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Ak/Fragment 043 04

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 4-32
Quelle: Wittstock 2006
Seite(n): 50, 51, Zeilen: 50: 1ff; 51: 3-5
Es gestaltet sich schwierig, einen quantitativen Vergleich des Einflusses der durch uns vorgestellten Therapieoptionen mit anderen Behandlungsansätzen bezüglich des Raynaud-Phänomens anzustellen. Die Messung der akralen Wiedererwärmung gilt als attraktive Messmethode zur objektiven Erfassung der Schwere von Vasospasmen. Sie fand bereits in zahlreichen Studien Verwendung. Doch ist eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse unter der verschiedenartigen Ermittlung und Auswertung der Daten kaum möglich. Beispielsweise wurde die photoelektrische Plethysmographie zur Erfassung des Therapieerfolges nach der intravenösen Applikation des Antioxidans N- Acetylcyctein genutzt (Sambo et al. 2001). Die Vorgehensweise der Arbeitsgruppen, die den Einfluss von Prostacyclin (Kingma et al. 1995; Vayssairat 1996), Sildenafil (Rosenkranz et al. 2003; Gore, Silver 2005) oder Cyclophosphamid (Casale et al. 2004) erforschten, unterscheidet sich ebenfalls von der des Duosensors.

In einigen Studien kam es aber schon zur Nutzung der infrarot-gestützten Thermographie zur Beurteilung des Raynaud-Phänomens. Der Einfluss der Anwendung von selektiven alpha- (2c)- Adrenorezeptorantagonisten (Wise et al. 2004), einer seriellen Low- Level- Lasertherapie (al- Awami et al. 2001; Hirschl et al. 2002) sowie einer Behandlung mit dem Angiotensin- II- Rezeptorantagonisten Losartan (Dziadzio et al. 1999) wurden auf diese Art erfasst. Auch hier erweist sich der Vergleich als kompliziert, da jeweils die Zeiten bis zur vollständigen Wiedererwärmung eines Fingers protokolliert wurden und der Therapieerfolg nicht in prozentualen Verbesserungen des Ausgangswertes dargestellt war, sondern lediglich Verlaufswerte im Vergleich zur jeweiligen Kontrollgruppe angegeben waren. Auch die Durchführung des Kältereizes gestaltete sich verschiedenartig. So wurde der behandschuhte Finger für drei Minuten in ein Eisbad gesteckt (Sambo et al. 2001), beziehungsweise die gesamte Hand für 15 Minuten in eine Kältekammer gelegt (Wise et al. 2004).

Der intravenöse Einsatz von Prostazyklin und seinen Derivaten erscheint nützlich, ist aber aufgrund von unerwünschten Nebenwirkungen nicht immer zufriedenstellend [(Wigley et al. 1994).]

Ein quantitativer Vergleich des Einflusses der durch uns vorgestellten Therapieoption mit anderen Behandlungsansätzen bezüglich des Raynaud- Phänomens gestaltet sich schwierig. Obwohl die Messung der akralen Wiedererwärmung nach einem definierten Kältereiz als attraktive Messmethode zur objektiven Erfassung der Schwere von Vasospasmen in zahlreichen Studien Verwendung fand, so leidet doch die Vergleichbarkeit der Ergebnisse unter der verschiedenartigen Ermittlung und Auswertung der Daten. So wurde beispielsweise die photoelektrische Plethysmographie zur Registrierung des Therapieerfolges nach intravenöser Applikation des Antioxidans N- Acetylcyctein genutzt (Sambo et al. 2001). Auch die Methodik der Arbeitsgruppen, die den Einfluss von Prostacyclin (Kingma et al. 1995; Vayssairat 1996), Sildenafil (Rosenkranz et al. 2003; Gore, Silver 2005) oder Cyclophosphamid (Casale et al. 2004) erforschten, unterscheidet sich von der des Duosensors.

Dennoch fand bereits in einigen Studien eine Beachtung der infrarot- gestützten Thermographie statt. Die Veränderungen des Raynaud- Phänomens unter der Anwendung von selektiven alpha- (2c)- Adrenorezeptorantagonisten (Wise et al. 2004), der Einfluss einer seriellen Low- Level- Lasertherapie (al- Awami et al. 2001; Hirschl et al. 2002) sowie der Nutzen einer Behandlung mit dem Angiotensin- II-Rezeptorantagonisten Losartan (Dziadzio et al. 1999) wurden auf diese Art erfasst. Doch auch hier erweist sich der Vergleich als kompliziert, da jeweils die Zeiten bis zur vollständigen Wiedererwärmung eines Fingers protokolliert wurden und der Therapieerfolg nicht in prozentualen Verbesserungen des Ausgangswertes dargestellt war, sondern lediglich Verlaufswerte im Vergleich zur jeweiligen Kontrollgruppe angegeben waren. Auch die Durchführung des Kältereizes gestaltete sich verschiedenartig. So wurde der behandschuhte Finger mal für drei Minuten in ein Eisbad gesteckt (Sambo et al. 2001) und mal die gesamte Hand für 15 Minuten in eine Kältekammer verbracht (Wise et al. 2004).

[Seite 51]

Insgesamt scheint der intravenöse Einsatz von Prostazyklin und seinen Derivaten effektiv zu sein. Aufgrund von unerwünschten Nebenwirkungen ist er jedoch gelegentlich auch unbefriedigend (Wigley et al. 1994; Pope et al. 2000).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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