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MRT-Untersuchung des Prostatakarzinoms: Vergleich diffusionsgewichteter MRT-Bildgebung mit der Histologie

von Dr. Arne Hohenstein

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Aho/Fragment 024 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-27 17:01:34 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, Graser 2006, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1-21 (komplett)
Quelle: Graser 2006
Seite(n): 17, 18, Zeilen: 17: 4-12; 18: 1-6
24a diss Aho.png

Abb. 2: Zentrale Anatomie der Prostata im Frontalschnitt (aus Coakley u. Hricak, 2000)

Zu Samenblasen und Samenleiter hat die Prostata enge topographische und funktionelle Beziehungen, die auch für das Verständnis der später dargestellten pathologischen Veränderungen von Bedeutung sind. Der Samenleiter, Ductus deferens, verbindet den Nebenhoden mit der Harnröhre. Er hat eine Gesamtlänge von 35–40 cm und verläuft nach Verlassen des Nebenhodens (Pars epididymica) mit dem Samenstrang (Pars funiculi spermatici) zum Leistenkanal, den seine Pars inguinalis durchzieht (Benninghoff, 1994). Nach Passieren des Leistenkanals legt sich der Ductus deferens mit seiner Pars pelvina im Retroperitonealraum der lateralen Beckenwand an, von wo aus er von dorsolateral nach ventromedial über das Blasendach zur Prostata zieht. Vor der Einmündung in die Vorsteherdrüse erweitert sich der Gang zur Ampulla ductus deferentis, an deren distalem Ende die Einmündung des Ausführungsganges der Vesicula seminalis zu finden ist. Die beiden Samenblasen oder Bläschendrüsen liegen lateral der Ampulle. Im folgenden, etwa 1 cm langen Abschnitt zwischen Prostatarand und Colliculus seminalis (Verumontanum) trägt der Gang die Bezeichnung Ductus ejaculatorius. Dieser führt also sowohl das Sekret des Hodens und Nebenhodens als auch das der Bläschendrüsen. Diese Drüsen werden im internationalen Schrifttum oft synonym als Samenblasen bezeichnet, enthalten aber keine Samenzellen, sondern vielmehr ein von der Drüse gebildetes Sekret, das der Samenflüssigkeit [beigemengt wird.]

[Seite 17, Zeilen 4-12]

24a source Aho.png

Abbildung 1. Zonale Anatomie der prostata im Frontalschnitt. Aus Coakley FV, Hricak H. Radiologic anatomy in the prostate gland: a clinical approach. Radiol Clin North Am 2000;38:15-30

Zu Samenblasen und Samenleiter hat die Prostata enge topographische und funktionelle Beziehungen, die auch für das Verständnis der später dargestellten pathologischen Veränderungen von Bedeutung sind. Der Samenleiter, Ductus deferens, verbindet den Nebenhoden mit der Harnröhre. Er hat eine Gesamtlänge von 35–40 cm und verläuft nach Verlassen des Nebenhodens (Pars epididymica) mit dem Samenstrang (Pars funiculi spermatici) zum Leistenkanal, den seine Pars inguinalis durchzieht. (Benninghoff 1994) Nach Passieren des Leistenkanals legt sich der Ductus deferens mit seiner Pars pelvina im Retroperitonealraum der lateralen Beckenwand an, von wo aus er von dorsolateral nach ventromedial über das Blasendach zur Prostata zieht. Vor der Einmündung in die Vorsteherdrüse erweitert sich der Gang zur Ampulla ductus deferentis, an deren distalem Ende die Einmündung des Ausführungsganges der Vesicula seminalis zu finden ist. Die beiden Samenblasen oder Bläschendrüsen liegen lateral der Ampulle. Im folgenden, etwa

[Seite 18, Zeilen 1-6]

einen Zentimeter langen Abschnitt zwischen Prostatarand und Colliculus seminalis (Verumontanum) trägt der Gang die Bezeichnung Ductus ejaculatorius. Dieser führt also sowohl das Sekret des Hodens und Nebenhodens als auch das der Bläschendrüsen. Diese Drüsen werden im internationalen Schrifttum oft synonym als Samenblasen bezeichnet, enthalten aber keine Samenzellen, sondern vielmehr ein von der Drüse gebildetes Sekret, das der Samenflüssigkeit beigemengt wird.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20140326205937

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