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Ali/042

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Onkologische Langzeitergebnisse, Inkontinenz und Spätkomplikationen nach transperitonealer laparoskopischer radikaler Prostatektomie ohne Nerverhalt: Follow up von 700 Patienten, operiert in den Jahren 1999-2005 an der Klinik für Urologie der Charité Mitte

von Dr. Anita Lisowski

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ali/Fragment 042 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-21 14:57:36 Schumann
Ali, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mansour 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Mansour 2008
Seite(n): 44, 45, 46, Zeilen: 44: 30-32 - 45: 1ff, 46: 1ff
[Der höchste Maximalwert für die LRP lag bei 82 [215] und für die ORP bei 81] Jahren [229]. Die Indikation für eine radikale Prostatektomie liegt in Bezug auf das Alter bei einer geschätzten minimalen Lebenserwartung von 10 Jahren, da somit eine Lebensverlängerung erreicht werden kann. Zwar konnten Dillioglugil et al. keinen signifikanten Kontext zwischen dem Lebensalter und der Komplikationsrate p.o. nachweisen, sie fanden aber eine höhere Mortalitätsrate in der Gruppe der 75 bis 79- jährigen [124]. Eine der weltweit größten Studien zu diesem Parameter, die 101604 ORPs zur Grundlage hatte, berichtet über sowohl einen Anstieg der Komplikationsrate v.a. im kardiovaskulären und gastrointestinalen Bereich bei der Gruppe der über 75-jährigen, als auch einen deutlichen Anstieg der (30-Tage-) Mortalitätsrate mit höherem Lebensalter. So wurde eine Erhöhung um 34% der 70-74-jährigen bzw. 134% der Patienten über 75 Jahre im Vergleich zur Gruppe der 65-69-jährigen [237] beobachtet. Die in dieser Arbeit durchgeführte Vergleichsanalyse bezüglich der p.o. Spätkomplikationen (ab dem 6. p.o. Tag) ergab keine statistisch signifikante Korrelation von Komplikationen und höherem Lebensalter. Die Mortalitätsrate über den gesamten mehrjährigen Beobachtungszeitraum betrug 0,3%. Das Alter der in diese Studie eingeschlossenen Patienten hatte auf das PSA-Versagen und die Inkontinenzrate keinen statistisch nachweisbaren Einfluss.

Der durchschnittliche Ausgangs-PSA-Wert dieser Untersuchung betrug 8,78 ng/ml mit einem Minimum von 0,8 und einem Maximum von 44,0. Der Median lag bei 7,34 ng/ml. Diese Werte ähneln denen vergleichbarer Publikationen. Bei LRP-Studien liegt der Ausgangs-PSA-Mittelwert zwischen 5,3 und 11,8 [142,214-226], bei der ORP zwischen 6,0 und 14,1 [216,220, 227,228, 231-236]. Lediglich eine Studie mit einem Durchschnittswert über 20 ng/ml weicht deutlich ab [231].

Als optimaler Grenzwert für die Unterteilung unserer Kohorte in annähernd gleich große Gruppen mit einen [sic] niedrigen (492 Patienten) und hohen Ausgangs-PSA-Wert (446 Patienten) hat sich 7 ng/ml angeboten. Sowohl die Differenz der beobachteten Progress-Raten als auch die der berechneten Wahrscheinlichkeitswerte für ein PSA-Versagen unterliegen in signifikantem Maße (p=0,001) dem Einfluss des Ausgangs- PSA-Wertes. Bei Patienten mit einem pT2-Tumor wird der Anteil des PSA-Versagens und dessen Erwartungswerte noch gering von diesem Parameter beeinflusst. In den Stadien pT3a und pT3b ist der Unterschied mit 6 bzw. 8 Monaten im Vergleich zur jeweiligen Gruppe mit niedrigem Ausgangs-PSA-Wert jedoch deutlich. Der PSA-Progress- Anteil ist bei pT3a- Patienten [sic] mit einem Wert > 7 ng/ml um 10,5% höher (24% zu 13,5%), bei pT3b-Patienten um 11,6% höher (31,6% zu 20%) als bei der Gruppe < [7ng/ml.]

Der höchste Maximalwert für die LRP lag bei 82 [215] und für die ORP bei 81 Jahren [229]. Die Indikation für eine radikale Prostatektomie liegt in Bezug auf das Alter bei einer geschätzten

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minimalen Lebenserwartung von 10 Jahren, da somit neben der qualitativen Verbesserung eine Lebensverlängerung erreicht werden kann. Zwar konnten Dillioglugil et al. keinen signifikanten Kontext zwischen dem Lebensalter und der Komplikationsrate p.o. nachweisen, sie fanden aber eine höhere Mortalitätsrate in der Gruppe der 75-79-jährigen [124]. Eine der weltweit größten Studien zu diesem Parameter, die 101.604 ORPs zur Grundlage hatte, berichtet über sowohl einen Anstieg der Komplikationsrate v.a. im kardiovaskulären und gastrointestinalen Bereich bei der Gruppe der über 75-jährigen, als auch einen deutlichen Anstieg der (30-Tage-)Mortalitätsrate mit höherem Lebensalter. So wurde eine Erhöhung um 34% der 70-74-jährigen bzw. 134% der Patienten über 75 Jahre im Vergleich zur Gruppe der 65-69-jährigen [237] beobachtet. Die in dieser Arbeit durchgeführte Vergleichsanalyse bezüglich der p.o. Spätkomplikationen (ab dem 6. p.o. Tag) ergab keine statistisch signifikante Korrelation von Komplikationen und höherem Lebensalter. Die Mortalitätsrate über den gesamten mehrjährigen Beobachtungszeitraum betrug 0,3%. Das Alter der in diese Studie eingeschlossenen Patienten hatte ebenso auf das PSA-Versagen und die Inkontinenzrate keinen statistisch nachweisbaren Einfluß. [...]

Der durchschnittliche Ausgangs-PSA-Wert dieser Untersuchung betrug 8,78 ng/ml mit einem Minimum von 0,8 und einem Maximum von 44,0. Der Median lag bei 7,34 ng/ml. Diese Werte ähneln denen vergleichbarer Publikationen. Bei LRP-Studien liegt der Ausgangs-PSA-Wert zwischen 5,3 und 11,8 [142,214-226], bei der ORP zwischen 6,0 und 14,1

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[216,220,227,228,231-236]. Lediglich eine Studie mit einem Durchschnittswert über 20 ng/ml weicht deutlich ab [231]. Als optimaler Grenzwert für die Unterteilung unserer Kohorte in annähernd gleich große Gruppen mit einem niedrigen (492 Patienten) und hohen Ausgangs-PSA-Wert (446 Patienten) hat sich 7 ng/ml angeboten. Sowohl die Differenz der beobachteten Progress-Raten als auch die der berechneten Wahrscheinlichkeitswerte für ein PSA-Versagen unterliegen in signifikantem Maße (p=0,001) dem Einfluß des Ausgangs-PSA-Wertes. [...] Bei Patienten mit einem pT2-Tumor wird der Anteil des PSA-Versagens und dessen Erwartungswerte noch gering von diesem Parameter beeinflusst. In den Stadien pT3a und pT3b ist der Unterschied mit 6 bzw. 8 Monaten im Vergleich zur jeweiligen Gruppe mit niedrigem Ausgangs-PSA-Wert jedoch deutlich. Der PSA-Progress-Anteil ist bei pT3a-Patienten mit einem Wert > 7 ng/ml um 10,5% höher (24% zu 13,5%), bei pT3b-Patienten um 11,6% höher (31,6% zu 20%) als bei der Gruppe < 7ng/ml.

Anmerkungen

Die Leerstelle in "pT3a- Patienten" entspricht in der Quelle einem Zeilenumbruch.

Sichter
(Singulus) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140521145607

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