Fandom

VroniPlag Wiki

Aho/Fragment 032 01

< Aho

31.377Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.


Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 1-30 (komplett)
Quelle: Graser 2006
Seite(n): 25, 26, 28, Zeilen: 25: 10ff; 26: 1ff; 28: 1ff
Der Plexus pelvinus liegt etwa 5–11 cm abanal retroperitoneal neben dem Rektum und bildet ein sagittal ausgerichtetes Netzwerk, dessen Zentrum auf Höhe der Samenblasenspitze sitzt. Die Prostata versorgenden Äste der A. und V. vesicalis inferior perforieren den Plexus, weswegen eine Ligatur des sogenannten lateralen Pedikels nicht nur die Gefäßversorgung unterbindet, sondern auch die nervale Versorgung von Prostata, Urethra und Corpora cavernosa unterbricht. Der Plexus pelvinus enthält auch viszerale Efferenzen, die die Blase, Samenblasen, Prostata, das Rektum, die membranöse Urethra und die Corpora cavernosa innervieren. Motorische Efferenzen versorgen den M. levator ani, den M. coccygeus und die quergestreifte Muskulatur der Urethra.

Die Äste zu den Corpora cavernosa und der membranösen Urethra verlaufen außerhalb der Prostatakapsel dorsolateral in der Fascia pelvina lateralis zwischen Prostata und Rektum. Nach Passieren des Diaphragmas urogenitale ziehen sie hinter der A. und V. dorsalis penis vorbei, um im weiteren Verlauf in die Corpora cavernosa einzutreten. Obwohl diese Nerven von mikroskopischer Größe sind, kann ihre anatomische Lage intraoperativ durch die sie begleitenden kapsulären Gefäße zuverlässig abgeschätzt werden. Dieser Gefäß-Nerven-Verbund wird in der Literatur allgemein als neurovaskuläres Bündel bezeichnet (Walsh, 1987).

2.4.5 Kernspintomographische Anatomie

Wie bereits erwähnt, stellt die MRT das bildgebende Verfahren mit der höchsten Ortsauflösung und dem größten Weichteilkontrast für die Untersuchung der Prostata dar. Zur genauen Darstellung sind dabei sowohl T1- als auch T2- gewichtete Mess-Sequenzen erforderlich, wobei die zonale Gliederung des Organs nur im T2-gewichteten Bild zur Darstellung kommt. In der T1-Gewichtung zeigt die Prostata hingegen eine homogene mittlere Signalintensität (Schnall und Pollack, 1990; Sommer et al., 1993). Im T2-gewichteten Bild weist die normale periphere Zone ein gleichmäßig hohes Signal auf, das dem des umgebenden Fettgewebes ähnlich ist oder sogar darüber liegt. Die nach kaudal konisch zulaufende, zentrale Zone hat ein homogen niedrigeres Signalniveau und ist in [allen Wichtungen nicht eindeutig von der Übergangszone zu unterscheiden.]

Der Plexus pelvinus liegt etwa 5–11 cm abanal retroperitoneal neben dem Rektum und bildet ein sagittal aus gerichtetes [sic] Netzwerk, dessen Zentrum auf Höhe der Samenblasenspitze sitzt. Die die Prostata versorgenden Äste der A. und V. vesicalis inferior perforieren den Plexus, weswegen eine Ligatur des sogenannten lateralen Pedikels nicht nur die Gefäßversorgung unterbindet, sondern auch die nervale Versorgung von Prostata, Urethra und Corpora cavernosa unterbricht. Der Plexus pelvinus enthält auch viszerale Efferenzen, die die Blase, Samenblasen, Prostata, das Rektum, die membranöse Urethra und die Corpora cavernosa innervieren. Motorische Efferenzen versorgen den M. levator ani, den M. coccygeus und die quergestreifte Muskulatur der Urethra.

[Seite 26]

Die Äste zu den Corpora cavernosa und der membranösen Urethra verlaufen außerhalb der Prostatakapsel dorsolateral in der Fascia pelvina lateralis zwischen Prostata und Rektum. Nach Passieren des Diaphragma urogenitale ziehen sie hinter der A. und V. dorsalis penis vorbei, um im weiteren Verlauf in die Corpora cavernosa einzutreten. Obwohl diese Nerven von mikroskopischer Größe sind, kann ihre anatomische Lage intraoperativ durch die sie begleitenden kapsulären Gefäße zuverlässig abgeschätzt werden (siehe Abbildung 4). Dieser Gefäß-Nerven-Verbund wird in der Literatur allgemein als neurovaskuläres Bündel bezeichnet (Walsh 1987).

[Seite 28]

III.1.4 Kernspintomographische Anatomie

Wie bereits erwähnt, stellt die MRT das bildgebende Verfahren mit der höchsten Ortsauflösung und dem größten Weichteilkontrast für die Untersuchung der Prostata dar. Zur genauen Darstellung sind dabei sowohl T1- als auch T2-gewichtete Meßsequenzen erforderlich (siehe Kap. V.2), wobei die zonale Gliederung des Organs nur im T2-gewichteten Bild zur Darstellung kommt. In der T1-Gewichtung zeigt die Prostata hingegen eine homogene mittlere Signalintensität (Schnall et al. 1990; Sommer et al. 1993). Im T2- gewichteten Bild weist die normale periphere Zone ein gleichmäßig hohes Signal auf, das dem des umgebenden Fettgewebes ähnlich ist oder sogar darüber liegt. Die nach kaudal konisch zulaufende zentrale Zone hat ein homogen niedrigeres Signalniveau und ist in allen Wichtungen nicht eindeutig von der Übergangszone zu unterscheiden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Der in der ersten Zeile endende Satz ist im Fragment auf der vorherigen Seite dokumentiert.

Sichter
(Hindemith), PlagProf:-)

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki