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Ah/Fragment 049 20

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Graf Isolan, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 20-33
Quelle: Scheffler 1992
Seite(n): 105-106, Zeilen: S.105,11.24-28.34-39 - S.106,1-5
(a) Strategische Planung

Als strategische Planung bezeichnet man eine Planung, die mit einer dynamischen, offensiven Einstellung versucht, die künftigen Entwicklungen möglichst langfristig gedanklich vorwegzunehmen und eigenständige Maßnahmen zu planen, um damit eigene Konzeptionen am Markt durchzusetzen [FN 234].

Im Mittelpunkt der strategischen Planung stehen Produkt-Markt-Kombinationen, mit denen sich das Unternehmen auf Dauer am Markt behaupten kann [FN 235]. Die Überlegungen sind in erster Linie markt- und wettbewerbsorientiert und beruhen auf einer Analyse der für die Unternehmung bedeutsamen Umweltfaktoren wie Nachfrage- und Konkurrenzentwicklung, aber auch Entwicklung des politischen, sozialen, rechtlichen und technologischen Umfelds. Ferner basieren sie auf einer Analyse der spezifischen Stärken und Schwächen der Unternehmung: Es kommt darauf an, die strategischen Erfolgspotentiale der Unternehmung, die auf besonderen Stärken des Unternehmens beruhen, zu [identifizieren und in ihrer nachhaltigen Tragfähigkeit zu beurteilen.]

[FN 234: Scheffler, Konzernmanagement, S. 105; Keller, in: Lutter (Hrsg.), Holding-Handbuch, S. 94, 123 ff.; Wöhe, Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, S. 139.]

[FN 235: Scheffler, Konzernmanagement, S. 105 ff; Keller, in: Lutter (Hrsg.), Holding-Handbuch, S. 94, 123 ff; Wöhe, Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, S. 139, 142 ff; Bormann, in: Praxis der strategischen Unternehmensplanung, S. 207.]

2. Strategische Planung

[...]

[Zeile 24]

Bei einer dynamischen, offensiven Einstellung wird dagegen versucht, die künftigen Entwicklungen möglichst langfristig gedanklich vorwegzunehmen und eigenständige Maßnahmen zu planen, um damit eigene Konzeptionen am Markt durchzusetzen. [...]

Im Mittelpunkt der strategischen Planung stehen Produkt-Markt-Kombinationen, mit denen sich das Unternehmen auf Dauer am Markt behaupten kann. Die Überlegungen sind in erster Linie markt- und wettbewerbsorientiert. Sie beruhen auf einer Analyse der für die Unternehmung bedeutsamen Umweltfaktoren, wie Nachfrage- und Konkurrenzentwicklung, aber auch Entwicklung des politischen, sozialen, rechtlichen und technologischen Umfeldes. Sie basieren ferner auf einer Analyse der spezifischen Stärken und Schwächen der Unternehmung. Es kommt darauf an, die strategischen Erfolgspotentiale der Unternehmung, die auf besonderen Stärken des Unternehmens beruhen, zu identifizieren und in ihrer nachhaltigen Tragfähigkeit zu beurteilen.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen ohne Kennzeichnung des Zitats. Quellenverweise sind vorhanden, jedoch willkürlich eingestreut (siehe z.B. FN 235 – der gesamte Absatz danach ist auch wörtlich abgeschrieben, auf der nächsten Seite, am Ende des Absatzes, gibt es wieder einen Quellenverweis), außerdem wird immer auf mehrere Quellen verwiesen, nicht nur auf die Quelle des wörtlichen Zitats, so dass der Eindruck einer Auseinandersetzung mit den Quellen suggeriert wird. Insgesamt bleibt für den Leser die Art und der Umfang der Übernahme im Unklaren.

Sichter
Graf Isolan

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