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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Bente 2003
Seite(n): 60, 61, Zeilen: 60: 16ff; 61: 1 ff.
[Durch das Entfallen der Agarose-Gel-Auswertung nach der PCR sowie das verkürzte Thermoprofil (Zwei-Schritt- anstatt Drei-Schritt-Programme), werden der] Zeit- und Arbeitsaufwand sowie das Kontaminationsrisiko für die Proben und für das Labor reduziert. Die Agarose-Gelelektrophorese braucht nicht automatisiert werden, denn sie ist bei den real-time PCRs nicht notwendig.

Viele der zurzeit erhältlichen real-time PCR-Systeme bieten zudem einen hohen Probendurchsatz. So können in den meisten Geräten 96 Proben, in einigen auch 384 Proben auf einmal analysiert werden. Dies bedeutet wiederum eine Zeitersparnis gegenüber der Standard PCR.

Die Sensitivität der QRT-PCR ist laut BUSTIN und MACKAY 100 bis 1000-fach höher als in der konventionellen PCR. So liegt die Nachweisgrenze eines Amplifikates im Agarose-Gel bei 2 bis 4 ng, während in der real-time PCR Nachweisgrenzen von 2 bis 20 pg postuliert werden (BUSTIN 2000; MACKAY et al. 2002 ).

Die Real-time PCR ermöglicht eine exaktere Quantifizierung des Ausgangsproduktes als die konventionelle PCR, da im Gegensatz zur Standard PCR im exponentiellen Bereich der Reaktion gemessen wird. Dies ermöglicht zudem eine Quantifizierung in einem weiteren Bereich als bei der konventionellen PCR.

Als nachteilig gestaltet sich die Inkompatibilität einiger real-time PCR Geräte für die Verwendung bestimmter Sondensysteme, sowie die noch stark eingeschränkte Multiplexfähigkeit der meisten Geräte (MACKAY 2002).

Ein weiterer Nachteil sind die Programme, die für die Auswertung der real-time PCR verwendet werden. So wird auf den derzeit erhältlichen Geräten unterschiedlichste Software mit unterschiedlichen Betriebssystemen genutzt. Dies erschwert die Vergleichbarkeit der ermittelten Ergebnisse, im Speziellen der gemessenen Fluoreszenzdaten und der CT-Werte. Die zur Kalkulation der Werte verwendeten Algorithmen sind einheitlich und standardisiert, doch werden die ermittelten Daten unterschiedlich präsentiert und aufgearbeitet. In diesem Zusammenhang gestaltet sich auch die klare Definition des Schwellenwertes (Threshold) schwierig. Derzeit ist nur definiert, dass die zur Berechnung des Schwellenwertes genutzte Fluoreszenz zwischen Zyklus 3-15 gemessen werden muss. Die derzeitige Definition lässt durchaus Spielraum für Modifikationen.

Durch das Entfallen der Agarose-Gel-Auswertung nach der PCR sowie das verkürzte Thermoprofil (Zwei-Schritt- anstatt Drei-Schritt-Programme), werden der Zeit- und Arbeitsaufwand sowie das Kontaminationsrisiko für die Proben und für das Labor reduziert. Die Agarose-Gelelektrophorese kann nicht automatisiert werden, denn sie ist bei den real-time PCRs nicht notwendig.

Viele der zurzeit erhältlichen real-time PCR-Systeme bieten zudem einen hohen Probendurchsatz. So können in den meisten Geräten 96 Proben, in einigen auch 384 Proben auf einmal analysiert werden. Dies bedeutet wiederum eine Zeitersparnis gegenüber der Standard PCR.

[...]

Die Sensitivität der QRT-PCR ist laut BUSTIN und MACKAY 100 bis 1000-fach höher als in der konventionellen PCR. So liegt die Nachweisgrenze eines Amplifikates im Agarose-Gel bei 2 bis 4 ng, während in der real-time PCR Nachweisgrenzen von 2 bis 20 pg postuliert werden (BUSTIN 2000; MACKAY 2002).

Die Real-time PCR ermöglicht eine exaktere Quantifizierung des Ausgangsproduktes als die konventionelle PCR, da im Gegensatz zur Standard PCR im exponentiellen Bereich der Reaktion gemessen wird. Dies ermöglicht zudem eine Quantifizierung in einem weiteren Bereich als bei der konventionellen PCR.

[Seite 61:]

Als nachteilig gestaltet sich die Inkompatibilität einiger real-time PCR Geräte für die Verwendung bestimmter Sondensysteme, sowie die noch stark eingeschränkte Multiplexfähigkeit der meisten Geräte (MACKAY 2002).

[...]

Ein weiterer Nachteil sind die Programme, die für die Auswertung der real-time PCR verwendet werden. So wird auf den derzeit erhältlichen Geräten unterschiedlichste Software mit unterschiedlichen Betriebssystemen genutzt. Dies erschwert die Vergleichbarkeit der ermittelten Ergebnisse, im Speziellen der gemessenen Fluoreszenzdaten und der CT-Werte. Die zur Kalkulation der Werte verwendeten Algorithmen sind einheitlich und standardisiert, doch werden die ermittelten Daten unterschiedlich präsentiert und aufgearbeitet. In diesem Zusammenhang gestaltet sich auch die klare Definition des Schwellenwertes (Threshold) schwierig. Derzeit ist nur definiert, dass die zur Berechnung des Schwellenwertes genutzte Fluoreszenz zwischen Zyklus 3-15 gemessen werden muss. Die derzeitige Definition lässt durchaus Spielraum für Modifikationen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

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