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Onkologische Langzeitergebnisse, Inkontinenz und Spätkomplikationen nach transperitonealer laparoskopischer radikaler Prostatektomie ohne Nerverhalt: Follow up von 700 Patienten, operiert in den Jahren 1999-2005 an der Klinik für Urologie der Charité Mitte

von Dr. Anita Lisowski

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ali/Fragment 001 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-19 21:37:23 Singulus
Ali, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mansour 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Mansour 2008
Seite(n): 1,2, Zeilen: 1ff.; 1-3
1 Einleitung

1.1 Epidemiologie

Das Prostatakarzinom ist der häufigste maligne Tumor des Mannes mit ansteigender Inzidenz in Westeuropa, Nordamerika und den übrigen Industrienationen. Die Ursachen hierfür sind die demographische Entwicklung mit einem zunehmend höheren Anteil der älteren Bevölkerungsschicht und die optimierten Methoden der Früherkennung des Prostatakarzinoms [1]. In Deutschland werden aktuell jährlich etwa 48 650 Prostatakarzinome diagnostiziert, die altersstandardisierte Inzidenzrate beträgt ca. 97,8 pro 100 000 pro Jahr [2] und ist stark altersabhängig. Sie steigt ab dem 55. Lebensjahr exponentiell an, liegt mit 60 Jahren bei 50/100 000 und steigt bei über 75-jährigen auf über 400/100 000. Das bevorzugte Erkrankungsalter liegt im Bereich zwischen 60 und 80 Jahren, das mittlere Alter bei Diagnose beträgt 71,4 etwa 2 Jahre höher als für Krebs insgesamt [3]. So ist die Prostata mit 22,3 % die häufigste Lokalisation bösartiger Neubildungen des Mannes in Deutschland [2]. Das Tumor-spezifische mittlere Sterbealter liegt bei 78 Jahren. Das Prostatakarzinom stellt unter den urologischen Tumoren die häufigste Todesursache und ab dem 80. Lebensjahr die häufigste tumorbedingte Todesursache überhaupt dar [4]. Altersunabhängig bezogen auf die männliche Bevölkerung belegt es den zweiten Rang nach dem Bronchialkarzinom [5] und geschlechtsunspezifisch den dritten Rang bei zum Tode führenden Krebserkrankungen mit 10,4% [2]. In den USA, in denen Langzeitstudien mit den größten Kohorten aller westlichen Industrienationen durchgeführt wurden, stieg die Inzidenz zwischen 1987 und 1992 um 85%. Damit direkt korrelierend und beeinflussend steht die Einführung des PSA-Screenings als standardisierter Diagnoseparameter [6]. Es verschob sich seit 1990 durch dieses Verfahren auch der Stadienanteil der neu diagnostizierten Prostatakarzinome hin zu lokal begrenzten Tumoren, der Anteil der bereits primär metastasierten Tumoren verringerte sich deutlich [1,6]. In den USA hat sich die aktuelle 5-Jahres-Überlebensrate beim lokalisierten Prostatakarzinom ausgehend von 70% in den Jahren 1973-77 über 94% im Zeitraum 1988-1989 auf aktuell fast 100% erhöht [7]. Auffallend ist eine deutlich signifikante Ungleichverteilung der Tumorhäufigkeit bei verschiedenen ethnischen Gruppen: Die mit 271 von 100 000 höchste Inzidenzrate zeigt der afroamerikanische Bevölkerungsanteil, sie ist etwa 25- mal höher als bei Südostasiaten, die Japaner haben mit ca. 9 von 100 000 die mit Abstand niedrigste Rate [1,8]. Autopsiestudien zeigen einen Anteil von [Prostatakarzinom bereits 29% im Altersbereich 20-40 Jahre.]

1 Einleitung

1.1 Epidemiologie

Das Prostatakarzinom ist der häufigste maligne Tumor des Mannes mit ansteigender Inzidenz in Westeuropa, Nordamerika und den übrigen Industrienationen. Die Ursachen hierfür sind die optimierten Methoden der Früherkennung des Prostatakarzinoms und die demographische Entwicklung mit einem zunehmend höheren Anteil der älteren Bevölkerungsschicht [1]. In Deutschland werden aktuell jährlich etwa 48 650 Prostatakarzinome diagnostiziert, die altersstandardisierte Inzidenzrate beträgt ca. 97,8 pro 100 000 pro Jahr [2] und ist stark altersabhängig. Sie steigt ab dem 55. Lebensjahr exponentiell an, liegt mit 60 Jahren bei 50/100 000 und steigt bei über 75-jährigen auf über 400/100 000. Das bevorzugte Erkrankungsalter liegt im Bereich zwischen 60 und 80 Jahren, das mittlere Alter bei Diagnose beträgt 71,4, etwa 2 Jahre höher als für Krebs insgesamt [3]. So ist die Prostata mit 22,3 % die häufigste Lokalisation bösartiger Neubildungen des Mannes in Deutschland [2]. Das mittlere Sterbealter liegt bei 78 Jahren. Das Prostatakarzinom stellt unter den urologischen Tumoren die häufigste Todesursache und ab dem 80. Lebensjahr die häufigste tumorbedingte Todesursache überhaupt dar [4], altersunabhängig bezogen auf die männliche Bevölkerung belegt es den zweiten Rang nach dem Bronchialkarzinom [5] und geschlechtsunspezifisch den dritten Rang bei zum Tode führenden Krebserkrankungen mit 10,4% [2]. Die USA, in denen Langzeitstudien mit den größten Kohorten aller westlichen Industrienationen durchgeführt wurden, stieg die Inzidenz zwischen 1987 und 1992 um 85%. Damit direkt korrelierend und beeinflussend steht die Einführung des PSA-Screenings als standardisierter Diagnoseparameter [6]. Es verschob sich seit 1990 durch dieses Verfahren auch der Stadienanteil der neu diagnostizierten Prostatakarzinome hin zu lokal begrenzten Tumoren, der Anteil der bereits primär metastasierten Tumoren verringerte sich [1,6]. In den USA hat sich die aktuelle 5-Jahres-Überlebensrate beim lokalisierten Prostatakarzinom ausgehend von 70% in den Jahren 1973-77 über 94% im Zeitraum 1988-89 auf aktuell fast 100% erhöht [7]. Auffallend ist eine deutlich signifikante Ungleichverteilung der Tumorhäufigkeit bei verschiedenen ethnischen Gruppen: Die mit 271 von 100 000 höchste Inzidenzrate zeigt der afroamerikanische Bevölkerungsanteil, sie ist etwa 25-mal höher als bei Südostasiaten, die Japaner haben mit ca. 9 von 100 000 die mit Abstand niedrigste Rate [1,8]. Autopsiestudien zeigen einen Anteil von bereits 29% im Altersbereich 20-40 Jahre und 64% zwischen 60 und

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70 Jahren mit dem Befund eines latenten Prostatakarzinoms, das asymptomatisch ist und möglicherweise keinen signifikanten Einfluß auf die Lebenserwartung und Lebensqualität des Betroffenen hätte [9].

Anmerkungen

Umstellung der Reihenfolge im ersten Satz der Arbeit.

Man beachte: die Literaturverzeichnisse der untersuchten Arbeit und der Quelle sind identisch: gleiche Verweisnummern beziehen sich also auf den gleichen Literaturverweis.

Sichter
(Klgn) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140519213905

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