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Ali/006

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Onkologische Langzeitergebnisse, Inkontinenz und Spätkomplikationen nach transperitonealer laparoskopischer radikaler Prostatektomie ohne Nerverhalt: Follow up von 700 Patienten, operiert in den Jahren 1999-2005 an der Klinik für Urologie der Charité Mitte

von Dr. Anita Lisowski

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ali/Fragment 006 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-22 15:27:54 Klgn
Ali, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mansour 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Mansour 2008
Seite(n): 5, 6, Zeilen: 5: acht letzte Zeilen; 6: 1ff
[Diskutiert wird eine Senkung des Cut-off auf 3 bzw. 2 ng/ml, da die Wahrscheinlichkeit für ein Prostatakarzinom bei negativer DRU und t-PSA-Serumwerten zwischen 2 und 4] ng/ml noch 20% beträgt [66]. Für Bereiche zwischen 4 und 10 ng/ml liegt der positive prädiktive Vorhersagewert (PPV) bei 25-35%, für Werte über 10 ng/ml steigt er deutlich auf 50-80% [67]. 75% der mittels PSA-Titeranstieg diagnostizierten Tumoren sind lokal begrenzt [58], bei Werten über 10 ng/ml sind es allerdings nur noch 30% [68]. Da auch 20% der Patienten mit klinisch manifester BPH PSA-Werte zwischen 4 und 10 ng/ml aufweisen, fanden Modifikationen der PSA-Bestimmung Einzug, um als Hilfsindikatoren die Serumdiagnostik zu optimieren. Die bisher vielversprechende Methode stellt die Bestimmung des prozentualen freien PSA (%f-PSA) dar, das sich aus dem Quotienten von freiem PSA (f-PSA) und Gesamt –PSA [sic] (t-PSA) herleitet [69]. Als Grenzwert für diesen beim PCa erniedrigten Parameter haben zwei Studien eine Schwelle von 15% f-PSA im Intervall 4-10 ng/ml [70] bzw. 27% f-PSA zwischen 2,6 und 4 ng/ml [71] empfohlen. Dadurch wurden 90% der tatsächlich vorhandenen Karzinome diagnostiziert, wobei 81% der Tumoren organbegrenzt waren [71]. Außerdem wird im Bereich zwischen 4 und 10 ng/ml des t-PSA die Anzahl der Biopsien durch die Bestimmung des %f-PSA reduziert [72]. Zusammenfassend erhöht sich so die Sensitivität des Tumormarkers PSA [70] und ebenso die Spezifität in der diagnostischen Grauzone zwischen 4 und 10 ng/ml [73]. Eine weitere Option ist die PSA-Dichte. Sie resultiert aus dem Quotienten des PSA-Wertes und dem Organvolumen. Werte <0,15 sollen ein malignes Geschehen unwahrscheinlich machen. Die Spezifität dieses Verfahrens betrug in einer Studie 63% [74]. Auch andere Untersuchungen ergaben eine höhere Aussagekraft der PSA-Dichte gegenüber dem PSA-Einzelwert [75]. Die PSA-Anstiegsrate kann ebenso zur effektiveren Diagnostik herangezogen werden. Eine Erhöhung von mehr als 0,75 ng/ml /Jahr bei Verwendung stets desselben Assays, wird als karzinomverdächtig angesehen [76]. Altersspezifische PSA-Grenzwerte verhelfen zu einer besseren Einschätzung der im Alter physiologisch erhöhten PSA-Serumspiegel durch altersbedingte Prostatahyperplasie. Durch sie kann die Sensitivität bei jüngeren Patienten mit suspekten PSA-Werten und die Spezifität zur Vermeidung unnötiger Biopsien bzw. das Aufspüren insignifikanter Karzinome bei älteren Patienten erhöht werden [76].

1.3.3. Transrektaler Ultraschall (TRUS)

Der TRUS ermöglicht durch Einsatz hochfrequenter bipolarer bzw. multipolarer Sonden und Beurteilung der Prostata in transversaler und longitudinaler Ebene eine differenzierte Darstellung der Organgröße und des Volumens (Formel: Länge x Breite x [Höhe x 0,52), der Kontur des Organs sowie der umliegenden Gewebestrukturen.]

[Seite 5]

Diskutiert wird eine Senkung des Cut-off auf 3 bzw. 2 ng/ml, da die Wahrscheinlichkeit für ein Prostatakarzinom bei negativer DRU und t-PSA-Serumwerten zwischen 2 und 4 ng/ml noch 20% beträgt [66]. Für Bereiche zwischen 4 und 10 ng/ml liegt der positive prädiktive Vorhersagewert (PPV) bei 25-35%, für Werte über 10ng/ml steigt er deutlich auf 50-80% [67]. 75% der mittels PSA-Titeranstieg diagnostizierten Tumoren sind lokal begrenzt [58], bei Werten über 10 ng/ml sind es allerdings nur noch 30% [68]. Da auch 20% der Patienten mit klinisch manifester BPH PSA-Werte zwischen 4 und 10 ng/ml aufweisen, fanden Modifikationen der PSA-Bestimmung

[Seite 6]

Einzug, um als Hilfsindikatoren die Serumdiagnostik zu optimieren. Die bisher vielversprechendste Methode stellt die Bestimmung des prozentualen freien PSA (%f-PSA) dar, das sich aus dem Quotienten von freiem PSA (f-PSA) und Gesamt-PSA (t-PSA) herleitet [69]. Als Grenzwert für diesen beim PCa erniedrigten Parameter haben zwei Studien eine Schwelle von 15% f-PSA im Intervall 4-10 ng/ml [70] bzw. 27% f-PSA zwischen 2,6 und 4 ng/ml [71] empfohlen. Dadurch wurden 90% der tatsächlich vorhandenen Karzinome diagnostiziert, wobei 81% der Tumoren organbegrenzt waren [71]. Außerdem wird im Bereich zwischen 4 und 10 ng/ml des t-PSA die Anzahl der Biopsieproben pro Patient durch die Bestimmung des %f-PSA reduziert [72]. Zusammenfassend erhöht sich so die Sensitivität des Tumormarkers PSA [70] und ebenso die Spezifität in der diagnostischen Grauzone zwischen 4 und 10 ng/ml [73]. Eine weitere Option ist die PSA-Dichte. Sie resultiert aus dem Quotienten des PSA-Wertes und dem Organvolumen. Werte < 0,15 sollen ein malignes Geschehen unwahrscheinlich machen. Die Spezifität dieses Verfahrens betrug in einer Studie 63% [74]. Auch andere Untersuchungen ergaben eine höhere Aussagekraft der PSA-Dichte gegenüber dem PSA-Einzelwert [75]. Die PSA-Anstiegsrate kann ebenso zur effektiveren Diagnostik herangezogen werden. Eine Erhöhung von mehr als 0,75 ng/ml/Jahr bei Verwendung stets desselben Assays wird als karzinomverdächtig angesehen [76]. Altersspezifische PSA-Grenzwerte verhelfen zu einer besseren Einschätzung der im Alter physiologisch erhöhten PSA-Serumspiegel durch altersbedingte Prostatahyperplasie. Durch sie kann die Sensitivität bei jüngeren Patienten mit suspekten PSA-Werten und die Spezifität zur Vermeidung unnötiger Biopsien bzw. das Aufspüren insignifikanter Karzinome bei älteren Patienten erhöht werden [76].

1.3.3 Transrektaler Ultraschall (TRUS)

Der TRUS ermöglicht durch Einsatz hochfrequenter bipolarer bzw. multipolarer Sonden und Beurteilung der Prostata in transversaler und longitudinaler Ebene eine differenzierte Darstellung der Organgröße und des Volumens ( Formel: Länge x Breite x Höhe x 0,52), der Kontur des Organs sowie der umliegenden Gewebsstrukturen.

Anmerkungen

Minimale Änderungen

Sichter
(Klgn) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140519221016

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