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Ahe/Fragment 030 01

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 1-11
Quelle: Watzal 2001
Seite(n): 9, 10, 11 (Internetversion), Zeilen: 9:3-5; 10:32-33 11:1-6
[Die Zionisten wollten mit zum Teil politischen Aussagen also von Beginn an das Land nicht mit der einheimischen Bevölkerung teilen,] sondern stellten die Präsenz der Araber generell in Frage. Die meistverbreitete zionistische Behauptung besagt, dass viele Araber erst kurz nach der jüdischen Einwanderung nach Palästina aufgrund der von den Siedlern geschaffenen Möglichkeiten eingewandert seien. Diesen Mythos wiederholte auch der ehemalige Ministerpräsident Israels, Benjamin Netanjahu: „Viele Araber immigrierten nach Palästina als Antwort auf die Zunahme der Arbeitsplätze, die von den Juden geschaffen wurden. « Selbst den Zangwillschen Mythos vom Land ohne Volk wiederholte Netanjahu bei einem Staatsbesuch in Österreich vom September 1997. Heute sei das »Harte unbewohnte Niemandsland« im Nahen Osten ein »moderner, dynamischer Staat«.“60

60 Watzal, Ludwig: Berlin 2001, S. 17.

[Seite 9]

Die Zionisten wollten also von Beginn an das Land nicht mit der einheimischen Bevölkerung teilen, sondern stellten die Präsenz der Araber generell in Frage.

[Seite 10]

Die Zionisten beschreiben die Palästinenser als Araber, die erst kürzlich nach Palästina aufgrund der von den Siedlern

[Seite 11]

geschaffenen Möglichkeiten eingewandert seien. Diesen Mythos wiederholte auch der ehemalige Ministerpräsident Israels, Benjamin Netanyahu: »Viele Araber immigrierten nach Palästina als Antwort auf die Zunahme der Arbeitsplätze, die von den Juden geschaffen wurden.« Selbst den Zangwillschen Mythos vom Land ohne Volk wiederholte Netanyahu bei seinem Staatsbesuch in Österreich vom September 1997. Heute sei das »harte unbewohnte Niemandsland« im Nahen Osten ein »moderner, dynamischer Staat«12.


12 Ebenda, S.155.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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