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Aho/Fragment 021 04

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 4-29
Quelle: Graser 2006
Seite(n): 14, Zeilen: 1-
2.4 Anatomie und Physiologie der Prostata

2.4.1 Makroskopische Anatomie

Die Prostata oder Vorsteherdrüse (griech. Prostátes = Vorsteher) gehört wie die paarige Vesicula seminalis (Samenblase oder Bläschendrüse) und die ebenfalls paarig angelegte Glandula bulbourethralis (Cowpersche Drüse) zu den akzessorischen Geschlechtsdrüsen und ist mit einem Gewicht von ca. 20 g deren Größte (Benninghoff, 1994). Sie ist eine rein exokrine Drüse, hat etwa die Größe einer Kastanie und die Form einer auf der Spitze stehenden Pyramide; sie liegt posterior der Symphysis pubica kaudal der Blase, mit deren Boden sie an ihrer Basis verwachsen ist (Abb. 1). Sie wird von einer Faszie eingefasst, die aus Kollagen, Elastin und glatter Muskulatur besteht. Diese Faszie hat posterior und lateral eine Dicke von etwa 0,5 mm. Die Facies anterior der Prostata ist durch das Ligamentum puboprostaticum am Schambein fixiert, die Facies posterior liegt der Ampulla recti an, von der sie durch ein rektovesikales Septum getrennt wird. Die Urethra wird zu Beginn ihres Verlaufs durch das Becken zwischen Blasenhals und Diaphragma urogenitale von der Prostata eingefasst und deswegen in diesem Bereich als Urethra prostatica bezeichnet. Die kraniokaudale Ausdehnung des Organs beträgt etwa 3 cm, wobei der größte Transversaldurchmesser von ca. 2 x 4 cm oberhalb der Organmitte besteht, was für die Einteilung des Organs in die Bereiche Basis, Mitteldrüse und Apex wichtig ist. Nach kaudal verjüngt sich die Prostata, um mit ihrer Apex mit dem Diaphragma urogenitale in Kontakt zu treten. Ventral zwischen Symphyse und Prostata finden sich die periprostatische Faszie, Fettgewebe und der Santorinsche Plexus, der vordere Anteil des periprostatischen Venenplexus (Banson, 1996). Dorsal zwischen Prostata und Rektum ist die Denonvillierssche Faszie lokalisiert, die diese beiden Strukturen voneinander trennt (Rifkin, 1990; Maio und Rifkin, 1995).

III. Die Prostata

III.1 Anatomie und Physiologie

III.1.1 Makroskopische Anatomie

Die Prostata, zu deutsch Vorsteherdrüse (griech. Prostátes = Vorsteher), gehört wie die paarige Vesicula seminalis (Samenblase oder besser Bläschendrüse) und die ebenfalls paarig angelegte Glandula bulbourethralis (Cowpersche Drüse) zu den akzessorischen Geschlechtsdrüsen und ist mit einem Gewicht von ca. 20 g deren größte (Benninghoff 1994). Sie ist eine rein exokrine Drüse, hat etwa die Größe einer Kastanie und die Form einer auf der Spitze stehenden Pyramide und liegt posterior der Symphysis pubica kaudal der Blase, mit deren Boden sie an ihrer Basis verwachsen ist. Sie wird von einer Faszie eingefaßt, die aus Kollagen, Elastin und glatter Muskulatur besteht. Diese Faszie hat posterior und lateral eine Dicke von etwa 0,5 mm. Die Facies anterior der Prostata ist durch das Ligamentum puboprostaticum am Schambein fixiert, die Facies posterior liegt der Ampulla recti an, von der sie durch ein rektovesikales Septum getrennt wird. Die Urethra wird zu Beginn ihres Verlaufs durch das Becken zwischen Blasenhals und Diaphragma urogenitale von der Prostata eingefaßt und deswegen in diesem Bereich als Urethra prostatica bezeichnet. Die kraniokaudale Ausdehnung des Organs beträgt etwa 3 cm, wobei der größte Transversaldurchmesser von ca. 2 x 4 cm oberhalb der Organmitte besteht, was für die Einteilung des Organs in die Bereiche Basis, Mitteldrüse und Apex wichtig ist (siehe Kapitel VI.2.4). Nach kaudal verjüngt sich die Prostata, um mit ihrer Apex mit dem Diaphragma urogenitale in Kontakt zu treten. Ventral zwischen Symphyse und Prostata finden sich die periprostatische Faszie, Fettgewebe und der Santorinsche Plexus, der vordere Anteil des periprostatischen Venenplexus (Banson 1996). Dorsal zwischen Prostata und Rektum ist die Denonvillierssche Faszie lokalisiert, die diese beiden Strukturen voneinander trennt (Maio et al. 1995; Rifkin 1990).

Anmerkungen

Kein Verweis auf die Quelle. Die in beiden Arbeiten genannten letzten drei Quellen sind in englischer Sprache verfasst.

Sowohl Aho als auch Graser beziehen sich auf Rifkin (1995). In keinen der beiden Arbeiten ist Rifkin (1995) klar identifizierbar. Aho erwähnt im Literaturverzeichnis Rifkin (1990) und Rifkin (1996), Graser nennt dort Rifkin (1990), Rifkin (1997) und Rifkin et al (1990).

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Sichter
(Klgn), PlagProf:-)

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