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Analyse der Korrelation des Transrektalen Ultraschalls (TRUS) mit dem korrespondierenden histologischen Befund in der Prostata

von Dr. Alexander Moschkowitsch

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Alm/Fragment 006 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-24 12:53:03 Schumann
Alm, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schostak 2007, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1-29
Quelle: Schostak 2007
Seite(n): 8, Zeilen: 1ff
1. Einleitung

1.1 Verbreitung und Ursachenfaktoren des Prostatakarzinoms

1.1.1 Epidemiologie

Das Prostatakarzinom ist in den westlichen Industrieländern der am häufigsten diagnostizierte maligne Tumor des älteren Mannes und die dritthäufigste zum Tode führende Neubildung [Jemal et al. 2005, Luboldt et al. 2001].

In den USA erhöhte sich die Zahl der Neuerkrankungen von ehemals 64.000 im Jahre 1979 auf 244.000 im Jahre 1995 [Parker et al. 1997].

Heute liegt die Inzidenz bei über 235.000 Fällen pro Jahr. Diese Zahl übersteigt weit die Häufigkeit anderer neu entdeckter Malignome: Bronchialkarzinom 92.000, Kolon- und Rektumkarzinom 71.000, Blasenkarzinom 50.000 Erkrankte pro Jahr (American Cancer Society 2006).

In der Bundesrepublik Deutschland ist seit Ende der 80er Jahre ebenfalls ein kontinuierlicher Anstieg der Inzidenz zu verzeichnen, jedoch weniger deutlich als in den USA. Erkrankten 1991 etwa 16.000 Männer an einem Prostatakarzinom, waren es 1995 20.000 Neuerkrankungen [Hölzel et al. 1995].

Derzeit werden jährlich etwa 58.000 Prostatakarzinome diagnostiziert. Damit ist die Prostata mit ca. 25,4% inzwischen die häufigste Lokalisation bösartiger Neubildungen beim Mann und hat damit 1998 erstmals das Bronchialkarzinom als führenden Tumor der Männer abgelöst [Arbeitsgemeinschaft Bevölkerungsbezogener Krebsregister in Deutschland 2008].

Der Anstieg der Erkrankungsraten beruht neben dem zunehmenden Alter der Patienten auch auf der Einführung und Anwendung neuer spezifischer Methoden in der Diagnostik, insbesondere der Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA) [Smart et al. 1997].

In den USA ist das Prostatakarzinom zur zweithäufigsten Todesursache geworden. Über 27.350 amerikanische Männer sterben jährlich an den Folgen des Karzinoms [American Cancer Society 2006], in Deutschland sind es jährlich etwa 11.000 Patienten. Bei den zum Tode führenden Krebserkrankungen steht das Prostatakarzinom in Deutschland somit mit [ca. 10% an dritter Stelle.]

1. Einleitung

1.1. Das Prostatakarzinom - Verbreitung und Ursachen

1.1.1. Epidemiologie

Das Prostatakarzinom ist in den westlichen Industrieländern der am häufigsten diagnostizierte maligne Tumor des älteren Mannes [Jemal et al. 2005; Luboldt et al. 2001].

In den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) erhöhte sich die Zahl der Neuerkrankungen von ehemals 64.000 im Jahre 1979 auf 244.000 im Jahre 1995 [Parker et al. 1997].

Heute liegt die Inzidenz in den USA bei 161.200 Fällen pro Jahr. Diese Zahl übersteigt weit die Häufigkeit anderer neu entdeckter Malignome: Bronchialkarzinom 86.400, Kolon- und Rektumkarzinom 61.300, Blasenkarzinom 37.000 Erkrankte pro Jahr [U. S. Cancer Statistics Working Group 2002].

In der Bundesrepublik Deutschland ist seit Ende der 80er Jahre ebenfalls ein kontinuierlicher Anstieg der Inzidenz zu verzeichnen, jedoch weniger deutlich als in den USA. Erkrankten 1991 etwa 16.000 Männer an einem Prostatakarzinom, waren es 1995 20.000 Neuerkrankungen [Hölzel 1995].

Derzeit werden jährlich etwa 40.600 Prostatakarzinome diagnostiziert. So ist die Prostata mit ca. 20 % inzwischen die häufigste Lokalisation bösartiger Neubildungen beim Mann und hat damit 1998 erstmals das Bronchialkarzinom als führenden Tumor der Männer abgelöst [Arbeitsgemeinschaft bevölkerungsbezogener Krebsregister in Deutschland 2004].

Der Anstieg der Erkrankungsraten beruht neben dem zunehmenden Alter der Patienten auch auf der Einführung und Anwendung neuer spezifischer Methoden in der Diagnostik, insbesondere der Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA) [Smart 1997].

In den USA ist das Prostatakarzinom zur zweithäufigsten Todesursache geworden. Über 28.000 amerikanische Männer sterben jährlich an den Folgen des Karzinoms [U. S. Cancer Statistics Working Group 2002], in Deutschland sind es jährlich etwa 11.000 Patienten. Bei den zum Tode führenden Krebserkrankungen steht das Prostatakarzinom in Deutschland mit ca. 10 % an dritter Stelle.

Anmerkungen

Einige Daten wurden aktualisiert, ansonsten ist alles übernommen. Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140824125406

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