S. 25-26): Seiten 25, 26 – [nahezu vollständig]
  • 2.3.2 Effektor-Funktionen der Th-Zellen-Subtypen (S. 26-27): Seiten 26, 27 – [vollständig]
  • 2.4 Entwicklung von Th1- und Th2-Subtypen
  • 2.4.1 Entwicklung von Th1-Subtypen (S. 27-29): Seiten 27, 28, 29 – [vollständig]
  • 2.4.2 Entwicklung von Th-2 Subtypen (S. 29-30): Seiten 29, 30 – [vollständig]
  • 2.5 Th1-/Th2- Switch (S. 30-31): Seiten 30, 31 – [vollständig]
  • 2.6 Th1- oder Th2- beeinflussende Faktoren (S. 31-32): Seiten 31, 32 – [vollständig]
  • 2.7 Klinische Beispiele für Th1- oder Th2- Muster bei humanen Erkrankungen (S. 33-35): Seiten 33, 34, 35 – [vollständig]
  • 2.8 Immunmodulation
  • 2.8.1 Definitionen und Einsatzmöglichkeiten (S. 35): Seite 35 – [vollständig]
  • 2.10 Mitogene und mitogene Stimulation (S. 38-40): Seiten 38, 39, 40 – [vollständig]
  • 2.11 Bakterielle Superantigene (S. 40-41): Seiten 40, 41 – [vollständig (wörtlich!)]
  • 2.11.1 Bindungsmechanismen an Immunzellen (S. 41-42): Seiten 41, 42 – [vollständig (wörtlich!)]
  • 2.11.2 Konsequenzen der Superantigenbindung (S. 42-44): Seiten 42, 43, 44 – [vollständig (wörtlich!)]
  • 2.12 Nekrose (S. 44): Seite 44 – [vollständig]
  • 2.13 Apoptose [Anf.] (S. 45-46): Seiten 45, 46 – [vollständig]
  • 2.13.1 Zellmorphologie und zeitliche Abfolge der Apoptose (S. 47-50): Seiten 47, 48, 49, 50 – [vollständig (wörtlich!)]
  • 2.14 Der programmierte Zelltod und seine unterschiedlichen Formen (S. 50-51): Seiten 50, 51 – [vollständig]
  • 2.15 Bewertung des Zelltodes in vitro [Anf] (S. 51): Seite 51 – [vollständig (wörtlich!)]
  • 2.15.1 Elektronenmikroskopie (S. 52-53): Seiten 52, 53 – [vollständig]
  • 2.15.2 Standard-Lichtmikroskopie (S. 53): Seite 53 – [vollständig]
  • 2.15.3 Fluoreszenzmikroskopie (S. 53-54): Seiten 53, 54 – [vollständig]
  • 2.15.4 Durchflusszytometrie (S. 54-56): Seiten 54, 55, 56 – [vollständig]
  • 2.16 Quantitative RT-PCR
  • 2.16.1 Polymerasekettenreaktion nach reverser Transkription (S. 56-59): 56, 57, 58, 59 – [vollständig (Text)]
  • 2.16.2 PCR-Methoden zur Quantifizierung (S. 59-60): Seiten 59, 60 – [vollständig]
  • 2.16.3 Die Messwertbestimmung von PCR-Produkten (Quantifizierung) (S. 61-62): Seiten 61, 62 – [vollständig]
  • 2.16.4 Quantitative real-time Polymerasekettenreaktion (QRT-PCR) (S. 63-71): Seiten 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 71 – [vollständig (Text)]
  • 2.16.5 Vergleich real-time RT-PCR und konventionelle RT-PCR (S. 71-72): Seiten 71, 72 – [vollständig (wörtlich!)]
  • 3 MATERIAL UND METHODEN
  • 3.2 Material
  • 3.2.4 Material für die Separation und Kultivierung von Leukozyten (S. 77-78): Seiten 77, 78
  • 3.2.5 Material für die Durchflusszytometrie (S. 78-79): Seite 79
  • 3.2.6 Materialien zur durchflusszytometrischen Bestimmung absoluter Zellzahlen (S. 79): Seite 79 – [vollständig]
  • 3.2.7 Materialien für die Bestimmung der Phagozytosekapazität (S. 79-80): Seite 80 – [vollständig]
  • 3.2.9 Tiere (S. 83): Seite 83 – [vollständig]
  • 3.3 Methoden
  • 3.3.1 Blutentnahme (S. 83): Seite 83 – [vollständig]
  • 3.3.2 Separation equiner Leukozyten
  • 3.3.2.4 Aufreinigung der Granulozyten mittels Transmigrationsverfahren (S. 85-87): Seiten 85, 86, 87 – [nahezu vollständig]
  • 3.3.3 Durchflusszytometrie [Anf.] (S. 87): Seite 87 – [vollständig]
  • 3.3.3.1 Durchflusszytometrische Leukozytendifferenzierung (S. 88-89): Seiten 88, 89 – [vollständig]
  • 3.3.4 Konventionelle RT-PCR
  • 3.3.4.3 Präparation der RNA aus equinen Leukozyten mit dem Machery&Nagel Nucleo Spin RNA (S. 91): Seite 91 – [vollständig]
  • 3.3.4.4 Präparation der RNA aus equinen Leukozyten mit RNeasy Kit der Firma Quiagen (S. 92): Seite 92 – [vollständig]
  • 3.3.4.9 Semiquantitative RT-PCR (S. 97-98): Seiten 97, 98
  • 3.3.4.10 Fotodokumentation und Quantifizierung (S. 98-100): Seiten 98, 99
  • 3.3.5 SYBR GreenTM real-time PCR [Anf.] (S. 100-101): Seiten 100, 101
  • 3.3.5.1 Auswertung und Quantifizierung der SYBR Green tm real-time PCR (S. 101): Seite 101
  • 3.3.6 Bestimmung der Phagozytosekapazität (S. 101-102): Seiten 101, 102
  • 3.3.7 Statistische Verfahren (S. 102): Seite 102 – [vollständig]
  • 3.3.8 Statistische Darstellung als Box Chart (S. 103): Seite 103 – [vollständig]
  • 5 Diskussion
  • 5.1 Vorbereitende Arbeiten für eine modulatorische Analyse
  • 5.1.3 Die Quantifizierung des Zelltodes (S. 168-169): Seiten 168, 169 – [vollständig]
  • 5.2 Einsatz der konventionellen und real-time RT-PCR für Zytokinexpression Untersuchungen (S. 169-170): Seiten 169, 170
  • 5.4 Vitalität neutrophiler Granulozyten in vitro
  • 5.4.1 Superantigene haben im Vergleich zu Mitogenen keinen Vitalitäts-modulierenden Effekt auf reine neutrophile Granulozyten (S. 171): Seite 171
  • 5.4.2 Superantigene und Mitogene mindern die Vitalität von Granulozyten im Beisein von mononukleären Zellen (S. 171-172): Seiten 171, 172 – [vollständig].

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Bente (2003): Eine an der Tierärztliche Hochschule Hannover eingereichte Dissertation, die in der Arbeit nirgends erwähnt wird, ist die Quelle sehr umfangreicher meist wörtlicher Übernahmen (20 Fragmente).
  • Kazak (2002): Eine an der FU Berlin angefertigte Dissertation, die in der Arbeit nirgends erwähnt wird, ist die Quelle umfangreicher meist wörtlicher Übernahmen (11 Fragmente).
  • Rohwer (2004): Eine an der Tierärztliche Hochschule Hannover eingereichte Dissertation, die in der Arbeit nur dreimal als Quelle von Abbildungen erwähnt wird, ist die Quelle sehr umfangreicher, meist wörtlicher Übernahmen (14 Fragmente). Der Erstgutachter dieser Dissertation war auch Erstgutachter der hier untersuchten Arbeit.

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Der (ca. 35 Prozent des Haupttextes der Arbeit umfassende) Teil 2 ("Literaturübersicht", S. 15-72) ist – mit Ausnahme des Unterkapitels 2.9 (S. 36-37) sowie einiger weniger Sätze und Abbildungen in anderen Unterkapiteln – nahezu vollständig aus anderen Quellen ungekennzeichnet und teilweise wörtlich abgeschrieben worden.
  • Fragment 048 01: Eine ganzseitige wörtliche Übernahme ohne Nennung der Quelle. Ähnlich auch:
  • Meist wurden Quellenverweise mitübernommen. An einigen Stellen ist diese Übernahme allerdings fehlerhaft. Dies illustriert einen Mechanismus, wie Plagiate zu fehlerhafter Wissenschaft führen können. Siehe:
  • In den allermeisten Fällen wird bei den übernommenen Passagen die Quelle nicht genannt, es gibt jedoch auch einige Stellen, wo die Quelle zwar genannt wird, der Umfang und der wörtliche Charakter der Übernahme aber nicht klar werden: siehe z.B.

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Der Erstgutachter der Dissertation Univ.-Prof. Dr. med.vet. Dr. h.c. Wolfgang Leibold ist auch Erstgutachter der Dissertation Rohwer (2004), aus der sehr umfangreich Text übernommen wurde. Ebenso war er Erstgutachter der Dissertation Frank (2000), aus der auch substantielle Passagen übernommen wurden.
  • Im Inhaltsverzeichnis der Dissertation gibt es das Kapitel 9: "Erklärung", welches dann allerdings nicht in der online zugänglichen Version enthalten ist.

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 94 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 86 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 8 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 164 Seiten im Hauptteil. Auf 80 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 48.8% entspricht.
    Die 164 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 84
0%-50% Plagiatsanteil 10
50%-75% Plagiatsanteil 5
75%-100% Plagiatsanteil 65
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 34% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Ad col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 13. Juli 2014.

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