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Ali/Fragment 050 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Mansour 2008
Seite(n): 57, 58, 61, Zeilen: 23ff; 1ff; 1ff
[Bei den LRP-Veröffentlichungen sind zwischen 1 [217] und] 50 an der deutschen Multizenterstudie beteiligten Operateuren [226] tätig gewesen. Bei der ORP liegt die Zahl zwischen einem Operateur, der mit 1325 Eingriffen auch den individuellen Maximalwert aufweist [261], und 35 Operateuren [233]. Zwar ähnelt die durchschnittliche Anzahl vorgenommener Eingriffe jedes Operateurs in den LRP- und ORP-Studien der dieser Untersuchung, allerdings stellen im Unterschied zu einigen Publikationen, welche Lernkurven z. B. vom 100 bis 300 Eingriffe eines Operateurs darstellen, die in dieser Arbeit untersuchten Operationen die jeweils ersten 50 bis 200 Eingriffe eines jeden Operateurs dar. Die Vergleichbarkeit der Inkontinenzdaten ist gewährleistet, da die onkologischen und v.a. funktionellen Ergebnisse signifikant von der Erfahrung des Operateurs beeinflusst werden. Hierfür seien je eine umfangreiche EERPE- und eine ORP-Studie hinsichtlich der Tumorkontrolle [281,282] und eine große Erhebung bezüglich PSA-Versagen, Inkontinenz- und Komplikationsrate bei ORPs [283] genannt. Mittels statistischer Berechnungen ließ sich eine signifikante Korrelation zwischen dem nerverhaltenden Operieren und einer Abnahme der Inkontinenzrate nachweisen. Der Anteil der nervschonenden Eingriffe stieg von 20,4% in der Gruppe der Inkontinenten mit 2 oder mehr Vorlagen/Tag über 26,5% bei Patienten mit 1 Vorlage/Tag bis auf 30,6% bei den Kontinenten an. Eine umfangreiche RRP-Studie konnte in der uni- und multivariaten Analyse eine signifikante Reduktion der Inkontinenzrate durch den Nerverhalt nachweisen [266]. Kübler et al. verzeichneten außerdem bei ihren 265 perineal prostatektomierten eine Verkürzung der Rehabilitationszeit bis zur völligen Kontinenz um 1,3 Monate (4,8 Monate zu 6,1 Monate) bei den nervschonend operierten Patienten [267]. Allerdings stellt sich in Hinblick auf die oben dargestellte onkologische Prognoseverschlechterung des Nerverhalts die Frage nach der individuellen Abwägung der Lebensqualität.

5.5 Spätkomplikationen

In dieser Arbeit sind die erfassten und ausgewerteten Spätkomplikationen definiert als solche mit Auftreten ab dem 6. p.o. Tag (in 97% der Fälle das Entlassungsdatum) und einem eindeutigen Kontext zum operativen Eingriff bzw. den sich anschließenden Folgemaßnahmen.

Ausgehend von 700 Patienten sind 86 Spätkomplikationen bei 57 Patienten (8,1%) beobachtet worden. 643 Patienten (91,9%) wiesen einen komplikationslosen Therapieverlauf ab dem 6. p.o. Tag auf. Die beobachteten Gesamt-Komplikationsraten [anderer LRP-Reihen befinden sich zwischen 4,0% [271] und 37,2% [270], die der ORP-Veröffentlichungen zwischen 4,1% [279] und 22,1% [274].]

[S. 57]

Bei den LRP-Veröffentlichungen sind zwischen einem Chirurgen [217] und 50 (an der deutschen Multicenterstudie beteiligten) Operateuren [226] tätig gewesen. Bei der ORP liegt die Zahl zwischen einem Arzt, der mit 1325 Eingriffen auch den individuellen Maximalwert aufweist [261], und 35 Operateuren [233]. Zwar ähnelt die durchschnittliche Anzahl vorgenommener Eingriffe jedes Arztes in den LRP- und ORP-Studien der dieser Untersuchung, allerdings stellen im Unterschied zu einigen Publikationen, welche Lernkurven z. B. vom 100. bis 300. Eingriff eines Operateurs darstellen, die in dieser Arbeit untersuchten Operationen die jeweils ersten 50 bis 200 Eingriffe eines jeden Operateurs dar. Die Vergleichbarkeit der Inkontinenzdaten ist gewährleistet, da die onkologischen und v.a. funktionellen Ergebnisse signifikant von der Erfahrung des Operateurs beeinflusst werden. Hierfür seien je eine umfangreiche EERPE- und eine ORP-Studie hinsichtlich der Tumorkontrolle [281,282] und eine große Erhebung bezüglich PSA-Versagen, Inkontinenz- und Komplikationsrate bei ORPs

[S. 58]

[283] genannt. [...]

Mittels statistischer Berechnungen ließ sich eine signifikante Korrelation zwischen dem nerverhaltenden Operieren und einer Abnahme der Inkontinenzrate nachweisen. Der Anteil der nervschonenden Eingriffe stieg von 20,4% in der Gruppe der Inkontinenten mit 2 oder mehr Vorl./Tag über 26,5% bei Patienten mit 1 Vorlage/Tag bis auf 30,6% bei den Kontinenten an. Eine umfangreiche RRP-Studie konnte in der uni- und multivariaten Analyse eine signifikante Reduktion der Inkontinenzrate durch den Nerverhalt nachweisen [266]. Kübler et al. verzeichneten außerdem bei ihren 265 perineal Prostatektomierten eine Verkürzung der Rehabilitationszeit bis zur völligen Kontinenz um 1,3 Monate (4,8 Monate zu 6,1 Monate) bei den nervschonend Operierten [267]. Allerdings stellt sich in Hinblick auf die oben dargestellte onkologische Prognoseverschlechterung des Nerverhalts die Frage nach der individuellen Abwägung der Lebensqualität.

[S. 61]

5.5 Spätkomplikationen

In dieser Arbeit sind die erfassten und ausgewerteten Spätkomplikationen definiert als solche mit Auftreten ab dem 6. p.o. Tag (in 97% der Fälle das Entlassungsdatum) und einem eindeutigen Kontext zum operativen Eingriff bzw. den sich anschließenden Folgemaßnahmen. Ausgehend von 952 Patienten sind 86 Spätkomplikationen bei 77 Patienten (8,1%) beobachtet worden. 875 Patienten (91,9%) wiesen einen komplikationslosen Therapieverlauf auf. Die beobachteten Gesamt-Komplikationsraten anderer LRP-Reihen befinden sich zwischen 4,0% [271] und 37,2% [270], die der ORP-Veröffentlichungen zwischen 4,1% [279] und 22,1% [274].

Anmerkungen

Es ist erstaunlich, dass bei 57 von 700 Patienten (dies sind 8,1%) Spätkomplikationen auftraten und in der Quelle bei 77 von 952 Patienten (ebenfalls 8,1%) Spätkomplikationen auftraten. In beiden Untersuchungen ist es aber die identische Anzahl von 86 Spätkomplikationen, die sich einmal auf 57 und einmal auf 77 Patienten verteilen. Es ergibt sich der Verdacht der Datenmanipulation, da diese Daten nicht miteinander verträglich sind.

Sichter
(Singulus), WiseWoman

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