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Ali/Fragment 013 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Mansour 2008
Seite(n): 12; 13, Zeilen: 12: 10ff; 13: 1-9
[So hat die Urologische Klinik Heilbronn die dort seit März 1999] durchgeführten Operationen in aszendierender Technik etabliert und Ergebnisse nach den ersten 100 und mehr als 1000 Eingriffen veröffentlicht [143, 144]. Die Klinik für Urologie der Charite (Campus Mitte) hat die LRP im Mai 1999 erstmalig durchgeführt und seitdem weiterentwickelt. Die Langzeitergebnisse der ersten 700 Operationen sind Gegenstand dieser Arbeit. Als erste, die einen komplett extraperitonealen Zugang standardisierten, beschrieben Raboy et al. und Bollens et al. ihre Erfahrungen [145, 146]. In Deutschland ist die Urologische Klinik des Universitätsklinikums Leipzig führend im Bereich der endoskopisch-extraperitonealen radikalen Prostatektomie (EERP) [147, 148]. Die erste robotergestützte LRP in Detschland [sic] wurde in der Urologischen Klinik der Goethe-Universität Frankfurt a. M. durchgeführt und weiterentwickelt [149, 150] und von einigen internationalen Arbeitsgruppen übernommen [151, 152]. Direkt am Op-Tisch befindet sich nur der Assistent, um Instrumente einzuführen und auszutauschen. Der Operateur sitzt an einem Steuerungspult und koordiniert mittels des „ Da-Vinci-Robot-Systems“ hochpräzise Bewegungen am Patienten. Im Vergleich der transperitonealen mit extraperitonealen LRP treten hinsichtlich der Komplikationsrate mit 3,2-1,6% bei einer Mortalität von 0,2-0,9% [143, 153-157] keine Unterschiede zutage. Da bis heute onkologische Langzeitstudien (>10 Jahre) fehlen werden die Raten von positiven Schnitträndern (R1) und PSA –freie Überlebensintervalle mit einem Follow-up von maximal 7 Jahren als Kontrollparameter verwendet. Hier zeigen die R1-Raten zwischen 7,8 und 23,5% [143, 149, 154, 155] gleiche Daten wie bei der offenen Prostatektomie [158] und unterstreichen den klinischen Stellenwert der LRP als sichere chirurgische Alternative zur ORP. Heute stellt die LRP, sowohl extra- als auch transperitoneal, ein operatives Standardverfahren in mehreren europäischen Zentren dar [142, 143, 145, 146, 148, 150, 155, 159]. Auch international findet diese Technik immer breitere Anwendung [160, 161].

1.4.1.2. Strahlentherapie

Die perkutane und die interstitielle Radiotherapie (Brachytherapie) bzw. eine Kombination beider Verfahren kann eine Alternative für Patienten mit einem Lebensalter über 70 Jahren bzw. einer Lebenserwartung unter 10 Jahren darstellen. Auch eine ablehnende Haltung gegenüber der Operation oder eine internistische bzw. eine anästhesiologische Kontraindikation für eine radikale Prostatektomie sind zuweilen entscheidungsweisend. Dabei ist die Strahlentherapie (perkutan und interstitiell) im Tumorstadium T1 und T2 eine vollwertige kurative Alternative zur radikalen [Prostatektomie, wie große Langzeitstudien gezeigt haben [162,163, 164].]

So hat die Urologische Klinik Heilbronn die dort seit März 1999 durchgeführten

Operationen in aszendierender Technik etabliert und Ergebnisse nach den ersten 100 und mehr als 1000 Eingriffen veröffentlicht [143,144]. Die Klinik für Urologie der Charite (Campus Mitte) hat die LRP im Mai 1999 erstmalig durchgeführt und seitdem weiterentwickelt. Die Langzeitergebnisse der ersten 1000 Operationen sind Gegenstand dieser Arbeit. Als Erste, die einen komplett extraperitonealen Zugang standardisierten, beschrieben Raboy et al. und Bollens et al. ihre Erfahrungen [145,146]. In Deutschland ist die Urologische Klinik des Universitätsklinikums Leipzig führend im Bereich der endoskopisch-extraperitonealen radikalen Prostatektomie (EERP) [147,148]. Die erste robotergestützte LRP in Deutschland wurde in der Urologischen Klinik der Goethe-Universität Frankfurt a. M. durchgeführt und weiterentwickelt [149,150] und von einigen internationalen Arbeitsgruppen übernommen [151,152]. Direkt am OP-Tisch befindet sich nur der Assistent, um Instrumente einzuführen und auszutauschen. Der Operateur sitzt an einem Steuerungspult und koordiniert mittels des „Da-Vinci-Robot-Systems“ hochpräzise Bewegungen am Patienten. Im Vergleich der transperitonealen mit der extraperitonealen LRP treten hinsichtlich der Komplikationsrate mit 3,2-16 % bei einer Mortalität von 0,2-0,9% [143,153-157] keine Unterschiede zutage. Da bis heute onkologische Langzeitstudien ( > 10 Jahre) nicht existieren, werden die Raten von positiven Schnitträndern (R1) und PSA-freie Überlebensintervalle mit einem Follow-up von maximal 5 Jahren als Kontrollparameter verwendet. Hier zeigen die R1-Raten zwischen 7,8 und 23,5% [143,149,154,155] gleiche Daten wie bei der offenen Prostatektomie [158] und unterstreichen den klinischen Stellenwert der LRP als sichere chirurgische Alternative zur ORP.

Heute stellt die LRP, sowohl extra- als auch transperitoneal, ein operatives Standardverfahren in mehreren europäischen Zentren dar [142,143,145,146,148,150,155,159]. Auch international findet diese Technik immer breitere Anwendung [160,161].

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1.4.1.2 Strahlentherapie

Die perkutane und die interstitielle Radiotherapie (Brachytherapie) bzw. eine Kombination beider Verfahren kann eine Alternative für Patienten mit einem Lebensalter über 70 Jahren bzw. einer Lebenserwartung unter 10 Jahren darstellen. Auch eine ablehnende Haltung gegenüber der Operation oder eine internistische bzw. anästhesiologische Kontraindikation für eine radikale Prostatektomie sind zuweilen entscheidungsweisend. Dabei ist die Strahlentherapie (perkutan und interstitiell) im Tumorstadium T1 und T2 eine vollwertige kurative Alternative zur radikalen Prostatektomie, wie große Langzeitstudien gezeigt haben [162,163,164].

Anmerkungen

Ohne Quellenangabe.

Sichter
(Singulus) Schumann

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