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31 gesichtete, geschützte Fragmente: Plagiat

[1.] Al/Fragment 013 23 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 17:36 Schumann
Erstellt: 27. April 2014, 12:37 (Hindemith)
Al, Fischmann 2005, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 23-25
Quelle: Fischmann 2005
Seite(n): 15, Zeilen: 10ff
Gliazellen

Im Gehirn kommen neben Nervenzellen weitere Zelltypen vor, die unter dem Begriff Neuroglia zusammengefasst werden.

1.3 Gliazellen

Im Gehirn kommen neben Nervenzellen weitere Zelltypen vor, die unter dem Begriff Neuroglia zusammengefasst werden.

Anmerkungen

Diese Passage ist kurz aber wörtlich übernommen.

Im Text der Quelle schließt sich unmittelbar Al/Fragment 014 04 an.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[2.] Al/Fragment 013 09 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 17:35 Schumann
Erstellt: 27. April 2014, 02:18 (Hindemith)
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Saures Gliafaserprotein 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 9-22
Quelle: Wikipedia Saures Gliafaserprotein 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
GFAP (Glial fibrillary acidic protein, „Saures Gliafaserprotein“) ist ein Protein, welches als Intermediärfilament im Cytoplasma von Gliazellen (vor allem Astrozyten) im Zentralnervensystem vorkommt. Die Funktion ist bislang nicht vollständig geklärt, vermutlich kontrolliert es die Zellform und ermöglicht die Beweglichkeit der Astrozyten. Innerhalb des Zentralnervensystems (ZNS) kommt GFAP überwiegend in Astrozyten vor, außerdem in bestimmten Stammzellen des ZNS, Müllerzellen, Bergman- Gliazellen und anderen Tumor- Gliazellen. GFAP kann mit gewisser Sicherheit als Marker für Astrozyen verwendet werden. GFAP wird aber auch in einigen Zelltypen außerhalb des ZNS exprimiert (z. B. Schwann-Zellen der peripheren Nerven). Wegen seines Vorkommens in Astrozyten spielt GFAP als Marker eine wesentliche Rolle bei der Diagnostik von Hirntumoren. Es wird typischerweise in glialen Tumoren (z. B Astrozytome, Gliobastom, Ependymome und eine Reihe anderer glialer Tumore) exprimiert [Lassmann et al. 1991]. GFAP (Glial fibrillary acidic protein, „Saures Gliafaserprotein“) ist ein Protein, welches als Intermediärfilament im Cytoplasma von Gliazellen (vor allem Astrozyten) im Zentralnervensystem vorkommt. Die Molekülmasse von humanem GFAP beträgt 49.883 Dalton. Die Funktion ist bislang nicht vollständig geklärt, vermutlich kontrolliert es die Zellform und ermöglicht die Beweglichkeit der Astrozyten.

Innerhalb des Zentralnervensystems (ZNS) kommt GFAP überwiegend in Astrozyten vor (außerdem in bestimmten Stammzellen des ZNS) und kann daher mit gewisser Sicherheit als Marker für Astrozyten verwendet werden. GFAP wird aber auch in einigen Zelltypen außerhalb des ZNS exprimiert (z. B. Schwann-Zellen der peripheren Nerven). Wegen seines Vorkommens in Astrozyten spielt GFAP als Marker eine wesentliche Rolle bei der Diagnostik von Hirntumoren. Es wird typischerweise in glialen Tumoren (z. B Astrozytome, Glioblastom, Ependymome und eine Reihe anderer glialer Tumore) gefunden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Cytoplasma" und "Schwann-Zellen" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[3.] Al/Fragment 013 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 17:35 Schumann
Erstellt: 27. April 2014, 11:28 (Hindemith)
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Endotheliale Vorläuferzelle 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-7
Quelle: Wikipedia Endotheliale Vorläuferzelle 2008
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Dieser Vorgang, die Vaskulogenese läuft zum überwiegenden Teil während der Embryonalentwicklung ab. Diejenigen endothelialen Vorläuferzellen, die in Erwachsenen zirkulieren, sind demnach mit Angioblasten verwandt, die die Stammzellen sind, aus denen während der Embryogenese Blutgefäße hervorgehen. EPCs sind vermutlich Teil der pathologischen Angiogenese. Sie kommen in Fällen von Retinopathie und Tumorwachstum gehäuft vor [Alexander 1993, Geneser, Schwerdtfeger 1990]. Dieser Vorgang, bei dem Blutgefäße nicht als Abzweigung eines bereits vorhandenen Gefäßes entstehen, sondern de novo, heißt Vaskulogenese. Er läuft zum überwiegenden Teil während der Embryonalentwicklung ab. Diejenigen endothelialen Vorläuferzellen, die in Erwachsenen zirkulieren, sind demnach mit Angioblasten verwandt, die die Stammzellen sind, aus denen während der Embryogenese Blutgefäße hervorgehen.

EPCs sind vermutlich Teil der pathologischen Angiogenese, da sie in Fällen von Retinopathie und Tumorwachstum gehäuft vorkommen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Vaskulogenese" und "Stammzellen" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[4.] Al/Fragment 011 04 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 17:34 Schumann
Erstellt: 27. April 2014, 02:09 (Hindemith)
Al, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Intermediärfilamente 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 4-7
Quelle: Wikipedia Intermediärfilamente 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Intermediärfilamente (Filamenta intermedialia) sind im Zytoplasma einer Zelle gelegene Strukturen aus Proteinen, die der Erhöhung der mechanischen Stabilität der Zelle dienen. Sie strahlen auch in Zellverbindungen (Desmosomen, Hemidesmosomen) ein. Intermediärfilamente (Filamenta intermedialia) sind im Zytoplasma einer Zelle gelegene Strukturen aus Proteinen, die der Erhöhung der mechanischen Stabilität der Zelle dienen. Sie strahlen auch in Zellverbindungen (Desmosomen, Hemidesmosomen) ein.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Zytoplasma" und "Zelle" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[5.] Al/Fragment 014 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 17:33 Schumann
Erstellt: 27. April 2014, 08:31 (Hindemith)
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Gliazelle 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1-3
Quelle: Wikipedia Gliazelle 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Zusätzlich sind sie am Stoff-] und Flüssigkeitstransport sowie an der Aufrechterhaltung der Homöostase im Gehirn beteiligt. Sie sind auch direkt am Prozess der Informationsverarbeitung, -speicherung und -weiterleitung im Nervensystem beteiligt. Zudem sind sie maßgeblich am Stoff- und Flüssigkeitstransport sowie an der Aufrechterhaltung der Homöostase im Gehirn beteiligt. Seit kurzem weiß man, dass sie auch direkt am Prozess der Informationsverarbeitung, -speicherung und -weiterleitung im Nervensystem beteiligt sind.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite: Al/Fragment 013 25.

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Nervensystem" und "Homöostase" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[6.] Al/Fragment 013 25 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 17:33 Schumann
Erstellt: 27. April 2014, 08:27 (Hindemith)
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Gliazelle 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 25-27
Quelle: Wikipedia Gliazelle 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Nach bisheriger Erkenntnis bilden die Gliazellen ein Stützgerüst für die Nervenzellen und sorgen für die gegenseitige elektrische Isolation der Nervenzellen. Zusätzlich sind sie am Stoff- [und Flüssigkeitstransport sowie an der Aufrechterhaltung der Homöostase im Gehirn beteiligt.] Nach bisheriger Erkenntnis bilden die Gliazellen ein Stützgerüst für die Nervenzellen, sorgen für die gegenseitige elektrische Isolation der Nervenzellen. Zudem sind sie maßgeblich am Stoff- und Flüssigkeitstransport sowie an der Aufrechterhaltung der Homöostase im Gehirn beteiligt.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Fortsetzung auf der nächsten Seite: Al/Fragment 014 01

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Nervenzelle" und "Homöostase" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[7.] Al/Fragment 018 10 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 17:32 Schumann
Erstellt: 27. April 2014, 09:40 (Hindemith)
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Makrophage 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 10-23
Quelle: Wikipedia Makrophage 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Körperfremde Proteine oder Glycoproteine, wie etwa auf der Oberfläche von Viren und Bakterien, werden im Gewebe von Makrophagen erkannt. In dem Phagocytose Prozess werden die Mikroorganismen aufgenommen oder aktiv „umflossen“ und teilweise intrazellulär zerkleinert. Gleichzeitig werden durch auf diese Art „aktivierte“ Makrophagen und neutrophile Granulozyten chemische Lockstoffe (Chemokine) freigesetzt, die weitere Zellen ihrer Art aus dem Blutstrom rekrutieren. Freigesetzte Cytokine sorgen zusätzlich für eine lokale Entzündung. Die Bestandteile des zuvor aufgenommenen Erregers werden anschließend an die Zelloberfläche des Makrophagen transportiert und mit ihr durch ein MHC-II-Molekül verbunden. Neben dieser Aktivierung der Immunabwehr beseitigen Makrophagen auch gealterte, zerstörte körpereigene Zellen. Nach einer erfolgreich bekämpften Infektion sind Makrophagen an Heilungsprozessen beteiligt, indem sie die Narbenbildung und die Angiogenese fördern [Hof 2005, Chitu, Stanley 2006, Gordon et al. 1992]. Körperfremde Proteine oder Glycoproteine, wie etwa auf der Oberfläche von Viren und Bakterien, werden im Gewebe von Makrophagen erkannt. In einem Phagocytose genannten Prozess werden die Mikroorganismen aufgenommen oder aktiv „umflossen“ und teilweise intrazellulär zerkleinert. Gleichzeitig werden durch auf diese Art „aktivierte“ Makrophagen und neutrophile Granulozyten chemische Lockstoffe (Chemokine) freigesetzt, die weitere Zellen ihrer Art aus dem Blutstrom rekrutieren. Freigesetzte Cytokine sorgen zusätzlich für eine lokale Entzündung. Die Bestandteile des zuvor aufgenommenen Erregers werden anschließend an die Zelloberfläche des Makrophagen transportiert und mit ihr durch ein MHC-II-Molekül verbunden.

[...] Neben dieser Aktivierung der erworbenen Immunabwehr beseitigen Makrophagen auch gealterte, zerstörte sowie apoptotische körpereigene Zellen. Nach einer erfolgreich bekämpften Infektion sind Makrophagen an Heilungsprozessen beteiligt, indem sie die Narbenbildung (Granulationsgewebe) und die Neubildung von Blutgefäßen (Angiogenese) fördern.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Bakterien" und "Chemokine" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[8.] Al/Fragment 018 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 17:31 Schumann
Erstellt: 27. April 2014, 09:32 (Hindemith)
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Makrophage 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1-2
Quelle: Wikipedia Makrophage 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Um ihre] Lokalisierung in verschiedenen Geweben zu beschreiben wurden ihnen spezielle Bezeichnungen gegeben. Im zentralen Nervensystem heißen sie Mikrogliazellen. Um ihre Lokalisierung in verschiedenen Geweben zu beschreiben wurden ihnen spezielle Bezeichnungen gegeben. So heißen sie im zentralen Nervensystem Mikrogliazellen, [...]
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Hier endet eine längere Übernahme: siehe Al/Fragment 017 13.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[9.] Al/Fragment 017 13 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 17:31 Schumann
Erstellt: 27. April 2014, 09:25 (Hindemith)
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Makrophage 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 13-27
Quelle: Wikipedia Makrophage 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Makrophagen gehören zu den Fresszellen (Phagozyten) und sind als Leukozyten Zellen des Immunsystems. Sie dienen der Beseitigung von Mikroorganismen durch Phagozytose und stellen stammesgeschichtlich die vermutlich ältesten Vermittler der angeborenen Immunabwehr dar.

Monozyten entwickeln sich im Knochenmark und wandern in die Blutgefäße, in denen sie im Blutstrom durch den Körper zirkulieren. Kommen sie währenddessen in Kontakt mit Infektionen, sind sie wie neutrophile Granulozyten in der Lage, verstärkt in das betroffene Gewebe einzuwandern. Dort differenzieren sie sich unter Einfluss von Cytokinen und Erreger-Substanzen in Makrophagen.

Nach Stimulierung können sie verschiedene Formen annehmen: Einige vergrößern stark ihr Cytoplasma und werden dann Epitheloidzellen genannt, wegen ihrer Ähnlichkeit zu epithelialen Zellen. Aktivierte Makrophagen können auch fusionieren und mehrkernige Riesenzellen bilden, um größere Fremdkörper zwecks Phagozytose zu umschließen [Hof 2005].

Makrophagen gehören zu den Fresszellen (Phagozyten) und sind als Leukozyten (weiße Blutkörperchen) Zellen des Immunsystems. Sie dienen der Beseitigung von Mikroorganismen durch Phagozytose und stellen stammesgeschichtlich (phylogenetisch) die vermutlich ältesten Vermittler der angeborenen Immunabwehr dar. [...]

Monozyten entwickeln sich im Knochenmark und wandern in die Blutgefäße, in denen sie im Blutstrom durch den Körper zirkulieren. Kommen sie währenddessen in Kontakt mit Infektionen, sind sie wie neutrophile Granulozyten in der Lage, verstärkt in das betroffene Gewebe einzuwandern. Dort differenzieren sie unter Einfluss von Cytokinen und Erreger-Substanzen in Makrophagen.

Je nach Stimulierung können sie verschiedene Formen annehmen: Einige vergrößern stark ihr Cytoplasma und werden dann Epitheloidzellen genannt, wegen ihrer Ähnlichkeit zu epithelialen Zellen. Aktivierte Makrophagen können auch fusionieren und mehrkernige Riesenzellen bilden, um größere Fremdkörper zwecks Phagozytose zu umschließen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Monozyten" und "Infektionen" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[10.] Al/Fragment 016 02 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 17:30 Schumann
Erstellt: 27. April 2014, 09:07 (Hindemith)
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Gliazelle 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 2-18
Quelle: Wikipedia Gliazelle 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Dieses Verhalten wird bei Makrophagen ebenfalls beobachtet.
  • Die Zellform der ruhenden Mikroglia ist geprägt durch feines, unregelmäßiges Fortsatzreichtum.
  • Aktive Mikorglia reagieren auf Verletzungen des ZNS mit Hypertrophie und Proliferation. Sie unterscheiden sich von den inaktiven Formen durch stärker entwickelte Fortsätze.

Reaktive Mikroglia weisen charakteristische Verhaltensweisen auf. Nach ihrer Aktivierung kommt es zur Ansammlung der Zellen am Ort der Läsion, was durch die Fähigkeit zur amöboiden Fortbewegung ermöglicht wird. Anschließend werden durch Phagozytose bzw. Exozytose zytotoxischer Stoffe wie Wasserstoffperoxid oder Stickstoffmonoxid abgestorbenen Zellsubstanzen und Fremdkörper beseitigt. Nach Abbau von defektem körpereigenem und fremden Bestandteilen geben sie spezifische Zytokine (Interleukin-1, Tumor-Nekrose-Faktor α, Interferon-γ) in den Extrazellularraum ab was die Astrozytenproliferation und die Bildung von Glianarben initiiert und weitere Immunreaktionen inhibiert.

Dieses Verhalten wird bei Makrophagen ebenfalls beobachtet.
  • Ruhende Mikroglia weisen heterochromatinreiche Zellkerne auf sowie elektronendichtes Zytoplasma. Hier befinden sich neben typischen Organellen vor allem Lysosomen und Vimentinfilamente als Bestandteile des Zytoskeletts. Die Zellform ist geprägt durch feines, unregelmäßiges Fortsatzreichtum.
  • Aktive Mikorglia reagieren auf Verletzungen des ZNS mit Hypertrophie und Proliferation. Sie unterscheiden sich von den inaktiven Formen durch stärker entwickelte Fortsätze.

Funktion

Reaktive Mikroglia weisen charakteristische Verhaltensweisen auf. Nach ihrer Aktivierung kommt es zur Ansammlung der Zellen am Ort der Läsion, was durch die Fähigkeit zur amöboiden Fortbewegung ermöglicht wird. Anschließend werden durch Phagozytose bzw. Exozytose zytotoxischer Stoffe wie Wasserstoffperoxid oder Stickstoffmonoxid abgestorbenen Zellsubstanzen und Fremdkörper beseitigt. Nach Abbau von defektem körpereigenem und fremden Bestandteilen geben sie spezifische Zytokine (Interleukin-1, Tumor-Nekrose-Faktor α, Interferon-γ) in den Extrazellularraum ab was die Astrozytenproliferation und die Bildung von Glianarben initiiert was weitere Immunreaktionen inhibiert.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Läsion" und "Phagozytose" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[11.] Al/Fragment 015 13 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 17:29 Schumann
Erstellt: 27. April 2014, 09:02 (Hindemith)
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Gliazelle 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 13-19
Quelle: Wikipedia Gliazelle 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Mikrogliazellen, auch als Hortega-Zellen oder Mesoglia bezeichnet, wandern aus dem Mesenchym über Blutgefäße in das Gehirn ein. Sie entstehen im Gegensatz zu allen anderen Gliazellen nicht während der Embryonalentwicklung aus der Neuralleiste und dem Neuralrohr, sondern aus Vorläuferzellen des blutbildenden Systems. Sie haben im zentralen Nervensystem eine ähnliche Funktion wie Makrophagen in anderen Geweben. Eine Voraussetzung für diese Funktion der Phagozytose ist jedoch eine spezielle molekulare Aktivierung. Mikrogliazellen, auch als Hortega-Zellen oder Mesoglia bezeichnet, wandern aus dem Mesenchym über Blutgefäße in das Gehirn ein. Sie entstehen im Gegensatz zu allen anderen Gliazellen nicht während der Embryonalentwicklung aus der Neuralleiste und dem Neuralrohr, sondern aus Vorläuferzellen des blutbildenden Systems und haben im zentralen Nervensystem eine ähnliche Funktion wie Makrophagen in anderen Geweben, da sie Zellreste abgestorbener Nervenzellen und Oligodendrozyten durch Phagozytose beseitigen. Eine Voraussetzung für diese Funktion ist jedoch eine spezielle molekulare Aktivierung, [...]
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Mesenchym" und "Neuralleiste" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[12.] Al/Fragment 023 10 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 13:23 Singulus
Erstellt: 27. April 2014, 13:07 (Hindemith)
Al, Bachmann 2003, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 10-15
Quelle: Bachmann 2003
Seite(n): 18, Zeilen: 12ff
Diese Arbeitstechnik erlaubt mehr Flexibilität als die direkte Methode, da eine Vielzahl von Primärantikörpern aus einer Spezies mit den gleichen markierten Zweitantikörpern kombiniert werden können. Die indirekte „Zwei-Schritt-Methode“ ist zudem auch um ein Vielfaches empfindlicher, da mehrere Zweitantikörper mit den verschiedenen Epitopen des Primärantikörpers reagieren können. Diese Arbeitstechnik erlaubt mehr Flexibilität als die direkte Methode, da eine Vielzahl von Primärantikörpern aus einer Spezies mit den gleichen markierten Sekundärantikörpern kombiniert werden kann. Die 2-Schritt-Methode ist zudem auch um ein Vielfaches empfindlicher, da mehrere Sekundärantikörper mit den verschiedenen Epitopen des Primärantikörpers reagieren können.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[13.] Al/Fragment 015 19 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 13:19 Singulus
Erstellt: 27. April 2014, 12:50 (Hindemith)
Al, Fischmann 2005, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 19-28
Quelle: Fischmann 2005
Seite(n): 16, Zeilen: 9ff
Sie befinden sich im gesunden Gehirn in einem Ruhezustand und erscheinen dann als kleine Zellen mit fein verzweigten Zellfortsätzen. Nach ihrer Aktivierung, zum Beispiel durch Verletzung oder Infektion, verwandeln sie sich zu den gewebetypischen Macrophagen des ZNS. Sie runden sich ab und gewinnen so die Fähigkeit zu amöboider Fortbewegung und Phagocytose [Santambrogio et al. 2001, Kalla et al. 2003]. Als Zellen des unspezifischen Immunsystems produzieren Microgliazellen Cytokine und cytotoxische Agentien wie Superoxid und NO [Aloisi 2001]. Außerdem können sie Haupthistokompatibilitätskomplexe der Klasse II exprimieren, die der Antigenpräsentation dienen [Barron 1995, 2003]. Sie befinden sich im gesunden Gehirn in einem Ruhezustand und erscheinen dann als kleine Zellen mit fein verzweigten Zellfortsätzen. Nach ihrer Aktivierung, zum Beispiel durch Verletzung oder Infektion, verwandeln sie sich zu den gewebetypischen Macrophagen des ZNS. Sie runden sich ab und gewinnen so die Fähigkeit zu amöboider Fortbewegung und Phagocytose [111, Santambrogio et al., 2001] [62, Kalla et al., 2003]. Als Zellen des unspezifischen Immunsystems produzieren Microgliazellen Cytokine und cytotoxische Agentien wie Superoxid und NO [2, Aloisi, 2001]. Außerdem können sie Haupthistokompatibilitätskomplexe der Klasse II exprimieren, die der Antigenpräsentation dienen [11, Barron, 1995] [12, Barron, 2003].
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Auch die Verweise auf die Literatur wurden übernommen.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[14.] Al/Fragment 015 02 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 13:11 Singulus
Erstellt: 27. April 2014, 12:46 (Hindemith)
Al, Fischmann 2005, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 2-12
Quelle: Fischmann 2005
Seite(n): 16, Zeilen: 1ff
Oligodendrocyten kommen vorwiegend in der weißen Substanz vor und bilden dort mit ihren lamellenartigen Fortsätzen die Myelinscheiden um die Axone der Nervenzellen. In der Grauen Substanz kommen sie als kleine Zellen mit wenigen, kaum verzweigten Fortsätzen vor, die den Nervenzellen unmittelbar anliegen und deren Funktion noch unbekannt ist [Baumann, Pham-Dinh 2001].

Ependymzellen

Ependymzellen bilden den einschichtigen Zellverband, der die Liquorräume des ZNS auskleidet. Apikal besitzen diese Zellen Kinocilien, die zur Liquorzirkulation beitragen [Reichenbach, Robinson 1995].

Microgliazellen

Microgliazellen machen bis zu 20 % der nicht-neuronalen Zellen des ZNS aus.

Oligodendrocyten kommen vorwiegend in der weißen Substanz vor und bilden dort mit ihren lamellenartigen Fortsätzen die Myelinscheiden um die Axone der Nervenzellen. In der Grauen Substanz kommen sie als kleine Zellen mit wenigen, kaum verzweigten Fortsätzen vor, die den Nervenzellen unmittelbar anliegen und deren Funktion noch unbekannt ist [13, Baumann und Pham-Dinh, 2001].

Ependymzellen bilden den einschichtigen Zellverband, der die Liquorräume des ZNS auskleidet. Apikal besitzen diese Zellen Kinocilien, die zur Liquorzirkulation beitragen [104, Reichenbach und Robinson, 1995].

Microgliazellen machen bis zu 20% der nicht-neuronalen Zellen des ZNS aus.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[15.] Al/Fragment 007 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 13:06 Singulus
Erstellt: 27. April 2014, 01:11 (Hindemith)
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wagner 2004

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 1, 4-7
Quelle: Wagner 2004
Seite(n): 4, Zeilen: 2ff
07a diss Al.png

Abb. 2A-B: Auf Kapillaren sitzende Perizyten. A: Immunologische Darstellung von Perizyten, durch Fluorophor-Markierung eines perizytendetektierenden Antigens NG-2 CSP [Ozerdem et al. 2002]. B: Elektronenmikroskopische Aufsicht: Man erkennt deutlich die pseudopodienartigen Zytoplasmaausläufer, mit denen der Perizyt die Endothelzellen umschließt, nach Kühnel, „Taschenatlas der Zytologie“, Thieme Verlag

[...]

Perizytenabfall bewirkt eine Instabilisierung und Schwächung der Gefäßwand, es kommt zur Ausbildung von Gefäßanomalien wie Mikroaneurysmen und sog. azellulären Kapillaren, in denen die Endothelzellen abgestorben sind [Enge et al. 2002, Hammes et al. 2002, Hellström et al. 2001, Lindahl et al. 1997].

Perizytenabfall wiederum bewirkt eine Instabilisierung und Schwächung der Gefäßwand, es kommt zur Ausbildung von Gefäßanomalien wie Mikroaneurysmen und sog. azellulären Kapillaren, in denen die Endothelzellen abgestorben sind [Enge et al. 2002, Hammes et al. 2002, Hellström et al. 2001, Lindahl et al. 1997].

07a source Al.png

Abb. 1 Auf Kapillaren sitzende Perizyten

A) Immunologische Darstellung von Perizyten: Durch Fluorophor-Markierung eines perizytendetektierenden Antigens (NG-2 CSP [Ozerdem et al. 2002], grün) lassen sich Perizyten gut darstellen. Die Kapillaren fluoreszieren nach TRITC-Isolectin-Immersionsfärbung rötlich. Die Perizyten scheinen den Gefäßen „aufzusitzen“ und finden sich u.a. an Gefäßaufzweigungen (Pfeil).

B) Elektronenmikroskopische Aufsicht: Man erkennt deutlich die pseudopodienartigen Zytoplasmaausläufer, mit denen der Perizyt die Endothelzellen umschließt. (N = Perizyt ► = Endothel x° = Aufzweigung x. Grades; nach Kühnel, „Taschenatlas der Zytologie“, Thieme Verlag)

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[16.] Al/Fragment 014 04 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 12:59 Singulus
Erstellt: 27. April 2014, 12:42 (Hindemith)
Al, Fischmann 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 4-23
Quelle: Fischmann 2005
Seite(n): 15, Zeilen: 12ff
Gliazellen können in Astrocyten, Oligodendroglia, Ependymzellen und Microglia eingeteilt werden. Bis auf die Microglia sind diese Zellen wie auch die Nervenzellen ektodermalen Ursprungs. Die Microglia leitet sich von fetalen Macrophagen ab und entstammt somit dem Mesoderm [Ling und Wong, 1993, Kaur et al. 2001].

Astrozyten

Astrocyten sind große sternförmige Zellen mit vielen Zellfortsätzen, die ein Drittel des menschlichen Gehirnvolumens einnehmen [Leonhardt 1985]. Sie besitzen die Fähigkeit zur Phagocytose. Der Raum zwischen den Nervenzellfortsätzen in der Grauen Substanz wird nahezu vollständig von Astrocyten ausgefüllt. Mit ihren Fortsätzen trennen sie die synaptischen Endungen voneinander und sorgen für das Entfernen der Neurotransmitter. Außerdem bilden sie die so genannte Gliagrenzmembran (Membrana limitans gliae), die das Hirngewebe gegen Hirnhäute und Blutgefäße abgrenzt. Astrocyten sind für den Stoffaustausch zwischen Blut und Gehirn zuständig und versorgen die Neuronen mit Energiemetaboliten. Zusätzlich regulieren sie die Konzentration extrazellulärer Ionen und sind in der Lage Neurotransmitter sowohl aufzunehmen als auch auszuschütten, dadurch interagieren sie direkt mit den umliegenden Neuronen und modulieren deren Aktivität. [Kuffler, Nicholls 1966, Somjen 1979, Barres 1991, Hansson, Rönnbäck 2003].

Dies sind Astrocyten, Oligodendroglia, Ependymzellen und Microglia. Bis auf die Microglia sind diese Zellen wie auch die Nervenzellen ektodermalen Ursprungs. Die Microglia leitet sich von fetalen Macrophagen ab und entstammt somit dem Mesoderm [77, Ling und Wong, 1993] [64, Kaur et al., 2001].

Astrocyten sind große sternförmige Zellen mit vielen Zellfortsätzen, die ein Drittel des menschlichen Gehirnvolumens einnehmen [75, Leonhardt, 1985]. Sie besitzen die Fähigkeit zur Phagocytose. Der Raum zwischen den Nervenzellfortsätzen in der Grauen Substanz wird nahezu vollständig von Astrocyten ausgefüllt. Mit ihren Fortsätzen trennen sie die synaptischen Endigungen voneinander und sorgen für das Entfernen der Neurotransmitter. Außerdem bilden sie die sogenannte Gliagrenzmembran (Membrana limitans gliae), die das Hirngewebe gegen die Hirnhäute und die Blutgefäße abgrenzt. Astrocyten sind für den Stoffaustausch zwischen Blut und Gehirn zuständig und versorgen die Neuronen mit Energiemetaboliten. Zusätzlich regulieren sie die Konzentration extrazellulärer Ionen und sind in der Lage Neurotransmitter sowohl aufzunehmen als auch auszuschütten, dadurch interagieren sie direkt mit den umliegenden Neuronen und modulieren deren Aktivität. [74, Kuffler und Nicholls, 1966] [123, Somjen, 1979] [10, Barres, 1991] [45, Hansson und Rönnbäck, 2003].

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Auch die Literaturverweise wurden übernommen.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[17.] Al/Fragment 002 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 12:29 Singulus
Erstellt: 27. April 2014, 01:35 (Hindemith)
Al, Cengiz 2006, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 1-14
Quelle: Cengiz 2006
Seite(n): 3, Zeilen: 1ff
1.1 Aufbau der Retina

Der komplexe Aufbau der Netzhaut (s. Abb. 1) weist folgende zehn Schichten auf:

1. Pigmentepithel

2. Schicht der Stäbchen und Zapfen (Außenglieder und Innenglieder der Sehzellen)

3. Stratum limitans externum

4. äußere Körnerschicht (Perikaryen der Sehzellen)

5. äußere plexiforme Schicht

6. innere Körnerschicht (bipolare Nervenzellen)

7. innere plexiforme Schicht

8. Ganglienzellschicht (multipolare Ganglienzellen)

9. Nervenfaserschicht

10. Stratum limitans internum

1.2 Aufbau der Netzhaut

Der komplexe Aufbau der Netzhaut (siehe Abb.1) weist folgende zehn Schichten auf:

1. Pigmentepithel

2. Schicht der Stäbchen und Zapfen (Außenglieder und Innenglieder der Sehzellen)

3. Stratum limitans externum

4. äußere Körnerschicht (Perikaryen der Sehzellen)

5. äußere plexiforme Schicht

6. innere Körnerschicht (bipolare Nervenzellen)

7. innere plexiforme Schicht

8. Ganglienzellschicht (multipolare Ganglienzellen)

9. Nervenfaserschicht

10. Stratum limitans internum

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Die zugehörige Abbildung ist auch identisch, aber akzeptabel belegt. In den Abbildungen haben die 10 Punkte z.T. andere Namen.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[18.] Al/Fragment 005 11 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 12:05 Guckar
Erstellt: 27. April 2014, 01:23 (Hindemith)
Al, Cengiz 2006, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1-11
Quelle: Cengiz 2006
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 1: 26-30; 2: 1-2, 11-14
[Dagegen verlaufen die temporalen Axone beider Augen ungekreuzt. Jede Hirnhälfte erhält Informationen der entsprechenden Augenhälften und damit] aus dem gegenüberliegenden Gesichtsfeldbereich. Nach der Sehbahn-Kreuzung projizieren die meisten Axone der Ganglienzellen zum Corpus geniculatum laterale (CGL) [Perry et al. 1984, Lennie et al. 1990]. Das CGL besteht aus sechs Schichten.

Die Schichten 1,4 und 6 bekommen ihre Informationen aus dem kontralateralen Auge, die Schichten 2,3 und 5 aus dem ipsilateralen Auge.

Innerhalb der Schichten erhalten die benachbarten Neurone des CGL ihre Informationen von benachbarten Ganglienzellen der Netzhaut (Retinotopie). Die Axone der Zellen des CGL leiten schließlich die Sehinformation in die entsprechenden Schichten des primären Sehkortex [Kolb, Wishaw 1997, Dudel et al. 1996].

Dagegen verlaufen die temporalen Axone beider Augen ungekreuzt, so dass jede Hirnhälfte Informationen der entsprechenden Augenhälften und damit aus dem gegenüberliegenden Gesichtsfeldbereich erhält. Nach der Sehbahn-Kreuzung projizieren die meisten Axone der Ganglienzellen zum Corpus geniculatum laterale (CGL) (Perry et al., 1984; Lennie et al., 1990). Das CGL besteht aus sechs Schichten.

[Seite 2]

Die Schichten 1,4 und 6 bekommen ihre Informationen aus dem kontralateralen Auge, die Schichten 2,3 und 5 aus dem ipsilateralen Auge.

[...]

Innerhalb der Schichten erhalten die benachbarten Neurone des CGL ihre Informationen von benachbarten Ganglienzellen der Netzhaut (Retinotopie). Die Axone der Zellen des CGL leiten schließlich die Sehinformation in die entsprechenden Schichten des primären Sehkortex (Kolb u. Wishaw, 1997; Dudel et al., 1996).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[19.] Al/Fragment 016 22 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 11:58 Guckar
Erstellt: 27. April 2014, 01:55 (Hindemith)
Al, Biologie online 2009, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 22-26
Quelle: Biologie online 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
Müller-Zellen sind große pyramidenförmige Zellen, deren Höhe annähernd der Dicke der Pars nervosa der Retina entspricht. Basal sind sie breit und bilden das Stratum limitans internum. Nach apikal verjüngen sie sich und gehen Zellverbindungen mit basalen Abschnitten von Photorezeptoren ein (Stratum limitans externum). Bei Müller-Zellen handelt es sich um grosse pyramidenförmige Zellen, deren Höhe annähernd der Dicke der Pars nervosa der Retina entspricht. Basal sind sie breit und bilden das Stratum limitans internum. Nach apikal verjüngen sie sich und gehen Zellverbindungen mit basalen Abschnitten von Photorezeptoren ein (Stratum limitans externum).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[20.] Al/Fragment 028 12 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 11:57 Guckar
Erstellt: 27. April 2014, 01:27 (Hindemith)
Al, Cengiz 2006, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 12-18
Quelle: Cengiz 2006
Seite(n): 13, Zeilen: 8-16
Die Augen entstammten Organspendern, die an verschiedenen Krankheiten gestorben waren. Alle Daten sind anonym erhoben, um dem Personendatenschutzgesetz gerecht zu werden. Rückschlüsse auf die Spender sind deshalb nicht möglich. Welche Augenkrankheiten und weitere Systemerkrankungen diese Organspender gehabt hatten, ist aufgrund des Verlaufs der Studie nicht nachzuvollziehen. Die Augen entstammten Organspendern, die an verschiedenen Krankheiten (z. B. Subarachnoidalblutung, Karzinomen, Sepsis u.a.) gestorben waren. Alle Daten sind anonym erhoben, um dem Personendatenschutzgesetz gerecht zu werden. Rückschlüsse auf die Spender sind deshalb nicht möglich. [...] Welche Augenkrankheiten und weitere Systemerkrankungen diese Organspender gehabt hatten, ist aufgrund des Verlaufs der Studie nicht nachzuvollziehen.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[21.] Al/Fragment 010 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 11:56 Guckar
Erstellt: 27. April 2014, 00:59 (Hindemith)
Al, Fragment, Gesichtet, Hoffmann 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 1-6
Quelle: Hoffmann 2004
Seite(n): 3, Zeilen: 5-9
[Teilweise reißen die labilen] Gefäße und es kommt zu Blutungen in den Glaskörper. Einsprossende Bindegewebszellen können durch Matrixsynthese Membranen bilden, die durch Traktion ebenfalls zur Netzhautablösung beitragen.

[ABBILDUNG -- nicht in der Quelle]

Diese Vorgänge erklären, warum das Risiko einer Erblindung bei Diabetikern im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung fünfmal höher liegt [Standl, Maurer 1997, Trautner 1997].

Teilweise reißen die labilen Gefäße und es kommt zu Blutungen in den Glaskörper. Einsprossende Bindegewebszellen können durch Matrixsynthese Membranen bilden, die durch Traktion ebenfalls zur Netzhautablösung beitragen. Diese Vorgänge erklären, warum das Risiko einer Erblindung bei Diabetikern im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung fünfmal höher liegt (Standl und Maurer, 1997; Trautner, 1997).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[22.] Al/Fragment 061 02 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 11:55 Guckar
Erstellt: 25. April 2014, 23:59 (Graf Isolan)
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wagner 2004

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 61, Zeilen: 2-23
Quelle: Wagner 2004
Seite(n): 10, Zeilen: 9:11-17 - 10:1-5, 9-16
Bei Diabetes mellitus offenbart sich die Mikroangiopathie hauptsächlich als Glomerulosklerose (Kimmelstiel-Wilson), Neuropathie und Retinopathie. Ein sehr frühes morphologisches Zeichen der diabetischen Retinopathie ist verminderter Zell-Zellkontakt zwischen Endothelzellen und perivaskulären Zellen mit anschließendem Perizytenabfall von den Kapillaren [Cogan et al. 1961, Speiser et al. 1968, Dodge et al. 1992]. Hohe Glukosekonzentrationen führen zu verschiedenen Stoffwechselveränderungen; so werden z.B. advanced glycation end products (AGEs) durch nichtenzymatische Glykosylierung gebildet und letztlich auch die Expression von NF-κB (nuclear factor–kappa B) in den Perizyten erhöht, die daraufhin apoptotisch zugrunde gehen [Romeo et al. 2002]. Im späteren Stadium der diabetischen Retinopathie folgt die Ausbildung von Mikroaneurysmen und sog. azellulären Kapillaren, zusätzlich kommt es zu einer Verdickung der Basalmembran [Engerman 1989, Hammes et al. 2002]. Durch Erhöhung der Gefäßpermeabilität kommt es im weiteren Verlauf zu intravitrealen, hämorrhagischen Blutungen und Netzhautödemen [Moss et al. 1988]. Die beschriebenen Gefäßanomalien führen u.a. zu Ablösung der Netzhaut oder zur Ischämie bestimmter Netzhautbezirke. Die resultierende Hypoxie induziert die Expression von VEGF, was zu verstärkter Neovaskularisierung der Retina führen kann. So kommt es bei Patienten, die über Jahre an manifestem Diabetes mellitus Typ 1 leiden, im fortgeschrittenen Stadium über die krankhaften Veränderungen der Netzhautgefäße in vielen Fällen zur Erblindung [Klein et al. 1984]. [Seite 9]

Die Mikroangiopathie offenbart sich hauptsächlich als Glomerulosklerose (Kimmelstiel-Wilson), Neuropathie und Retinopathie. Ein sehr frühes morphologisches Zeichen der Diabetischen Retinopathie ist verminderter Zell-Zellkontakt zwischen Endothelzellen und perivaskulären Zellen mit anschließendem Perizytenabfall von den Kapillaren [Cogan et al. 1961, Speiser et al. 1968, Dodge et al. 1992].

Hohe Glukosekonzentrationen führen zu verschiedenen Stoffwechselveränderungen (s.u.); so werden z.B. advanced glycation end products (AGEs) durch nichtenzymatische

[Seite 10]

Glykosylierung gebildet und letztlich auch die Expression von NF-κB (nuclear factor- kappaB) in den Perizyten erhöht, die daraufhin apoptotisch zugrunde gehen [Romeo et al. 2002]. Im späteren Stadium der diabetischen Retinopathie folgt die Ausbildung von Mikroaneurysmen und sog. azellulären Kapillaren (s. Abb. 6); zusätzlich kommt es zu einer Verdickung der Basalmembran [Engerman et al 1989, Hammes et al. 2002]. Die Gabe von Antioxidantien wie z.B. Vitamin E und Vitamin C [Kowluru et al.2001] oder Aldose Reduktase Inhibitoren [Kador et al. 1988] verringern im Experiment die Degeneration von Perizyten und reduzieren die Ausbildung von azellulären Kapillaren.

Durch Erhöhung der Gefäßpermeabilität kommt es im weiteren Verlauf zu intravitrealen, hämorrhagischen Blutungen (s. Abb. 7) und Netzhautödemen [Moss et al. 1988].

Die beschriebenen Gefäßanomalien führen u.a. zu Ablösung der Netzhaut oder zur Ischämie (Blutleere) bestimmter Netzhautbezirke. Die resultierende Hypoxie induziert die Expression von VEGF, was zu verstärkter Neovaskularisierung der Retina führen kann. So kommt es in Patienten, die über Jahre an manifestem Diabetes mellitus Typ 1 leiden, im fortgeschrittenen Stadium über die krankhaften Veränderungen der Netzhautgefäße in vielen Fällen zur Erblindung [Klein et al. 1984].

Anmerkungen

Im Diskussionsteil; ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[23.] Al/Fragment 008 20 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 11:51 Singulus
Erstellt: 26. April 2014, 20:29 (Graf Isolan)
Al, Fragment, Gesichtet, Hoffmann 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 20-27
Quelle: Hoffmann 2004
Seite(n): 1, Zeilen: 12-15, 17-21
Unter klinischen Gesichtspunkten erfolgt jedoch eine relativ grobe Unterteilung in das frühe nicht-proliferative und das späte proliferative Stadium.

Die erste klinische Veränderung des nicht-proliferativen Stadiums ist die Ausbildung von kapillären Mikroaneurysmen [Kohner 1982]. Auf histologischer Ebene geht der Entstehung von Mikroaneurysmen ein Verlust an Perizyten voraus, die den Endothelzellen der Kapillaren von außen aufliegen. Dieser initiale Perizytenverlust ist ein charakteristisches Merkmal der diabetischen Retinopathie [Cogan 1961].

Unterschieden werden zwei Stadien: das frühe, nicht-proliferative und das späte, proliferative Stadium.

Die erste klinische Veränderung des nicht-proliferativen Stadiums ist die Ausbildung von kapillären Mikroaneurysmen (Kohner, 1982). Im Schnitt erscheinen diese 4-7 Jahre nach der Diagnose des Typ 1-Diabetes, bei der Diagnose des Typ 2-Diabetes sind sie bei einem Drittel der Patienten bereits vorhanden (Klein, 1984b, a). Auf histologischer Ebene geht der Entstehung von Mikroaneurysmen ein Verlust an den Zellen voraus, die den Endothelzellen der Kapillaren von außen aufliegen: den Perizyten. Dieser initiale Perizytenverlust ist ein charakteristisches Merkmal der diabetischen Retinopathie (Cogan, 1961).

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[24.] Al/Fragment 001 08 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 11:49 Singulus
Erstellt: 26. April 2014, 18:23 (Graf Isolan)
Al, Fragment, Gesichtet, Hoffmann 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 8-14
Quelle: Hoffmann 2004
Seite(n): 1, Zeilen: 3-10
Die Retinopathie ist die häufigste mikrovaskuläre Komplikation des Diabetes. Sie zählt zum diabetischen Spätsyndrom, zeigt aber in der Regel schon früh während der Erkrankung Veränderungen im Augenhintergrund. Studien zeigen, dass nach 5-jähriger Diabetesdauer 67 % aller Patienten mit Typ 1-Diabetes [Malone et al. 2001] und ca. 36 % der Patienten mit Typ 2-Diabetes eine Retinopathie haben [UKPDS 1998]. Nach 15-20 Jahren kommt sie bei ca. 95 % aller Typ 1-Diabetiker und 50-80 % der Typ 2-Diabetiker vor [Klein 1984]. Die Retinopathie ist die häufigste mikrovaskuläre Komplikation des Diabetes. Obwohl sie zum diabetischen Spätsyndrom zählt, zeigen sich meist schon früh während der Erkrankung Veränderungen im Augenhintergrund, die zunächst symptomlos bleiben, aber mit der Zeit kontinuierlich zunehmen. Studien zeigen, dass nach 5-jähriger Diabetesdauer 67 % aller Patienten mit Typ 1-Diabetes (Malone, 2001) und ca. 36 % der Patienten mit Typ 2-Diabetes eine Retinopathie haben (UKPDS, 1998a). Nach 15-20 Jahren kommt sie bei ca. 95 % aller Typ 1-Diabetiker und 50-80 % der Typ 2-Diabetiker vor (Klein, 1984b, a).
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[25.] Al/Fragment 009 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 11:49 Guckar
Erstellt: 26. April 2014, 18:34 (Graf Isolan)
Al, Fragment, Gesichtet, Hoffmann 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1-31 (komplett)
Quelle: Hoffmann 2004
Seite(n): 1, 2, 3, Zeilen: 1:21-29 - 2:1-15 - 3:1-4
[Die Ausprägung der Erkrankung wird zu diesem] Zeitpunkt noch als "mild" beschrieben. Die weitere Zunahme an Mikroaneurysmen und die Präsenz perlschnurartiger Venen sowie einzelner intraretinaler Blutungen kennzeichnen den Übergang in das "mäßige" Stadium. Der in diesem Stadium beobachtete Anstieg der vaskulären Permeabilität und die damit verbundene Leckage von Plasmabestandteilen in den Extrazellularraum ist mit verantwortlich für die Ausbildung von Ödemen und die Verdickung der Basalmembran.

Die nicht-proliferative Retinopathie wird als "schwer" klassifiziert, sobald zahlreiche Mikroaneurysmen und Hämorrhagien in allen vier Quadranten der Retina, "perlschnurartige Venen" in zwei Quadranten oder intraretinale, mikrovaskuläre Anomalien (IRMA) in einem Quadranten zu finden sind. Auch die Anwesenheit von weichen, hell erscheinenden Exsudaten (Infarkte der Nervenschicht) und harten, gelblich aussehenden Exsudaten (Ablagerung von Lipiden in der äußeren Retinaschicht) weist auf eine Verschlechterung des Zustandes hin [Klein 1984].

Die Summe dieser Veränderungen führt letztlich zum Kapillarverschluss, woraufhin ganze Netzhautareale minderdurchblutet werden. In histologischen Präparaten beobachtet man eine vermehrte Anwesenheit von "azellulären Kapillaren", womit Basalmembranlayer gemeint sind, die weder Perizyten noch Endothelzellen beherbergen. Sie sind schlechter perfundiert, wodurch das umgebende Gewebe unzureichend mit Sauerstoff versorgt wird [Bresnick 1976]. Die dort vorherrschende Hypoxie ist die treibende Kraft für die Neubildung von Gefäßen [Patz 1982, Manschot, Lee 1985], was das Stadium der proliferativen Retinopathie kennzeichnet. Zunächst findet diese Neubildung von Gefäßen innerhalb der Netzhaut statt, später jedoch durchbrechen die Gefäße auch die innere Grenzmembran und breiten sich präretinal aus.

Die Glaskörpergrenzschicht liegt normalerweise dicht an der Retina an, daher wächst ein Teil der neu gebildeten Gefäße auch in den Glaskörper hinein. Aus noch ungeklärter Ursache kann es zu einer Schrumpfung des Glaskörpers kommen. Die eingewachsenen Gefäße üben einen Zug auf die Retina aus, wodurch diese an einigen Stellen abgehoben wird.

[Seite 1]

Die Ausprägung der Erkrankung wird zu diesem Zeitpunkt noch als "mild" beschrieben. Die weitere Zunahme an Mikroaneurysmen und die Präsenz perlschnurartiger Venen sowie einzelner intraretinaler Blutungen kennzeichnen den Übergang in das "mäßige" Stadium. Der in diesem Stadium beobachtete Anstieg der vaskulären Permeabilität und die damit verbundene Leckage von Plasmabestandteilen in den Extrazellularraum ist mit verantwortlich für die Ausbildung von Ödemen und die Verdickung der Basalmembran.

Die nicht-proliferative Retinopathie wird als "schwer" klassifiziert, sobald zahlreiche Mikroaneurysmen und Hämorrhagien in allen vier Quadranten der Retina,

[Seite 2]

"perlschnurartige Venen" in zwei Quadranten oder intraretinale, mikrovaskuläre Anomalien (IRMA) in einem Quadranten zu finden sind (Tab. 1). Auch die Anwesenheit von weichen, hell erscheinenden Exsudaten (Infarkte der Nervenschicht) und harten, gelblich aussehenden Exsudaten (Ablagerung von Lipiden in der äußeren Retinaschicht) weist auf eine Verschlechterung des Zustandes hin (Klein, 1984b, a).

Die Summe dieser Veränderungen führt letztlich zum Kapillarverschluss, woraufhin ganze Netzhautareale minderdurchblutet werden. In histologischen Präparaten beobachtet man eine vermehrte Anwesenheit von "azellulären Kapillaren", womit Basalmembranlayer gemeint sind, die weder Perizyten noch Endothelzellen beherbergen. Sie sind nicht länger perfundiert, wodurch das umgebene Gewebe nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird (Bresnick, 1976). Die dort vorherrschende Hypoxie ist die treibende Kraft für die Neubildung von Gefäßen (Patz, 1982; Manschot und Lee, 1985), was das Stadium der proliferativen Retinopathie kennzeichnet. Zunächst findet diese Neubildung von Gefäßen innerhalb der Netzhaut statt, später jedoch durchbrechen die Gefäße auch die innere Grenzmembran und breiten sich präretinal aus.

[Seite 3]

Da die Glaskörpergrenzschicht normalerweise dicht an der Retina anliegt, wächst ein Teil der neugebildeten Gefäße auch in den Glaskörper hinein. Aus noch ungeklärter Ursache kann es zu einer Schrumpfung des Glaskörpers kommen. Die eingewachsenen Gefäße üben so einen Zug auf die Retina aus, wodurch diese an einigen Stellen abgehoben wird.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[26.] Al/Fragment 004 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 11:47 Singulus
Erstellt: 25. April 2014, 23:12 (Graf Isolan)
Al, Fragment, Gesichtet, Goffer 2005, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 1-14
Quelle: Goffer 2005
Seite(n): 3, Zeilen: 1-13
Die innere nukleäre Schicht enthält die Perikarya bipolarer Ganglienzellen (2. Neuron der Sehbahn), deren Dendriten in der äußeren plexiformen Schicht synaptischen Kontakt mit den Neuriten der Sinnesepithelzellen haben.

Die Bipolarzellen leiten über ihr Axon die Erregung in die innere plexiforme Schicht weiter, wo die Umschaltung auf das 3. Neuron der Sehbahn, die Nervenzelle der Ganglienzellschicht, erfolgt.

Außer bipolaren Zellen sind in der inneren nukleären Schicht Horizontalzellen, amakrine Zellen und die Zellkörper der Müller-Stützzellen vorhanden. Die Horizontalzellen und amakrinen Zellen können als Interneurone der Retina aufgefasst werden.

Die Ganglienzellschicht enthält großkernige multipolare Ganglienzellen. Ihre Dendriten liegen in der inneren plexiformen Schicht, ihre zunächst marklosen Axone ziehen in der Nervenfaserschicht zum Discus n. optici [Schiebler, Schmidt, Zilles 1999].

Die innere nukleäre Schicht enthält die Perikarya bipolarer Ganglienzellen (2. Neuron der Sehbahn), deren Dendriten in der äußeren plexiformen Schicht synaptischen Kontakt mit den Neuriten der Sinnesepithelzellen haben.

Die Bipolarzellen leiten über ihr Axon die Erregung in die innere plexiforme Schicht weiter, wo die Umschaltung auf das 3. Neuron der Sehbahn, die Nervenzelle der Ganglienzellschicht, erfolgt.

Außer bipolaren Zellen sind in der inneren nukleären Schicht Horizontalzellen, amakrine Zellen und die Zellkörper der Müller-Stützzellen vorhanden. Die Horizontalzellen und amakrinen Zellen können als Interneurone der Retina aufgefasst werden.

Die Ganglienzellschicht enthält großkernige multipolare Ganglienzellen. Ihre Dendriten liegen in der inneren plexiformen Schicht, ihre zunächst marklosen Axone ziehen in der Nervenfaserschicht zum Discus n. optici (Schiebler, Schmidt, Zilles, 1999).

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[27.] Al/Fragment 014 26 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 11:47 Guckar
Erstellt: 27. April 2014, 08:59 (Hindemith)
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Gliazelle 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 26-28
Quelle: Wikipedia Gliazelle 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
In Astrozyten kommt als Marker das Intermediärfilament GFAP (glial fibrillary acidic protein, „saures Gliafaserprotein“) vor. Die Bildung des Proteins wird durch krankhafte Veränderungen verstärkt [Lassmann et al. 1991]. In Astrozyten kommt als Marker das Intermediärfilament GFAP (glial fibrillary acidic protein, „saures Gliafaserprotein“) vor, welches somit zum Nachweis von zentralnervösem Gewebe z. B. in Fleischprodukten verwendet werden kann, was insbesondere in Hinblick auf BSE an Bedeutung gewonnen hat. Die Bildung des Proteins wird durch krankhafte Veränderungen im Hirngewebe verstärkt.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessant ist, dass sich im PDF File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. der Begriff "GFAP" ist zu einem Wikipedia Artikel verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[28.] Al/Fragment 004 15 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 11:44 Singulus
Erstellt: 25. April 2014, 23:32 (Graf Isolan)
Al, Cengiz 2006, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 15-28
Quelle: Cengiz 2006
Seite(n): 1, Zeilen: 16-28
1.2 Informationsweiterleitung des visuellen Systems

Die Informationsverarbeitung des visuellen Systems beginnt in den Zapfen und Stäbchen. Sie stehen durch Horizontalzellen miteinander in Verbindung und sind synaptisch mit den Bipolarzellen verbunden. Bei den Bipolarzellen unterscheidet man die ON-Zellen, die mit einer Depolarisation Aktionspotentiale in den nachgeschalteten Ganglienzellen lösen und die OFF-Zellen, welche mit einer Hyperpolarisation die nachgeschalteten Ganglienzellen hemmen [Werblin, Dowling 1969, Werblin 1991].

Synaptische Querverbindungen zwischen den Bipolarzellen werden durch Amakrine-Zellen hergestellt.

Die Axone der Ganglienzellen laufen am Sehnervenkopf zusammen und bilden die Sehnerven. In der Sehbahn-Kreuzung kreuzen sich die nasalen Axone. Dagegen verlaufen die temporalen Axone beider Augen ungekreuzt. Jede Hirnhälfte erhält Informationen der entsprechenden Augenhälften und damit [aus dem gegenüberliegenden Gesichtsfeldbereich.]

1.1 Allgemeine Informationsweiterleitung des visuellen Systems

Die Informationsverarbeitung des visuellen Systems beginnt in den Zapfen und Stäbchen. Sie stehen durch Horizontalzellen miteinander in Verbindung und sind synaptisch mit den Bipolarzellen verbunden. Bei den Bipolarzellen unterscheidet man die ON-Zellen, die mit einer Depolarisation Aktionspotentiale in den nachgeschalteten Ganglienzellen lösen und die OFF-Zellen, welche mit einer Hyperpolarisation die nachgeschalteten Ganglienzellen hemmen (Werblin and Dowling, 1969; Werblin, 1991). Die Amakrine-Zellen stellen synaptische Querverbindungen zwischen den Bipolarzellen dar. Die Axone der Ganglienzellen laufen am Sehnervenkopf zusammen und bilden die Sehnerven. An der Sehbahn-Kreuzung kreuzen sich nur die nasalen Axone. Dagegen verlaufen die temporalen Axone beider Augen ungekreuzt, so dass jede Hirnhälfte Informationen der entsprechenden Augenhälften und damit aus dem gegenüberliegenden Gesichtsfeldbereich erhält.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[29.] Al/Fragment 012 21 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 11:43 Guckar
Erstellt: 27. April 2014, 11:24 (Hindemith)
Al, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Endotheliale Vorläuferzelle 2008

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 21-23
Quelle: Wikipedia Endotheliale Vorläuferzelle 2008
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Endotheliale Vorläuferzellen (endothelial progenitor cells, EPCs) sind im Blutstrom zirkulierende Zellen, die aus dem Knochenmark stammen. Sie haben die Fähigkeit, zu Endothelzellen zu differenzieren, welche dann Blutgefäße an [der Innenseite auskleiden.] Endotheliale Vorläuferzellen (engl.: endothelial progenitor cells, EPCs) sind im Blutstrom zirkulierende Zellen, die aus dem Knochenmark stammen. Sie haben die Fähigkeit, zu Endothelzellen zu differenzieren, welche dann Blutgefäße an der Innenseite auskleiden.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessant ist, dass sich im PDF File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Blutstrom" und "Zellen" sind zu Wikipedia Artikeln verlinkt.

Fortsetzung auf der nächsten Seite: Al/Fragment 013 01

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[30.] Al/Fragment 003 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 11:41 Singulus
Erstellt: 25. April 2014, 23:05 (Graf Isolan)
Al, Fragment, Gesichtet, Goffer 2005, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Goffer 2005
Seite(n): 2, Zeilen: 19-29
[Die photochemische] Reaktion führt zu einer Umwandlung des Lichtreizes in eine Membranpotentialschwankung, die wiederum in einen nervalen Impuls umgewandelt werden [Axenfeld & Pau 1992].

[Abb. 1]

Bei beiden Zellarten weisen die Rezeptorfortsätze ein Außen- und ein Innenglied auf, die außerhalb des Stratum limitans externum (Gliagrenzmembran) liegen. Die kernhaltigen Zytoplasmagebiete der Rezeptorzellen liegen in der Gesamtheit der äußeren nukleären Schicht. Die Axone der Rezeptorzellen ziehen in die äußere plexiforme Schicht. Die Membrana limitans externa kommt durch Zellverbindungen zwischen Ausläufern der Müller-Zellen und den Zellleibern von Stäbchen- und Zapfenzellen zustande.

Die photochemische Reaktion führt zu einer Umwandlung des Lichtreizes in eine Membranpotentialschwankung, die wiederum in einen nervalen Impuls umgewandelt werden (Axenfeld & Pau, 1992).

Bei beiden Zellarten weisen die Rezeptorfortsätze ein Außen- und ein Innenglied auf, die außerhalb des Stratum limitans externum (Gliagrenzmembran) liegen. Die kernhaltigen Zytoplasmagebiete der Rezeptorzellen liegen in der Gesamtheit der äußeren nukleären Schicht. Die Axone der Rezeptorzellen ziehen in die äußere plexiforme Schicht. Die Membrana limitans externa kommt durch Zellverbindungen zwischen Ausläufern der Müller-Zellen und den Zellleibern von Stäbchen- und Zapfenzellen zustande.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[31.] Al/Fragment 002 19 - Diskussion
Bearbeitet: 27. April 2014, 11:20 Singulus
Erstellt: 25. April 2014, 22:58 (Graf Isolan)
Al, Fragment, Gesichtet, Goffer 2005, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 19-28
Quelle: Goffer 2005
Seite(n): 2, Zeilen: 10-19
Die innere nukleäre Schicht entspricht dabei der Schicht der Bipolarzellen, während die äußere nukleäre Schicht den Zellkernen der Photorezeptoren entspricht. Funktionelle Verknüpfungen zwischen diesen Schichten und den Ganglienzellen finden sich in Form synaptischer Verbindungen in der inneren bzw. der äußeren plexiformen Schicht. Zusätzliche Verknüpfungen erfolgen durch Horizontalzellen und Amakrinzellen [Peichl 1989]. Die Photorezeptoren lassen sich (bei allen Primaten) in Stäbchen und Zapfen unterscheiden. Die Außensegmente der Photorezeptoren sind aus Zellmembranduplikaturen aufgebaut, in denen das Sehpigment (Rhodopsin) lokalisiert ist und in denen die eigentliche photochemische Reaktion stattfindet. Die innere nukleäre Schicht entspricht dabei der Schicht der Bipolarzellen, während die äußere nukleäre Schicht den Zellkernen der Photorezeptoren entspricht. Funktionelle Verknüpfungen zwischen diesen Schichten und den Ganglienzellen finden sich in Form synaptischer Verbindungen in der inneren bzw. der äußeren plexiformen Schicht. Zusätzliche Verknüpfungen erfolgen durch Horizontalzellen und Amakrinzellen (Peichl, 1989). Die Photorezeptoren lassen sich (bei allen Primaten) in Stäbchen und Zapfen unterscheiden. Die Außensegmente der Photorezeptoren sind aus Zellmembranduplikaturen aufgebaut, in denen das Sehpigment (Rhodopsin) lokalisiert ist und in denen die eigentliche photochemische Reaktion stattfindet.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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