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Aho/Fragment 045 15

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 15-31
Quelle: Graser 2006
Seite(n): 59:, Zeilen: 59: 25-26, 60: 1-14
Die Magnetresonanztomographie der Prostata verbindet kräftigen Gewebekontrast und die Möglichkeit der multiplanaren Darstellung des Organs mit hoher Auflösung und volumetrischer Genauigkeit. Zudem ist sie die Untersuchungsmethode mit dem größten Weichteilkontrast. Ein weiterer Vorteil der MRT ist das Fehlen von ionisierender Strahlung. Außerdem wird kein jodhaltiges Kontrastmittel benötigt. Auf der anderen Seite sind die in der MRT zu beobachtenden Signalalterationen in der Prostata nicht spezifisch, weswegen die Unterscheidung von entzündlichen und neoplastischen Prozessen nach wie vor ein differentialdiagnostisches Problem darstellt. Hier spielt die Erfahrung des interpretierenden Radiologen eine entscheidende Rolle (Chelsky et al., 1993; Tempany et al., 1994; Yu et al., 1997).

Zur Evaluation der Prostata und der Samenblasen sind sowohl T1- als auch T2- gewichtete Sequenzen erforderlich. In der T1-Wichtung hat die Prostata ein homogen niedriges Signal, weshalb die Sequenz vor allem der Unterscheidung von Flüssigkeiten und Fett sowie der Erkennung von Blutungen dient, die infolge vorangegangener Biopsien auftreten. Des Weiteren ist die T1-gewichtete Sequenz wichtig für die Beurteilung des Lymphknotenstatus und wird daher in unserer Institution mit einem großen Field of View (FOV) von 22 cm von der [Aortenbifurkation bis zur Symphysis pubis eingesetzt.]

[S. 59]

Die Magnetresonanztomographie der Prostata verbindet kräftigen Gewebekontrast und die Möglichkeit der multiplanaren Darstellung des Organs mit hoher Auflösung und

[S. 60]

volumetrischer Genauigkeit. Zudem ist sie die Untersuchungsmethode mit dem größten Weichteilkontrast. Ein weiterer Vorteil der MRT ist das Fehlen von ionisierender Strahlung. Außerdem wird kein jodhaltiges Kontrastmittel benötigt. Auf der anderen Seite sind die in der MRT zu beobachtenden Signalalterationen in der Prostata nicht spezifisch, weswegen die Unterscheidung von entzündlichen und neoplastischen Prozessen nach wie vor ein differentialdiagnostisches Problem darstellt. Hier spielt die Erfahrung des interpretierenden Radiologen eine große Rolle (Chelsky et al. 1993; Tempany et al. 1994; Yu et al. 1997).

Zur Evaluation der Prostata und der Samenblasen sind sowohl T1- als auch T2-gewichtete Sequenzen erforderlich. In der T1-Wichtung hat die Prostata ein homogen niedriges Signal, weshalb die Sequenz vor allem der Unterscheidung von Flüssigkeiten und Fett sowie der Erkennung von Blutungen dient, die infolge vorangegangener Biopsien auftreten. Des weiteren ist die T1-gewichtete Sequenz wichtig für die Beurteilung des Lymphknotenstatus und wird daher in unserer Institution mit einem großen Field of View (FOV) von 22 cm von der Aortenbifurkation bis zur Symphysis pubis eingesetzt.

Anmerkungen

Graser spricht im letzten Satz für seine "Institution", also vermutlich das Radiologische Zentrum München-Pasing. Aho übernimmt diese Aussage wörtlich für eine andere Institution (Radiologisches Zentrum des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf).

Sichter
(Klgn), PlagProf:-)

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