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Aho/046

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MRT-Untersuchung des Prostatakarzinoms: Vergleich diffusionsgewichteter MRT-Bildgebung mit der Histologie

von Dr. Arne Hohenstein

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Aho/Fragment 046 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-27 07:01:34 PlagProf:-)
Aho, Fragment, Gesichtet, Graser 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 1-21
Quelle: Graser 2006
Seite(n): 60, 61, Zeilen: 60: 14ff; 61: 1ff
Zur Darstellung der zonalen Anatomie und der pathologischen Veränderungen der Prostata ist eine T2-gewichtete Sequenz erforderlich. Sie zeigt die Gliederung des Organs in periphere und zentrale Drüsenanteile sowie fokale Pathologien in diesen beiden Regionen. Weiterhin lassen sich die neurovaskulären Bündel in dieser Mess-Sequenz abgrenzen, und die exakte Darstellung der Prostatakapsel erlaubt eine Unterscheidung der Tumorstadien T2 und T3. Die Samenblasen kommen, ebenso wie die periphere Zone, signalreich zur Darstellung (Nicolas et al., 2004).

Es konnte gezeigt werden, dass weder die Gabe von intravenösem Kontrastmittel mit Akquisition statischer Sequenzen (Sommer et al., 1993; Mirowitz et al., 1993) noch die Verwendung von fettsupprimierten Sequenzen die diagnostische Treffsicherheit der Kernspintomographie beim Staging des Prostatakarzinoms erhöht (Mirowitz et al., 1993). Hingegen machen Arbeiten der jüngeren Vergangenheit deutlich, dass die Kombination der MRT mit der Magnetresonanzspektroskopie die Genauigkeit beim Staging des Prostatakarzinoms erhöhen kann und in der Unterscheidung von benignen und malignen Veränderungen der peripheren Zone hilfreich ist. Bei mehrfach negativ biopsierten Patienten mit steigendem PSA und Karzinomverdacht kann die Spektroskopie zur Lokalisation des vermuteten Tumors entscheidende diagnostische Befunde liefern und eine Planung weiterer Biopsien erleichtern (Beyersdorff et al., 2002).

Zur Darstellung der zonalen Anatomie und der pathologischen Veränderungen der Prostata ist eine T2-gewichtete Sequenz erforderlich. Sie zeigt die Gliederung des Organs in periphere und zentrale Drüsenanteile sowie fokale Pathologien in diesen beiden Regionen. Weiterhin lassen sich die neurovaskulären Bündel in dieser Meßsequenz abgrenzen, und die exakte Darstellung der Prostatakapsel erlaubt eine Unterscheidung der Tumorstadien T2 und T3. Die Samenblasen kommen, ebenso wie die periphere Zone, signalreich zur Darstellung. Es konnte gezeigt werden, daß weder die Gabe von intravenösem Kontrastmittel mit Akquisition statischer Sequenzen (Mirowitz et al. 1993; Sommer et al. 1993) noch die Verwendung von fettsupprimierten Sequenzen die diagnostische Treffsicherheit der Kernspintomographie beim Staging des Prostatakarzinoms erhöht (Mirowitz et al. 1994). Hingegen machen Arbeiten der jüngeren Vergangenheit deutlich, daß die Kombination der MRT mit der Magnetresonanzspektroskopie die Genauigkeit beim Staging des Prostatakarzinoms erhöhen

[Seite 61]

kann und in der Unterscheidung von entzündlichen und malignen Veränderungen der peripheren Zone hilfreich ist. Bei mehrfach negativ biopsierten Patienten mit steigendem PSA und Karzinomverdacht kann die Spektroskopie zur Lokalisation des vermuteten Tumors entscheidende Hilfestellung liefern und eine Planung weiterer Biopsien erleichtern (Beyersdorff et al. 2002).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte: in der Bibliographie der Quelle gibt es sowohl eine Quelle "Mirowitz et al., 1993" als auch eine Quelle "Mirowitz et al. 1994". In der untersuchten Arbeit gibt es nur eine Quelle "Mirowitz et al., 1993".

Sichter
(Hindemith), PlagProf:-)


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:PlagProf:-), Zeitstempel: 20140327070232

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