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Ahe/186

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Internationale Beziehungen der PLO und die Perspektive einer Lösung des Palästinaproblems

von Dr. Abedelhakeem Helassa

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ahe/Fragment 186 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-26 22:30:58 Schumann
Ahe, Arbeiterpolitik 2002, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 186, Zeilen: 15-29
Quelle: Arbeiterpolitik 2002
Seite(n): 5-6, Zeilen: 5: re.Sp. 52ff - 6: li.Sp. 1-9
Mit dem Scheitern der Camp David-Verhandlungen wurde ein Prozess in Gang gesetzt, der fast zwangsläufig zu den heutigen militärischen Auseinandersetzungen führen musste. Arafat und die PNA waren gezwungen, sich hinter die Intifada zu stellen, wollten sie nicht vollends die politische Kontrolle im eigenen Lager verlieren. Gleichzeitig konnten sie das nicht offen tun, wollten sie nicht ihre Existenz als Behörde von Israel [sic] und der USA Gnaden aufs Spiel setzen. Für die israelische Seite war die Palästinensische Autonomiebehörde damit als Verhandlungspartner, mit deren Hilfe man den Palästinensern seine eigenen Interessen diktieren konnte, immer weniger zu gebrauchen. In Israel hatten sich zudem die Kräfte durchgesetzt, denen schon die Vereinbarungen von Oslo zu weit gingen. Ihr erklärtes Ziel war es seit langem, Arafat und seinen Apparat politisch zu schwächen, auszuschalten und, wenn möglich, auch gänzlich zu vernichten.352 Dem dient die faktische Wiederbesetzung der Autonomiegebiete, die [Liquidierung und Zerstörung des palästinensischen Verwaltungs- und Sicherheitsapparates.]

352 Israelische Minister, darunter der Premierminister Sharon, überschritten alle diplomatischen Vorschriften und verlangten oft die Ermordung Arafats. Vgl. hierzu folgenden Zeitungsberichte: "Israels Vizeregierungschef Olmert hat am 13.09.2003 die Tötung Arafats als «legitime» Methode bezeichnet, den Palästinenserführer loszuwerden.“ In: http://www.nzz.ch/dossiers/2003/nahostRoadmap/2003.09.14-alnewzzDKKZ0DZ2-12.html.

[Seite 5]

Mit dem Scheitern von Oslo wurde ein Prozess in Gang gesetzt, der fast zwangsläufig zu den heutigen militärischen Auseinandersetzungen führen musste. Arafat und die PA waren gezwungen, sich hinter die Intifada zu stellen, wollten sie nicht vollends die politische Kontrolle im eigenen Lager verlieren. Gleichzeitig konnten sie das nicht offen tun, wollten sie nicht ihre Existenz als Behörde von Israels und der USA Gnaden aufs Spiel setzen.

Für die israelische Seite war die Palästinensische Autonomiebehörde damit als »Verhandlungspartner«, mit deren

[Seite 6]

Hilfe man den Palästinensern seine eigenen Interessen diktieren konnte, immer weniger zu gebrauchen. In Israel hatten sich zudem die Kräfte durchgesetzt, denen schon die Vereinbarungen von Oslo zu weit gingen. Ihr erklärtes Ziel war es seit langem, Arafat und seinen Apparat politisch zu schwächen, auszuschalten und, wenn möglich, auch gänzlich zu vernichten. Dem dient die faktische Wiederbesetzung der Autonomiegebiete, die Liquidierung und Zerstörung des palästinensischen Verwaltungs- und Sicherheitsapparates.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140126223221

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