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Al/Fragment 013 09

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 9-22
Quelle: Wikipedia Saures Gliafaserprotein 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
GFAP (Glial fibrillary acidic protein, „Saures Gliafaserprotein“) ist ein Protein, welches als Intermediärfilament im Cytoplasma von Gliazellen (vor allem Astrozyten) im Zentralnervensystem vorkommt. Die Funktion ist bislang nicht vollständig geklärt, vermutlich kontrolliert es die Zellform und ermöglicht die Beweglichkeit der Astrozyten. Innerhalb des Zentralnervensystems (ZNS) kommt GFAP überwiegend in Astrozyten vor, außerdem in bestimmten Stammzellen des ZNS, Müllerzellen, Bergman- Gliazellen und anderen Tumor- Gliazellen. GFAP kann mit gewisser Sicherheit als Marker für Astrozyen verwendet werden. GFAP wird aber auch in einigen Zelltypen außerhalb des ZNS exprimiert (z. B. Schwann-Zellen der peripheren Nerven). Wegen seines Vorkommens in Astrozyten spielt GFAP als Marker eine wesentliche Rolle bei der Diagnostik von Hirntumoren. Es wird typischerweise in glialen Tumoren (z. B Astrozytome, Gliobastom, Ependymome und eine Reihe anderer glialer Tumore) exprimiert [Lassmann et al. 1991]. GFAP (Glial fibrillary acidic protein, „Saures Gliafaserprotein“) ist ein Protein, welches als Intermediärfilament im Cytoplasma von Gliazellen (vor allem Astrozyten) im Zentralnervensystem vorkommt. Die Molekülmasse von humanem GFAP beträgt 49.883 Dalton. Die Funktion ist bislang nicht vollständig geklärt, vermutlich kontrolliert es die Zellform und ermöglicht die Beweglichkeit der Astrozyten.

Innerhalb des Zentralnervensystems (ZNS) kommt GFAP überwiegend in Astrozyten vor (außerdem in bestimmten Stammzellen des ZNS) und kann daher mit gewisser Sicherheit als Marker für Astrozyten verwendet werden. GFAP wird aber auch in einigen Zelltypen außerhalb des ZNS exprimiert (z. B. Schwann-Zellen der peripheren Nerven). Wegen seines Vorkommens in Astrozyten spielt GFAP als Marker eine wesentliche Rolle bei der Diagnostik von Hirntumoren. Es wird typischerweise in glialen Tumoren (z. B Astrozytome, Glioblastom, Ependymome und eine Reihe anderer glialer Tumore) gefunden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Cytoplasma" und "Schwann-Zellen" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

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