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Ali/024

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Onkologische Langzeitergebnisse, Inkontinenz und Spätkomplikationen nach transperitonealer laparoskopischer radikaler Prostatektomie ohne Nerverhalt: Follow up von 700 Patienten, operiert in den Jahren 1999-2005 an der Klinik für Urologie der Charité Mitte

von Dr. Anita Lisowski

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ali/Fragment 024 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-18 18:28:02 Singulus
Ali, Fragment, Gesichtet, Mansour 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Agrippina1
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1ff. (komplett)
Quelle: Mansour 2008
Seite(n): 23-24, Zeilen: 23:16ff; 24:1ff
4.1.2 Die Vergleichsanalysen

In den folgenden Vergleichsanalysen ist der Einfluss jeweils eines Faktors als Kaplan- Meier- Analyse oder mehrerer Faktoren als Cox-Regression auf das PSA-freie Überleben untersucht worden. Diese Analysen wurden bei 669 von 700 Patienten (93,8%) durchgeführt. Als Zeitvariable in der Kaplan-Meier-Analyse galt bei Patienten mit PSA-Progress der Abstand zwischen OP-Datum und initialem PSA-Anstieg, bei Patienten mit PSA-freiem Überleben der Abstand zwischen OP-Datum und der letzten aktuellen PSA-Messung. Bei der tabellarischen Darstellung (Tab. 3) wird die mittlere geschätzte Dauer bis zum initialen PSA-Progress durch den Mittelwert angegeben. Der Mittelwert gibt somit auf Grundlage aller 669 Datensätze die erwartete Zeit p.o. bis zum PSA-Versagen für jedes pT-Stadium und jeden p.o. Monat an. Der längste Beobachtungszeitraum ohne PSA-Progress ist hier als Maximalwert definiert. In der graphischen Darstellung (Abb. 2) ist über die Zeit die kumulative Rate der erwarteten Fälle mit PSA-freiem Überleben nach pT-Stadien als Anteil von 1 abgetragen. Zur Signifikanzberechnung wurden der Log-Rank-Test, der Breslow-Test und der Tarone-Ware-Test herangezogen.

4.1.2.1 Einfluss des pT-Stadiums auf das PSA-freie Überleben

In Tabelle 3 ist die Häufigkeit und das geschätzte Eintreten des PSA-Progresses in Abhängigkeit vom pT-Stadium dargestellt. Der Einfluß des Faktors pT auf die Differenz in den Raten und Mittelwerten ist signifikant (p=0,002). Der Anteil des Stadiums pT2 an der Gesamtkohorte beträgt 70,6%, von pT3 29,4%. Bei den Gruppen pT2a und pT2b sind die Mittelwerte bis zum geschätzten PSA-Progress mit 64 Monaten am größten, Patienten mit pT3 weisen ein um 10 Monate (pT3a) bzw. 14 Monate (pT3b) verkürztes erwartetes PSA-freies Intervall auf. Der Mittelwert bis zum erwarteten PSA-Versagen für pT2c ist etwa halb so groß wie der pT3b-Wert.

4.1.2 Die Vergleichsanalysen

In den folgenden Vergleichsanalysen ist der Einfluß jeweils eines Faktors als Kaplan-Meier- Analyse oder mehrerer Faktoren als Cox-Regression auf das PSA-freie Überleben untersucht worden. Diese Analysen wurden bei 938 von 1000 Patienten (93,8%) durchgeführt. Als Zeitvariable in der Kaplan-Meier-Analyse galt bei Patienten mit PSA-Progress der Abstand zwischen OP-Datum und initialem PSA-Anstieg, bei Patienten mit PSA-freiem Überleben der Abstand zwischen OP-Datum und der letzten aktuellen PSA-Messung.

[Seite 24]

Bei der tabellarischen Darstellung (Tab. 4 und folgende bis Tab. 10) wird die mittlere geschätzte Dauer bis zum initialen PSA-Progress durch den Mittelwert angegeben. Der Mittelwert gibt somit auf Grundlage aller 938 Datensätze die erwartete Zeit p.o. bis zum PSA-Versagen für jedes pT-Stadium und jeden p.o. Monat an. Der längste Beobachtungszeitraum ohne PSA-Progress ist hier als Maximalwert definiert. In der graphischen Darstellung (Abb. 2 und folgende bis Abb. 10) ist über die Zeit die kumulative Rate der erwarteten Fälle mit PSA-freiem Überleben nach pT-Stadien als Anteil von 1 abgetragen. Zur Signifikanzberechnung wurden der Log-Rank-Test, der Breslow-Test und der Tarone-Ware-Test herangezogen.

4.1.2.1 Einfluß des pT-Stadiums auf das PSA-freie Überleben

In Tabelle 4 ist die Häufigkeit und das geschätzte Eintreten des PSA-Progresses in Abhängigkeit vom pT-Stadium dargestellt. Der Einfluß des Faktors pT auf die Differenz in den Raten und Mittelwerten ist signifikant (p=0,002). Der Anteil des Stadiums pT2 an der Gesamtkohorte beträgt 70,6%, von pT3 29,4%. Bei den Gruppen pT2a und pT2b sind die Mittelwerte bis zum geschätzten PSA-Progress mit 64 Monaten am größten, Patienten mit pT3 weisen ein um 10 Monate (pT3a) bzw. 14 Monate (pT3b) verkürztes erwartetes PSA-freies Intervall auf. Der Mittelwert bis zum erwarteten PSA-Versagen für pT2c ist etwa halb so groß wie der pT3b-Wert.

Anmerkungen

Im ersten Absatz wurden die Fallzahlen der Quelle geändert, der prozentuale Wert aber übernommen, was zu dem falschen Ergebnis 93,8 % statt richtig 95,6 % (669 von 700) führt.

Sichter
(Aggripina1) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140518182838

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