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Vergleichende immunhistochemische Untersuchung zwischen normaler und diabetischer menschlicher Retina in Hinblick auf neuronale und nicht-neuronale Antigene

von Dr. Amra Lunatschek

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Al/Fragment 014 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-27 17:33:49 Schumann
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Gliazelle 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1-3
Quelle: Wikipedia Gliazelle 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Zusätzlich sind sie am Stoff-] und Flüssigkeitstransport sowie an der Aufrechterhaltung der Homöostase im Gehirn beteiligt. Sie sind auch direkt am Prozess der Informationsverarbeitung, -speicherung und -weiterleitung im Nervensystem beteiligt. Zudem sind sie maßgeblich am Stoff- und Flüssigkeitstransport sowie an der Aufrechterhaltung der Homöostase im Gehirn beteiligt. Seit kurzem weiß man, dass sie auch direkt am Prozess der Informationsverarbeitung, -speicherung und -weiterleitung im Nervensystem beteiligt sind.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite: Al/Fragment 013 25.

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Nervensystem" und "Homöostase" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[2.] Al/Fragment 014 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-27 12:59:00 Singulus
Al, Fischmann 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 4-23
Quelle: Fischmann 2005
Seite(n): 15, Zeilen: 12ff
Gliazellen können in Astrocyten, Oligodendroglia, Ependymzellen und Microglia eingeteilt werden. Bis auf die Microglia sind diese Zellen wie auch die Nervenzellen ektodermalen Ursprungs. Die Microglia leitet sich von fetalen Macrophagen ab und entstammt somit dem Mesoderm [Ling und Wong, 1993, Kaur et al. 2001].

Astrozyten

Astrocyten sind große sternförmige Zellen mit vielen Zellfortsätzen, die ein Drittel des menschlichen Gehirnvolumens einnehmen [Leonhardt 1985]. Sie besitzen die Fähigkeit zur Phagocytose. Der Raum zwischen den Nervenzellfortsätzen in der Grauen Substanz wird nahezu vollständig von Astrocyten ausgefüllt. Mit ihren Fortsätzen trennen sie die synaptischen Endungen voneinander und sorgen für das Entfernen der Neurotransmitter. Außerdem bilden sie die so genannte Gliagrenzmembran (Membrana limitans gliae), die das Hirngewebe gegen Hirnhäute und Blutgefäße abgrenzt. Astrocyten sind für den Stoffaustausch zwischen Blut und Gehirn zuständig und versorgen die Neuronen mit Energiemetaboliten. Zusätzlich regulieren sie die Konzentration extrazellulärer Ionen und sind in der Lage Neurotransmitter sowohl aufzunehmen als auch auszuschütten, dadurch interagieren sie direkt mit den umliegenden Neuronen und modulieren deren Aktivität. [Kuffler, Nicholls 1966, Somjen 1979, Barres 1991, Hansson, Rönnbäck 2003].

Dies sind Astrocyten, Oligodendroglia, Ependymzellen und Microglia. Bis auf die Microglia sind diese Zellen wie auch die Nervenzellen ektodermalen Ursprungs. Die Microglia leitet sich von fetalen Macrophagen ab und entstammt somit dem Mesoderm [77, Ling und Wong, 1993] [64, Kaur et al., 2001].

Astrocyten sind große sternförmige Zellen mit vielen Zellfortsätzen, die ein Drittel des menschlichen Gehirnvolumens einnehmen [75, Leonhardt, 1985]. Sie besitzen die Fähigkeit zur Phagocytose. Der Raum zwischen den Nervenzellfortsätzen in der Grauen Substanz wird nahezu vollständig von Astrocyten ausgefüllt. Mit ihren Fortsätzen trennen sie die synaptischen Endigungen voneinander und sorgen für das Entfernen der Neurotransmitter. Außerdem bilden sie die sogenannte Gliagrenzmembran (Membrana limitans gliae), die das Hirngewebe gegen die Hirnhäute und die Blutgefäße abgrenzt. Astrocyten sind für den Stoffaustausch zwischen Blut und Gehirn zuständig und versorgen die Neuronen mit Energiemetaboliten. Zusätzlich regulieren sie die Konzentration extrazellulärer Ionen und sind in der Lage Neurotransmitter sowohl aufzunehmen als auch auszuschütten, dadurch interagieren sie direkt mit den umliegenden Neuronen und modulieren deren Aktivität. [74, Kuffler und Nicholls, 1966] [123, Somjen, 1979] [10, Barres, 1991] [45, Hansson und Rönnbäck, 2003].

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Auch die Literaturverweise wurden übernommen.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[3.] Al/Fragment 014 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-27 11:47:02 Guckar
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Gliazelle 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 26-28
Quelle: Wikipedia Gliazelle 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
In Astrozyten kommt als Marker das Intermediärfilament GFAP (glial fibrillary acidic protein, „saures Gliafaserprotein“) vor. Die Bildung des Proteins wird durch krankhafte Veränderungen verstärkt [Lassmann et al. 1991]. In Astrozyten kommt als Marker das Intermediärfilament GFAP (glial fibrillary acidic protein, „saures Gliafaserprotein“) vor, welches somit zum Nachweis von zentralnervösem Gewebe z. B. in Fleischprodukten verwendet werden kann, was insbesondere in Hinblick auf BSE an Bedeutung gewonnen hat. Die Bildung des Proteins wird durch krankhafte Veränderungen im Hirngewebe verstärkt.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessant ist, dass sich im PDF File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. der Begriff "GFAP" ist zu einem Wikipedia Artikel verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140427130016

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