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Unternehmensführung und Unternehmenskontrolle unter besonderer Berücksichtigung der Gesamtverantwortung des Vorstands

von Arne Heller

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[1.] Ah/Fragment 050 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:01:05 Kybot
Ah, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Scheffler 1992, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, WiseWoman, Frangge, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 1-31
Quelle: Scheffler 1992
Seite(n): 101;106, Zeilen: 101: 2-12; 106: 20-27, 31-38; 101: 14-20
[Es kommt darauf an, die strategischen Erfolgspotentiale der Unternehmung, die auf besonderen Stärken des Unternehmens beruhen, zu] identifizieren und in ihrer nachhaltigen Tragfähigkeit zu beurteilen. Sie dienen dazu, strategische Erfolgspositionen im Markt zu entwickeln und auszubauen, die es dem Unternehmen erlauben, auf Dauer ausreichende oder überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen [FN 236].

Somit steht also bei der strategischen Planung die Gesamtsicht des Unternehmens im Vordergrund, wobei allerdings die einzelnen Ressorts bzw. die sogenannten strategischen Geschäftsfelder als Träger von Erfolgspotentialen differenziert betrachtet werden [FN 237].

Grundlagen der strategischen Planung bilden

- die Analysen der relevanten Märkte sowie der Wettbewerbsposition des Unternehmens;

- die Unternehmenspolitik;

- die strategischen Ziele des Unternehmens und die damit abgestimmten Ziele und Strategien der Geschäftsbereiche;

- die letzte operative Planung sowie

- die aktuellen Ist-Daten und Trends [FN 238]

(b) Operative Planung

Die operative Planung befaßt sich mit dem Vollzug der strategischen Maßnahmen und der erfolgs- und finanzwirtschaftlichen Steuerung des Unternehmens. Deshalb sollte die operative Planung in die strategische Planung eingebunden sein. Diese Einbindung geschieht am besten durch einen "strategischen Vorspann", der unter Bezug auf die gesonderte strategische Planung die wesentlichen strategischen Zielsetzungen und Maßnahmen aufnimmt und sie zugleich - soweit notwendig und ohne grundlegende Neuplanung möglich - für den Planungszeitraum aktualisiert [FN 239].

Im Gegensatz zur strategischen Planung, deren Horizont weiträumig und großflächig angelegt ist, ist die operative Planung auf sachlich und zeitlich überschaubare Aktionsfelder gerichtet und enthält unmittelbar realisierbare Ziele und Aktionen. Ihre Planungsgrößen beschreiben in operabler Detaillierung Geschäftsumfang und -entwicklung in dem nach einzelnen Perioden (in der Regel ein Jahr) unterteilten Planungszeitraum (meist drei bis fünf Jahre) [FN 240]

[FN 236 Scheffler, Konzernmanagement, S. 105 ff.; Wöhe, Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, S. 139.]

[FN 237 Scheffler, Konzernmanagement, S. 106.]


[FN 238 Scheffler, Konzernmanagement, S. 101 ff.]


[FN 239 Scheffler, Konzernmanagement, S. 101; Keller, in: Lutter (Hrsg.), Holding-Handbuch, S. 94, 123 ff.; Wöhe, Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, S. 139.]


[FN 240 Scheffler, Konzernmanagement, S. 106; Wöhe, Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, S. 151.]

[Seite 106, Zeile 2]

Es kommt darauf an, die strategischen Erfolgspotentiale der Unternehmung, die auf besonderen Stärken des Unternehmens beruhen, zu identifizieren und in ihrer nachhaltigen Tragfähigkeit zu beurteilen. Sie dienen dazu, strategische Erfolgspositionen im Markt zu entwickeln und auszubauen, die es der Unternehmung erlauben, auf Dauer ausreichende oder überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen.

Bei der strategischen Planung steht die Gesamtsicht des Unternehmens bzw. des Konzerns im Vordergrund, wobei allerdings die einzelnen Unternehmen bzw. die sog. strategischen Geschäftsfelder als Träger von Erfolgspotentialen differenziert betrachtet werden.

[Seite 101, Zeile 20]

Grundlagen der strategischen Planung bilden

- die Analysen der relevanten Märkte sowie der Wettbewerbsposition der Konzernunternehmen,

- die Konzernpolitik,

- die strategischen Ziele des Konzerns und die damit abgestimmten Ziele und Strategien der Konzernunternehmen, ferner

- die letzte operative Planung sowie

- die aktuellen Ist-Daten und Trends

[...]

Die operative Planung befaßt sich mit dem Vollzug der strategischen Maßnahmen und der erfolgs- und finanzwirtschaftlichen Steuerung der Konzernunternehmen. Die Einbindung der strategischen Oberlegungen geschieht am besten durch einen „strategischen Vorspann", der unter Bezug auf die gesonderte strategische Planung die wesentlichen strategischen Zielsetzungen und Maßnahmen aufnimmt und sie zugleich - soweit notwendig und ohne grundlegende Neuplanung möglich - für den Planungszeitraum aktualisiert.

[Seite 106, Zeile 14]

Während der Horizont der strategischen Planung weiträumig und großflächig angelegt ist, ist die operative Planung auf sachlich und zeitlich überschaubare Aktionsfelder gerichtet und enthält unmittelbar realisierbare Ziele und Aktionen. Ihre Planungsgrößen beschreiben in operabler Detaillierung Geschäftsumfang und -entwicklung in dem nach einzelnen Perioden (in der Regel ein Jahr) unterteilten Planungszeitraum (meist drei bis fünf Jahre).

Anmerkungen

Die gesamte Seite ist wörtlich abgeschrieben, mit marginalen Anpassungen. Ein Zitat ist nicht gekennzeichnet. Quellenverweise sind vorhanden, doch für den Leser ist keineswegs klar, dass er hier ausschließlich die Worte Schefflers liest. Auch bemerkenswert ist, dass neben der Quelle der wörtlichen Übernahmen weitere Quellen angegeben sind, die bei Scheffler nicht verzeichnet sind. Die Übernahme beginnt auf der Vorseite.

Sichter
WiseWoman


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