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MRT-Untersuchung des Prostatakarzinoms: Vergleich diffusionsgewichteter MRT-Bildgebung mit der Histologie

von Dr. Arne Hohenstein

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Aho/Fragment 030 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-27 06:40:09 PlagProf:-)
Aho, Fragment, Gesichtet, Graser 2006, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 1-27 (komplett)
Quelle: Graser 2006
Seite(n): 22, 23, 24, Zeilen: 22: letzte 3 Zeilen; 23: 1ff; 24: 1ff
Androgenentzug führt beim Erwachsenen zu einem Verlust der sekretorischen Funktion und Größenabnahme der Drüse, was durch Apoptose bewirkt wird, die vor allem die distalen Anteile der Drüsengänge betrifft (Sugimura et al., 1986). Da in der Prostata sowohl epitheliale als auch stromale Androgenrezeptoren vorhanden sind, treten Folgen einer Kastration an beiden Gewebstypen auf, wobei unklar ist, ob Apoptosevorgänge im Epithel durch fehlende Androgenwirkung am eipthelialen Androgenrezeptor oder durch parakrine Interaktionen mit stromalen Rezeptoren hervorgerufen werden. Werden nach Kastration wieder Androgene zugeführt, reagiert das Prostatagewebe mit Proliferation und Wiederaufnahme der sekretorischen Aktivität (Sugimura et al., 1986).

2.4.3 Vaskuläre Anatomie

Die arterielle Blutversorgung der Prostata erfolgt über die A. vesicalis inferior. Diese gibt Äste an die Samenblasen und den basalen Teil der Blase und Prostata ab, bevor sie sich in zwei große Gefäßgruppen aufteilt, die urethrale und die kapsuläre Gruppe. Die urethralen Äste versorgen den Blasenhals und die periurethralen Gebiete der Prostata, die kapsulären sind für die arterielle Blutzufuhr der peripheren Prostata verantwortlich. Die letzteren Gefäße werden von einem dichten, mikroskopisch nachgewiesenen Netz von Nerven begleitet und dienen zusammen mit den sie begleitenden Venen als makroskopischanatomische Leitstruktur bei der Identifikation der mikroskopischen Äste des Plexus pelvinus, der die Corpora cavernosa innerviert und damit für die Potenz von entscheidender Bedeutung ist (Lepor et al., 1985).

Die venöse Drainage der Prostata erfolgt durch den Santorinschen Plexus. Besonders bei der Präparation der Apex ist eine exakte Kenntnis dieses Venengeflechts vonnöten, um exzessive Blutungen zu vermeiden und ein möglichst blutarmes Operationsgebiet zu erreichen. Der Santorinsche Plexus entsteht aus der sich in drei Äste verzweigenden V. dorsalis penis (Abb. 5).

Androgenentzug führt beim Erwachsenen zu einem Verlust der sekretorischen Funktion und Größenabnahme der Drüse, was durch Apoptose bewirkt wird, die vor allem die distalen Anteile der Drüsengänge betrifft (Sugimura et al. 1986). Da in der Prostata sowohl epitheliale

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als auch stromale Androgenrezeptoren vorhanden sind, treten Folgen einer Kastration an beiden Gewebstypen auf, wobei unklar ist, ob Apoptosevorgänge im Epithel durch fehlende Androgenwirkung am eipthelialen Androgenrezeptor oder durch parakrine Interaktionen mit stromalen Rezeptoren hervorgerufen werden. Werden nach Kastration wieder Androgene zugeführt, reagiert das Prostatagewebe mit Proliferation und Wiederaufnahme der sekretorischen Aktivität. [...]

[...]

III.1.3.1 Vaskuläre Anatomie

Die arterielle Blutversorgung der Prostata erfolgt über die A. vesicalis inferior. Diese gibt Äste an die Samenblasen und den basalen Teil der Blase und Prostata ab, bevor sie sich in zwei große Gefäßgruppen aufteilt, nämlich die urethrale und die kapsuläre Gruppe. Die

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urethralen Äste versorgen den Blasenhals und die periurethralen Gebiete der Prostata, die kapsulären sind für die arterielle Blutzufuhr der peripheren Prostata verantwortlich. Die letzteren Gefäße werden von einem dichten, mikroskopisch nachgewiesenen Netz von Nerven begleitet und dienen zusammen mit den sie begleitenden Venen als makroskopischanatomische Leitstruktur bei der Identifikation der mikroskopischen Äste des Plexus pelvinus, der die Corpora cavernosa innerviert und damit für die Potenz von entscheidender Bedeutung ist (Lepor et al. 1985).

Die venöse Drainage der Prostata erfolgt durch den Santorinschen Plexus. Besonders bei der Präparation der Apex ist eine exakte Kenntnis dieses Venengeflechts vonnöten, um exzessive Blutungen zu vermeiden und ein möglichst blutarmes Operationsgebiet zu erreichen. Der Santorinsche Plexus entsteht aus der sich in drei Äste verzweigenden V. dorsalis penis (siehe Abbildung 3).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), PlagProf:-)


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:PlagProf:-), Zeitstempel: 20140327064050

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