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Ah/Fragment 171 02

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Goalgetter
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 171, Zeilen: 2-24
Quelle: Scheffler 1992
Seite(n): 122-124, Zeilen:
Das Finanz-Management dient der Sicherstellung der optimalen Finanzierung des Gesamtunternehmens, der Ausnutzung finanzwirtschaftlicher Synergiemöglichkeiten - Marktposition des Unternehmens, unternehmensinterner Liquiditätsausgleich - und der Liquiditätsvorsorge. Dazu muß das Finanz-Management Art, Umfang und Konditionen der Finanzierung bestimmen und mit den (potentiellen) Kapitalgebern entsprechend verhandeln können [FN 789]. Denn bei einer zentralen Finanzführung werden zusätzlich zur Kapitalausstattung und zur Gewinnverwendung auch Art und Umfang der Fremdfinanzierung der einzelnen Geschäftsbereiche durch die Unternehmensleitung festgelegt. Sie entscheidet über die Unternehmensfinanzpolitik und damit über die Auswahl der Banken und sonstiger Kreditgeber, der Kreditarten und etwaiger Kreditsicherheiten. Auf diesem Wege kann die Unternehmensfinanzführung die gebündelte Nachfragemacht des Unternehmens auf den Kapital- und Geldmärkten zur Geltung bringen und dadurch in der Regel günstigere Konditionen erreichen als ein einzelner Geschäftsbereich. Dies wird um so besser gelingen, als das Unternehmen eine gute Kapitalausstattung, solide Finanzierungs- und Bilanzierungsgrundsätze und eine hervorragende Ertrags- und Finanzkraft vorweisen kann [FN 790].

Das zentrale Finanz-Management verlangt eine Richtlinienkompetenz und ein Informationsrecht: Es ist in aktueller Form über alle Finanzierungspläne sowie Finanzierungsvereinbarungen und -Vorgänge der Geschäftsbereiche zu infor-mieren. Der regelmäßige Finanzbericht der einzelnen Sparten sollte folgende Mindestangaben enthalten:

[FN 789: Scheffler, Konzernmanagement, S. 122 ff.]

[FN 790: Scheffler, Konzernmanagement, S. 122 ff]

[Seite 123, Zeile 1-6] Zur Sicherstellung der optimalen Finanzierung des Gesamtkonzerns, zur Ausnutzung finanzwirtschaftlicher Synergiemöglichkeiten (Marktposition des Konzerns, konzerninterner Liquiditätsausgleich) und zur Liquiditätsvorsorge muß das Konzern-Finanzmanagement Art, Umfang und Konditionen der Finanzierung bestimmen und mit den (potentiellen) Kapitalgebern entsprechend verhandeln können.

[Seite 122, Zeile 14-15] Bei einer dezentralen Finanzführung bestimmt die Konzernleitung lediglich die Eigenkapitalausstattung und die Gewinnverwendung [...]

[Seite 122, Zeile 31-39] Bei einer zentralen Finanzführung werden zusätzlich Art und Umfang der Fremdfinanzierung der abhängigen Konzernunternehmen durch die Konzernleitung festgelegt. Sie entscheidet über die Konzernfinanzpolitik und damit über die Auswahl der Banken und sonstigen Kreditgeber, der Kreditarten und etwaiger Kreditsicherheiten.

Die Konzernfinanzführung kann die gebündelte Nachfragemacht des Konzerns auf den Kapital- und Geldmärkten zur Geltung bringen und dadurch in der Regel günstigere Konditionen erreichen als ein einzelnes Unternehmen.

[Seite 124, Zeile 11-14] Das setzt eine gute Kapitalausstattung, solide Finanzierungs- und Bilanzierungsgrundsätze und eine hervorragende Ertrags- und Finanzkraft des Konzerns [...] voraus. [...]

[Seite 124, Zeile 18-23] Die finanzielle Konzernführung verlangt [...] eine Richtlinienkompetenz und ein Informationsrecht der konzernzentralen Finanzwirtschaft. Sie ist in aktueller Form über alle Finanzierungspläne sowie Finanzierungsvereinbarungen und -vorgänge der Konzernunternehmen zu informieren. Der regelmäßige, z. B. monatliche Finanzbericht sollte folgende Mindestangaben enthalten:

Anmerkungen

In etwa eine halbe Seite der Dissertation ist aus weitgehend wörtlichen Übernahmen aus den Seiten 122-124 der Quelle zusammen gestückelt. Eine Kennzeichnung als Zitat fehlt, so dass trotz Quellenverweise der Leser im Unklaren gelassen wird über Art und Umfang der Übernahmen. Der Rest der Seite wird dann mit einem korrekt gekennzeichnetem Zitat von Seite 124 der Quelle bestritten, so dass insgesamt auf der Seite 171 sehr wenig von Ah selbst stammt. Es stellt sich auch die Frage, warum Ah einen Teil der Übernahmen korrekt zitiert, den Rest aber nicht.

Sichter
Goalgetter

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