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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 17-29
Quelle: Bente 2003
Seite(n): 16, Zeilen: 3 ff.
2.16.1 Polymerasekettenreaktion nach reverser Transkription

Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR, polymerase chain reaction) ist seit ihrer Entdeckung zu einer der wichtigsten Techniken in der modernen Biomedizin geworden (MULLIS & FALOONA 1987). Immer günstigere Reagenzien und eine stetige Vereinfachung und Automatisierung einzelner Teilschritte machen die Technik auch zunehmend für Routineuntersuchungen einsetzbar. Die PCR ist eine in vitro-Technik zur gezielten Vermehrung eines spezifischen DNA-Genomfragmentes, das zwischen zwei Regionen mit bekannter Nukleotidsequenz liegt. Die PCR ermöglicht die Amplifikation sehr geringer Nukleinsäuremengen aus den unterschiedlichsten Materialien (MULLIS & FALOONA 1987). Das Prinzip der PCR lässt sich wie folgt beschreiben (Abb.2): Zunächst erfolgt die Denaturierung der doppelsträngigen DNA (dsDNA), an welche sich am 5`- und 3`-Ende des zu amplifizierenden Bereichs spezifische Oligonukleotide, die Primer, anlagern. Dieser Vorgang wird als Annealing bezeichnet. Die Oligonukleotide werden von einer DNA [abhängigen DANN Polymerase in Anwesenheit freier Desoxynukleosid-Triphosphate (dNTPs) verlängert (Elongation).]

Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR, polymerase chain reaction) ist seit ihrer Entdeckung vor 16 Jahren zu einer der wichtigsten Techniken in der modernen Biomedizin geworden (MULLIS u. FALOONA 1987). Immer günstiger werdende Reagenzien und eine stetige Vereinfachung und Automatisierung einzelner Teilschritte machen die Technik auch zunehmend für Routineuntersuchungen einsetzbar.

Die PCR ist eine in vitro Technik zur gezielten Vermehrung eines spezifischen DNA- Genomfragmentes, das zwischen zwei Regionen mit bekannter Nukleotidsequenz liegt. Die PCR ermöglicht die Vervielfältigug [sic] (Amplifikation) sehr geringer Nukleinsäuremengen aus den unterschiedlichsten Materialien (MULLIS u. FALOONA 1987). Das Prinzip der PCR lässt sich wie folgt beschreiben (Abb. 2.3): Zunächst erfolgt die Denaturierung der doppelsträngigen DNA (dsDNA), an welche sich am 5`- und 3`-Ende des zu amplifizierenden Bereichs spezifische Oligonukleotide, die Primer, anlagern. Dieser Vorgang wird als Annealing bezeichnet. Die Oligonukleotide werden von einer DNA-abhängigen DNA-Polymerase in Anwesenheit freier Desoxynukleosid-Triphosphate (dNTPs) verlängert (Elongation).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus

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