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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Bente 2003
Seite(n): 53, 54, 55, Zeilen: 53 unten; 54: 1 ff.; 55: 1 ff.
[Zur veranschaulichenden] Darstellung wird die gemessene Fluoreszenz auf der Ordinate gegen die Zyklenanzahl, auf der Abszisse aufgetragen (Abb.7)

Ad 68a diss.png

Abbildung 7: Darstellung einer Amplifikationsgrafik.

Die gemessene Fluoreszenz (Ordinate) wird gegen die Zyklenzahl (Abszisse) aufgetragen. Dabei zeigt der Reaktionsansatz schon eine gewisse Grundfluoreszenz (GF), bevor es zur Amplifikation gekommen ist. Aus der Standardabweichung der Fluoreszenz zwischen Zyklus 3 und 15 multipliziert mit dem Faktor zehn, wird ein Fluoreszenzwert errechnet, der zur Grundfluoreszenz der Proben addiert wird. So ergibt sich der Schwellenwert (Threshold). Der Schnittpunkt zwischen Amplifikationsgraph und Schwellenwert wird als Cycle-threshold (CT) bezeichnet. Er markiert einen Anstieg der Fluoreszenz über den Schwellenwert.

Die bei der real-time PCR eingesetzten Fluoreszenzfarbstoffe weisen eine gewisse Grundfluoreszenz auf. Ferner haben auch die verschiedenen verwendeten Materialien, wie z.B. die Plastikreaktionsgefäße, bei Anregung eine gewisse Hintergrundfluoreszenz. Der Fluoreszenzwert, gemessen beim Start der Reaktion, ist daher nicht gleich Null. Im Falle einer negativen QRT-PCR verbleibt die gemessene Fluoreszenz unter dem Schwellenwert und verläuft in einer geraden Linie bis zum Ende (Tabelle 2). Im Falle einer positiven Reaktion kommt es zur Amplifikation des Produkts und damit zum Anstieg der Fluoreszenz im Laufe der Reaktion.

Vor dem Anstieg der Fluoreszenz verbleibt die gemessene Fluoreszenz für eine gewisse Anzahl an Zyklen unverändert und verläuft als gerade Linie parallel zur Abszisse. Dieser Bereich wird als Basislinie bezeichnet. In diesem Bereich der PCR kommt es zwar schon zur Produktsynthese, die entstehenden Produktmengen sind jedoch so gering, dass es noch nicht zum Anstieg der meßbaren Fluoreszenz kommt (Abb. 8).

Zur veranschaulichenden Darstellung wird die gemessene Fluoreszenz auf der Ordinate gegen die Zyklenanzahl, auf der Abzisse aufgetragen (Abb. 2.16).

[Seite 54:]

Ad 68a source.png

Abbildung 2-17: Darstellung einer Amplifikationsgrafik: Die gemessene Fluoreszenz (Ordinate) wird gegen die Zyklenzahl (Abzisse) aufgetragen. Dabei zeigt der Reaktionsansatz schon eine gewisse Grundfluoreszenz (GF), bevor es zur Amplifikation gekommen ist. Aus der Standardabweichung der Fluoreszenz zwischen Zyklus 3 und 15 multipliziert mit dem Faktor zehn, wird ein Fluoreszenzwert errechnet, der zur Grundfluoreszenz der Proben addiert wird. So ergibt sich der Schwellenwert (Threshold). Der Schnittpunkt zwischen Amplifikationsgraph und Schwellenwert wird als Cycle-threshold (CT) bezeichnet. Er markiert einen Anstieg der Fluoreszenz über den Schwellenwert.

Die bei der real-time PCR eingesetzten Fluoreszenzfarbstoffe weisen eine gewisse Grundfluoreszenz auf. Ferner haben auch die verschiedenen verwendeten Materialien, wie z.B. die Plastikreaktionsgefäße, bei Anregung eine gewisse Hintergrundfluoreszenz. Der Fluoreszenzwert, gemessen beim Start der Reaktion, ist daher nicht gleich Null. Im Falle einer negativen QRT-PCR verbleibt die gemessene Fluoreszenz unter dem Schwellenwert und verläuft in einer geraden Linie bis zum Ende (Abb. 2.16). Im Falle einer positiven Reaktion kommt es zur Amplifikation des Produkts und damit zum Anstieg der Fluoreszenz im Laufe der Reaktion.

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Vor dem Anstieg der Fluoreszenz verbleibt die gemessene Fluoreszenz für eine gewisse Anzahl an Zyklen unverändert und verläuft als gerade Linie parallel zur Abzisse. Dieser Bereich wird als Basislinie bezeichnet. In diesem Bereich der PCR kommt es zwar schon zur Produktsynthese, die entstehenden Produktmengen sind jedoch so gering, dass es noch nicht zum Anstieg der Fluoreszenz kommt (Abb. 2.17).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

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