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Vergleichende immunhistochemische Untersuchung zwischen normaler und diabetischer menschlicher Retina in Hinblick auf neuronale und nicht-neuronale Antigene

von Dr. Amra Lunatschek

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Al/Fragment 004 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-27 11:47:54 Singulus
Al, Fragment, Gesichtet, Goffer 2005, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 1-14
Quelle: Goffer 2005
Seite(n): 3, Zeilen: 1-13
Die innere nukleäre Schicht enthält die Perikarya bipolarer Ganglienzellen (2. Neuron der Sehbahn), deren Dendriten in der äußeren plexiformen Schicht synaptischen Kontakt mit den Neuriten der Sinnesepithelzellen haben.

Die Bipolarzellen leiten über ihr Axon die Erregung in die innere plexiforme Schicht weiter, wo die Umschaltung auf das 3. Neuron der Sehbahn, die Nervenzelle der Ganglienzellschicht, erfolgt.

Außer bipolaren Zellen sind in der inneren nukleären Schicht Horizontalzellen, amakrine Zellen und die Zellkörper der Müller-Stützzellen vorhanden. Die Horizontalzellen und amakrinen Zellen können als Interneurone der Retina aufgefasst werden.

Die Ganglienzellschicht enthält großkernige multipolare Ganglienzellen. Ihre Dendriten liegen in der inneren plexiformen Schicht, ihre zunächst marklosen Axone ziehen in der Nervenfaserschicht zum Discus n. optici [Schiebler, Schmidt, Zilles 1999].

Die innere nukleäre Schicht enthält die Perikarya bipolarer Ganglienzellen (2. Neuron der Sehbahn), deren Dendriten in der äußeren plexiformen Schicht synaptischen Kontakt mit den Neuriten der Sinnesepithelzellen haben.

Die Bipolarzellen leiten über ihr Axon die Erregung in die innere plexiforme Schicht weiter, wo die Umschaltung auf das 3. Neuron der Sehbahn, die Nervenzelle der Ganglienzellschicht, erfolgt.

Außer bipolaren Zellen sind in der inneren nukleären Schicht Horizontalzellen, amakrine Zellen und die Zellkörper der Müller-Stützzellen vorhanden. Die Horizontalzellen und amakrinen Zellen können als Interneurone der Retina aufgefasst werden.

Die Ganglienzellschicht enthält großkernige multipolare Ganglienzellen. Ihre Dendriten liegen in der inneren plexiformen Schicht, ihre zunächst marklosen Axone ziehen in der Nervenfaserschicht zum Discus n. optici (Schiebler, Schmidt, Zilles, 1999).

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Al/Fragment 004 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-27 11:44:36 Singulus
Al, Cengiz 2006, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 15-28
Quelle: Cengiz 2006
Seite(n): 1, Zeilen: 16-28
1.2 Informationsweiterleitung des visuellen Systems

Die Informationsverarbeitung des visuellen Systems beginnt in den Zapfen und Stäbchen. Sie stehen durch Horizontalzellen miteinander in Verbindung und sind synaptisch mit den Bipolarzellen verbunden. Bei den Bipolarzellen unterscheidet man die ON-Zellen, die mit einer Depolarisation Aktionspotentiale in den nachgeschalteten Ganglienzellen lösen und die OFF-Zellen, welche mit einer Hyperpolarisation die nachgeschalteten Ganglienzellen hemmen [Werblin, Dowling 1969, Werblin 1991].

Synaptische Querverbindungen zwischen den Bipolarzellen werden durch Amakrine-Zellen hergestellt.

Die Axone der Ganglienzellen laufen am Sehnervenkopf zusammen und bilden die Sehnerven. In der Sehbahn-Kreuzung kreuzen sich die nasalen Axone. Dagegen verlaufen die temporalen Axone beider Augen ungekreuzt. Jede Hirnhälfte erhält Informationen der entsprechenden Augenhälften und damit [aus dem gegenüberliegenden Gesichtsfeldbereich.]

1.1 Allgemeine Informationsweiterleitung des visuellen Systems

Die Informationsverarbeitung des visuellen Systems beginnt in den Zapfen und Stäbchen. Sie stehen durch Horizontalzellen miteinander in Verbindung und sind synaptisch mit den Bipolarzellen verbunden. Bei den Bipolarzellen unterscheidet man die ON-Zellen, die mit einer Depolarisation Aktionspotentiale in den nachgeschalteten Ganglienzellen lösen und die OFF-Zellen, welche mit einer Hyperpolarisation die nachgeschalteten Ganglienzellen hemmen (Werblin and Dowling, 1969; Werblin, 1991). Die Amakrine-Zellen stellen synaptische Querverbindungen zwischen den Bipolarzellen dar. Die Axone der Ganglienzellen laufen am Sehnervenkopf zusammen und bilden die Sehnerven. An der Sehbahn-Kreuzung kreuzen sich nur die nasalen Axone. Dagegen verlaufen die temporalen Axone beider Augen ungekreuzt, so dass jede Hirnhälfte Informationen der entsprechenden Augenhälften und damit aus dem gegenüberliegenden Gesichtsfeldbereich erhält.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140427114548

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