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Ali/051

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Onkologische Langzeitergebnisse, Inkontinenz und Spätkomplikationen nach transperitonealer laparoskopischer radikaler Prostatektomie ohne Nerverhalt: Follow up von 700 Patienten, operiert in den Jahren 1999-2005 an der Klinik für Urologie der Charité Mitte

von Dr. Anita Lisowski

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ali/Fragment 051 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-21 07:42:01 Klgn
Ali, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mansour 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Mansour 2008
Seite(n): 61, 62, Zeilen: 6 ff; 1ff
[Die beobachteten Gesamt-Komplikationsraten] anderer LRP-Reihen befinden sich zwischen 4,0% [271] und 37,2% [270], die der ORP-Veröffentlichungen zwischen 4,1% [279] und 22,1% [274].

Die meisten der in der Literaturübersicht dargestellten Raten liegen somit über unserem Ergebnis von 8,1%. Der Beobachtungszeitraum für diesen Parameter ist derselbe, wie bei den onkologischen und Inkontinenz-Daten, nämlich 73 Monate bei einem Median von 36,5 Monaten. Dies ist in Hinsicht auf die herangezogenen LRP-Publikationen ein überdurchschnittlicher, auf die ORP-Untersuchungen vergleichbarer Wert.

Im Folgenden werden die eigenen Ergebnisse mit denen der relevanten in PubMed verfügbaren Veröffentlichungen zu den Ereignissen Tod, Thrombose/Embolie, Nervenläsion, Fistel/Abzeß, Ileus und anderen Komplikationen verglichen. Auf den Vergleich der Daten zu den im Ergebniskapitel dargestellten intraoperativen Läsionen (Sigmaperforation und Ureterläsion) wird verzichtet, da es sich bei diesen nicht um p.o. aufgetretene Komplikationen handelt. Zur besseren Einschätzung der Literaturrecherche muss darauf hingewiesen werden, dass sich die Aussagen der verschiedenen Autoren zu den Komplikationsraten nur bedingt vergleichen lassen. Zu berücksichtigen sind die unterschiedlichen Definitionen der Spätkomplikation. In dieser Erhebung wurden sämtliche postoperative [sic] Komplikationen ab dem 6. p.o. Tag, unabhängig von Art und Ausmaß, ausgewertet. In den zur Diskussion herangezogenen Artikeln sind unterschiedliche Zeitintervalle zur Evaluierung der Spätkomplikationen verwendet worden. Desweiteren [sic] erfolgte in einigen Publikationen lediglich die Einteilung in „Major“ und „Minor“ Komplikationen, unabhängig von deren p.o. Auftreten. Abschließend bleibt festzuhalten, dass in diesem Kapitel die Häufigkeit des Auftretens einzelner Spätkomplikationen verglichen werden kann. Allerdings unterliegt der Vergleich dieses Parameters nur bedingt einer einheitlichen Norm.

Von insgesamt 15 Todesfällen war nur bei 3 von ihnen (0,3%) eine Spätkomplikation der LRP als Todesursache gesichert. Die übrigen verstarben aus anderen Gründen. Ein Patient verstarb 18 Tage p.o. an einem Apoplex, ein Weiterer 22 Tage p.o. an einer Lungenembolie und der Dritter am 33. p.o. Tag an den Folgen einer Rektumläsion mit Sepsis, Schocksymptomatik und langen Aufenthalt auf der Intensivstation, auf dem Boden einer rektovesikalen Fistel. Alle genannten Fälle traten im ersten Jahr seit Einführung der LRP an der Charite [sic] auf. Die Mortalitätsraten der relevanten LRP-Studien liegen zwischen 0% [220, 222, 224, 268-271,273] und 0,6% [272], die der ORP-Publikationen zwischen 0% [220, 227, 228, 269, 274-277, 279] und 0,7% [220]. Da die meisten Studien wesentlich kleinere Kohorten aufweisen, ist unsere Rate von 0,3% bei [700 Patienten als aussagekräftiger Wert für die Sicherheit der LRP an der Charite [sic] als chirurgische Alternative zu deuten.]

Die beobachteten Gesamt-Komplikationsraten anderer LRP-Reihen befinden sich zwischen 4,0% [271] und 37,2% [270], die der ORP-Veröffentlichungen zwischen 4,1% [279] und 22,1% [274]. Die Literaturübersicht der Gesamtraten und Differenzierung nach einzelnen Komplikationsarten im Vergleich zur eigenen Studie erfolgt in den Tabellen 17 (Seite 65) für die LRP und Tabelle 18 (Seite 66) für die ORP. Die meisten der in der Literaturübersicht dargestellten Raten liegen somit über unserem Ergebnis von 8,1%.

Der Beobachtungszeitraum für diesen Parameter ist der selbe wie bei den onkologischen und Inkontinenz-Daten, nämlich durchschnittlich 32 Monate bei einem Median von 28,8 Monaten. Dies ist in Hinsicht auf die herangezogenen LRP-Publikationen ein überdurchschnittlicher, auf die ORP-Untersuchungen vergleichbarer Wert. [...]

Im Folgenden werden die eigenen Ergebnisse mit denen der relevanten in PubMed verfügbaren Veröffentlichungen zu den Ereignissen Tod, Thrombose/Embolie, Nervenläsion, Fistel/Abzeß, Ileus und anderen Komplikationen verglichen. Auf den Vergleich der Daten zu den im Ergebniskapitel dargestellten intraoperativen Läsionen (Sigmaperforation und Ureterläsion) wird verzichtet, da es sich bei diesen nicht um p.o. aufgetretene Komplikationen handelt.

Zur besseren Einschätzung der Literaturrecherche muß darauf hingewiesen werden, daß sich die Aussagen der verschiedenen Autoren zu den Komplikationsraten nur bedingt vergleichen

[Seite 62]

lassen. Zu berücksichtigen sind die z. T. unterschiedlichen Definitionen der Spätkomplikation. In dieser Erhebung wurden sämtliche postoperativen Komplikationen ab dem 6. p.o. Tag, unabhängig von Art und Ausmaß, ausgewertet. In den zur Diskussion herangezogenen Artikeln sind unterschiedliche Zeitintervalle zur Evaluierung der Spätkomplikationen verwendet worden,. Des weiteren erfolgte in einigen Publikationen lediglich die Einteilung in „Major“ und „Minor“ Komplikationen, unabhängig von deren p.o. Auftreten. Abschließend bleibt festzuhalten, daß in diesem Kapitel die Häufigkeit des Auftretens einzelner Spätkomplikationen verglichen werden kann. Allerdings unterliegt der Vergleich dieses Parameters nur bedingt einer einheitlichen Norm.

5.5.1 Tod

Von insgesamt 15 Todesfällen war nur bei 3 von ihnen (0,3%) eine Spätkomplikation der LRP als Todesursache gesichert. Die übrigen verstarben aus anderen Gründen. Ein Patient verstarb 18 Tage p.o. an einem Apoplex, ein weiterer 22 Tage p.o. an einer Lungenembolie und der Dritte am 33. p.o. Tag an den Folgen einer Rektumläsion mit Sepsis und Schocksymptomatik auf dem Boden einer rektovesikalen Fistel. Alle genannten Fälle traten im ersten Jahr seit Einführung der LRP an der Charite [sic] auf.

Die Mortalitätsraten der relevanten LRP-Studien liegen zwischen 0% [220,222,224,268-271,273] und 0,6% [272], die der ORP-Publikationen zwischen 0% [220,227,228,269,274-277,279] und 0,7% [220]. Da die meisten Studien wesentlich kleinere Kohorten aufweisen, ist unsere Rate von 0,3% bei 1000 Patienten als aussagekräftiger Wert für die Sicherheit der LRP an der Charite [sic] als chirurgische Alternative zu deuten.

Anmerkungen

Die angegebene Gesamtkomplikationsraten und die absolute Anzahl der Todesfälle ist identisch bei 700 versus 1000 Patienten.

Die Literaturübersicht aus der Quelle wird nicht übernommen, aber der Satz: "Die meisten der in der Literaturübersicht dargestellten Raten liegen somit über unserem Ergebnis von 8,1%."

Sichter
(Singulus), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20140520203311

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