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Aho/Fragment 039 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 1-12 (komplett)
Quelle: Diestel 2008
Seite(n): 21, 22, Zeilen: 21: letzte Zeilen; 22: 1ff
[Eine hohe Signalintensität geht] hingegen von stationären Molekülen aus, bei denen die Diffusionsgradienten zu einer Fokussierung der Spins führen (b) (Fiebach und Schellinger, 2003).

39a diss Aho.png

Abb. 8: Entstehung der Diffusionssequenz durch Einfügung zweier Diffusionsgradienten in eine Spinecho–Sequenz (aus Fiebach u. Schellinger, 2003)

Die Diffusionssensitivität (b-Wert) beschreibt die Abschwächung des MR–Signals durch eine gegebene Diffusionsgradientenstärke. Sie hat die Einheit sec/mm2 und wird mit der folgender Formel errechnet:

b = γ2 G2 δ2 (_ - δ / 3)

γ = gyromagnetische Verhältnis,

G = Amplitude der Diffusionsgradienten,

δ = Länge der Gradientenpulse,

_ = Länge des Zeitintervalls zwischen den Gradientenpulsen.

Eine hohe Signalintensität geht hingegen von stationären Molekülen aus, bei denen die Diffusionsgradienten zu einer Fokussierung der Spins führen (Abb. 6 b) [24].

[Seite 22]

39a source Aho.png

Abbildung 6: Entstehung der Diffusionssequenz durch Einfügung zweier Diffusionsgradienten in eine Spin - Echo - Sequenz. Erklärung im Text. Entnommen aus Fiebach, Moderne Kernspintechniken beim Schlaganfall, Radiologe 2003; 43:251-264

Die Diffusionssensivität (b - Wert) beschreibt die Abschwächung des MR - Signals durch eine gegebene Diffusionsgradientenstärke. Er berechnet sich mit nachfolgender Formel und hat die Einheit s/mm2.

b = γ2 G2 δ2 (Δ - δ / 3)

Hierbei ist (γ) das gyromagnetische Verhältnis, (G) die Amplitude der Diffusionsgradienten, (δ) die Länge der Gradientenpulse und (Δ) die Länge des Zeitintervalls zwischen den Gradientenpulsen.


24. Fiebach JB, Schellinger PD. Modern magnetic resonance techniques with stroke. Radiologe 2003; 43:251-264.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

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