Fandom

VroniPlag Wiki

Aho/034

< Aho

31.340Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Share

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

MRT-Untersuchung des Prostatakarzinoms: Vergleich diffusionsgewichteter MRT-Bildgebung mit der Histologie

von Dr. Arne Hohenstein

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Aho/Fragment 034 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-26 20:42:01 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, Graser 2006, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 1-13
Quelle: Graser 2006
Seite(n): 56, Zeilen: 13-23
2.5 Die Magnetresonanztomographie (MRT)

2.5.1 Geschichte und technische Grundlagen

Bereits im Jahre 1946 wurde die kernmagnetische Resonanz von Bloch und Purcell unabhängig voneinander entdeckt, wobei jedoch erst im Jahre 1973 durch Paul C. Lauterbur (Nobelpreis für Medizin 2003 zusammen mit Sir Peter Mansfield) erstmalig der Versuch eines Einsatzes dieser Technik in der Bildgebung unternommen wurde. Die ersten Bilder des menschlichen Organismus konnten im Jahr 1977 akquiriert werden.

Beim Kernspinverfahren, im angelsächsischen Schrifttum „Nuclear Magnetic Resonance“ (NMR) und später „Magnetic Resonance“ (MR) genannt, werden Atomkerne mit einem magnetischen Moment einem sehr starken äußeren Magnetfeld B0 [sic], das in der klinischen Routine eine Stärke von 1,0 - 3,0 Tesla besitzt, ausgesetzt (Reimer et al., 2003).

V. Die Magnetresonanztomographie (MRT)

V.1 Geschichte und technische Grundlagen

Bereits im Jahre 1946 wurde die kernmagnetische Resonanz von Bloch und Purcell unabhängig voneinander entdeckt, wobei jedoch erst im Jahre 1973 durch Paul C. Lauterbur (Nobelpreis für Medizin 2003 zusammen mit Sir Peter Mansfield) erstmalig der Versuch eines Einsatzes dieser Technik in der Bildgebung unternommen wurde. Die ersten Bilder des menschlichen Organismus konnten im Jahr 1977 akquiriert werden. Beim Kernspinverfahren, im angelsächsischen Schrifttum „Nuclear Magnetic Resonance“ (NMR) und später „Magnetic Resonance“ (MR) genannt, werden Atomkerne mit einem magnetischen Moment einem sehr starken äußeren Magnetfeld B0, das in der klinischen Routine eine Stärke von 1,0-3,0 Tesla besitzt, ausgesetzt.

Anmerkungen

Die Quelle wird in der gesamten Dissertation nicht genannt.

Typischerweise wird ein äußeres Magnetfeld mit B0 bezeichnet.

Sichter
(Hindemith), PlagProf:-)

[2.] Aho/Fragment 034 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-27 18:07:48 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pirayesh 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 14-23
Quelle: Pirayesh 2010
Seite(n): 15, Zeilen: 1ff
2.5.2 Prinzip der Magnetresonanz

Spin verhält sich in allen Experimenten wie ein Drehmoment, welches verbunden ist mit einem magnetischen Moment. Das Proton besitzt einen solchen Spin, und weil das Waserstoffatom [sic] als Kern nur ein Proton besitzt, lassen sich diese Spineigenschaften durch die Beobachtung des Wasserstoffs studieren. Da Wasserstoff ein elementarer Bestandteil von Wasser und Fett ist und da der menschliche Körper in erster Linie aus Fett und Wasser besteht, haben wir eine potenzielle medizinische Anwendung (Nitz, 2003).

Der Spin – oder besser sein magnetisches Moment – kann sich parallel oder antiparallel zu einem externen Magnetfeld ausrichten, wie in Abb. 6 illustriert.

2.4 Prinzip der Magnetresonanz

Der Spin verhält sich in allen Experimenten wie ein Drehmoment, welches verbunden ist mit einem magnetischen Moment. Das Proton besitzt einen solchen Spin, und weil das Wasserstoffatom als Kern nur ein Proton besitzt, lassen sich diese Spineigenschaften durch die Beobachtung des Wasserstoffs studieren. Da Wasserstoff ein elementarer Bestandteil von Wasser und Fett ist und da der menschliche Körper in erster Linie aus Fett und Wasser besteht, haben wir eine potenzielle medizinische Anwendung.

Der Spin- oder besser sein magnetisches Moment- kann sich parallel oder antiparallel zu einem externen Magnetfeld ausrichten (Abb. 8).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20140327180854

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki