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Aho/033

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MRT-Untersuchung des Prostatakarzinoms: Vergleich diffusionsgewichteter MRT-Bildgebung mit der Histologie

von Dr. Arne Hohenstein

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Aho/Fragment 033 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-26 20:49:48 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, Graser 2006, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 1-29 (komplett)
Quelle: Graser 2006
Seite(n): 28, Zeilen: 28: 9-, 29: 1-11
[Die nach kaudal konisch zulaufende, zentrale Zone hat ein homogen niedrigeres Signalniveau und ist in] allen Wichtungen nicht eindeutig von der Übergangszone zu unterscheiden. Nur aufgrund anatomischer Kenntnisse lässt sich die Übergangszone lokalisieren. Neben dem Drüsengewebe kommen auch die nicht-drüsigen Anteile, das anteriore fibromuskuläre Stroma, die Urethra und die Prostatakapsel, zur Darstellung. Das anteriore fibromuskuläre Stroma ist sowohl im T1- als auch im T2-gewichteten Bild von geringer Signalintensität (Hricak et al., 1987a). Die distale prostatische Urethra kann im T2-gewichteten Bild identifiziert werden; charakteristisch ist die Hufeisenform mit der außen liegenden Muscularis, die ein niedriges Signal zeigt. Die etwa 1 mm dicke Prostatakapsel besteht ebenso wie die chirurgische Pseudokapsel zwischen zentraler und peripherer Drüse aus fibromuskulärem Gewebe und kommt deshalb in der T2-Wichtung dunkel, also signalarm, zur Darstellung. Bei intravenöser Gabe von Gadolinium zeigt die Prostata in der peripheren Zone eine stärkere KM-Aufnahme als in der Übergangszone und der zentralen Zone. Prostatakarzinome sind meist hypervaskularisiert, was man sich bei kontrastverstärkten Perfusionssequenzen zunutze macht (Secaf et al., 1991).

Die Samenblasen lassen sich am besten in der T2-Wichtung beurteilen, in der sie aufgrund des hohen Flüssigkeitsgehalts überwiegend hell erscheinen. Die hellen Lumina sind von dunklen Wandstrukturen umgeben, wodurch sich ein charakteristisches traubenartiges Aussehen ergibt. Normale Samenblasen sollten ein annähernd homogenes Signalverhalten demonstrieren und in der T1-Wichtung etwa die gleiche Signalintensität wie die benachbarte Beckenmuskulatur aufweisen. Die i. v.-Gabe von Gadolinium-DTPA führt in der T1-Wichtung zu einer Signalanhebung der Wandstrukturen der Samenblasen bei gleich bleibend intermediärem Signal des Lumens und kann somit zur genaueren Beurteilung der Wand herangezogen werden (Secaf et al., 1991). Die Samenblasen unterliegen in Größe und Flüssigkeitsgehalt hormonabhängigen Schwankungen, wobei die größte Ausdehnung bei großer Schwankungsbreite im Mittel in der fünften und sechsten Lebensdekade erreicht wird.

[S. 28]

Die nach kaudal konisch zulaufende zentrale Zone hat ein homogen niedrigeres Signalniveau und ist in allen Wichtungen nicht eindeutig von der Übergangszone zu unterscheiden. Nur aufgrund anatomischer Kenntnisse läßt sich die Übergangszone lokalisieren. Neben dem Drüsengewebe kommen auch die nicht-drüsigen Anteile, das anteriore fibromuskuläre Stroma, die Urethra und die Prostatakapsel, zur Darstellung. Das anteriore fibromuskuläre Stroma ist sowohl im T1- als auch im T2- gewichteten Bild von geringer Signalintensität (Hricak et al. 1987b). Die distale prostatische Urethra kann im T2- gewichteten Bild identifiziert werden; charakteristisch ist die Hufeisenform mit der außenliegenden Muscularis, die ein niedriges Signal zeigt. Die etwa 1 mm dicke Prostatakapsel besteht ebenso wie die chirurgische Pseudokapsel zwischen zentraler und peripherer Drüse aus fibromuskulärem Gewebe und kommt deshalb in der T2-Wichtung dunkel, also signalarm, zur Darstellung. Bei intraveöser [sic] Gabe von Gadolinium zeigt die Prostata in der peripheren Zone eine stärkere KM-Aufnahme als in der Übergangszone und der zentralen Zone. Prostatakarzinome sind meist hypervaskularisiert, was man sich bei kontrastverstärkten Perfusionssequenzen zunutze macht.

[S. 29]

Die Samenblasen lassen sich am besten in der T2-Wichtung beurteilen, in der sie aufgrund des hohen Flüssigkeitsgehalts überwiegend hell erscheinen. Die hellen Lumina sind von dunklen Wandstrukturen umgeben, wodurch sich ein charakteristisches traubenartiges Aussehen ergibt. Normale Samenblasen sollten ein annähernd homogenes Signalverhalten demonstrieren und in der T1-Wichtung etwa die gleiche Signalintensität wie die benachbarte Beckenmuskulatur aufweisen. Die i.v.-Gabe von Gadolinium-DTPA führt in der T1- Wichtung zu einer Signalanhebung der Wandstrukturen der Samenblasen bei gleichbleibend intermediärem Signal des Lumens und kann somit zur genaueren Beurteilung der Wand herangezogen werden (Secaf et al. 1991). Die Samenblasen unterliegen in Größe und Flüssigkeitsgehalt hormonabhängigen Schwankungen, wobei die größte Ausdehnung bei großer Schwankungsbreite im Mittel in der fünften und sechsten Lebensdekade erreicht wird.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Klgn), PlagProf:-)


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20140326205002

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