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Analyse der Korrelation des Transrektalen Ultraschalls (TRUS) mit dem korrespondierenden histologischen Befund in der Prostata

von Dr. Alexander Moschkowitsch

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Alm/Fragment 020 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-24 13:25:14 Schumann
Alm, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schostak 2004, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 1-8
Quelle: Schostak 2004
Seite(n): 150, Zeilen: l. Spalte: 2ff
Die transrektale Biopsie der Prostata hat einen hohen diagnostischen Wert. Lee et al. berichteten 1989 erstmals von der Ultraschall gesteuerten transrektalen Prostatabiopsie . In den letzten Jahren wurden mehrere Biopsieprotokolle mit mehr Biopsien pro Sitzung veröffentlicht [Chen et al. 1997, Chen et al. 2000; Philip et al. 2004]. Neueste Konzepte enthalten computergestützte Verfahren, um die Detektion bei der Biopsie zu erhöhen [Chen et al. 1997]. Die meisten dieser Arbeiten vergleichen die beobachteten Ergebnisse jedoch nicht mit dem pathologischen Befund des Präparates nach radikaler Prostatektomie. Die transrektale Biopsie der Prostata hat einen hohen diagnostischen Wert. Lee u. Mitarb. berichteten 1989 erstmals von der ultraschallgesteuerten transrektalen Prostatabiopsie [1], Noch immer gilt die so durchgeführte Sextantenbiopsie als Goldstandard in der invasiven Diagnostik des Prostatakarzinoms [2-5], In den letzten Jahren wurden mehrere Biopsieprotokolle mit mehr Biopsien pro Sitzung veröffentlicht [6 -11 ]. Neueste Konzepte enthalten computergestützte Verfahren, um die Detektion bei der Biopsie zu erhöhen [12], Die meisten dieser Arbeiten vergleichen die beobachteten Ergebnisse jedoch nicht mit dem pathologischen Befund des Präparates nach radikaler Prostatektomie.

1 Lee F, Torp-Pedersen ST, Carroll JT et al. Use of transrectal ultrasound and prostate-specific antigen in diagnosis of prostatic intraepithelial neoplasia. Urology 1989; 34: 4-8

2 Wolff JM, Borchers H, Jakse G. Determination of local tumour extension in cases of carcinoma of the prostate. Arch Esp Urol 1997; 50: 546-553

3 Hammerer P, Henke RP, Hübner D et al. Preoperative assessment of tumor aggressiveness in localized prostatic carcinoma. Urologe A1995; 34:413-418

4 Ogawa O, Shichiri Y, Ohnishi H et al. Usefulness of ultrasound-guided prostate biopsy in the diagnosis and treatment of localized prostate cancer. Hinyokika Kiyo 1996; 42: 805 - 810

5 Imai K, Ogura H, Ichinose Y et al. The significance of six sextant biopsy for prostate cancer. Nippon Hinyokika Gakkai Zasshi 1994; 85: 460-465

6 Eskew LA, Bare RL, McCullough DL. Systematic 5 region prostate biopsy is superior to sextant method for diagnosing carcinoma of the prostate. J Urol 1997; 157:199-202

7 Fink KG, HutarewG, Pytel A et al. One 10-core prostate biopsy is superior to two sets of sextant prostate biopsies. BJU Int 2003; 92: 385-388

8 Gore JL, Shariat SF, Miles BJ et al. Optimal combinations of systematic sextant and laterally directed biopsies for the detection of prostate cancer. J Urol 2001; 165: 1554-1559

9 O’Connell MJ, Smith CS, Fitzpatrick PE et al. Transrectal ultrasound- guided biopsy of the prostate gland: value of 12 versus 6 cores. Abdom Imaging2004; 29: 132-136

10 Parravicini M, Del Boca C. [Our experience about utility of the prostate mapping (8 + 8 biopsy) in the diagnosis of prostate tumour]. Arch Ital Urol Androl 2003; 75: 102 -104

11 Makhlouf AA, Krupski TL, Kunkle D et al. The effect of sampling more cores on the predictive accuracy of pathological grade and tumourdis- tribution in the prostate biopsy. BJU Int 2004; 93: 271 -274

12 Loch T, Chen M. Computer simulation of Prostate Biopsies. European Urology 2002; 1:47-51

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die angegebenen Quellen stimmen nicht überein.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Alm/Fragment 020 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-24 13:25:43 Schumann
Alm, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wagner 2008

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 8-24
Quelle: Wagner 2008
Seite(n): 19, 23, Zeilen: 19: 6-16; 23: 18-24
Chen et al. [Chen et al. 1997] untersuchten wie schon zuvor McNeal et al. [McNeal et al. 1992] Prostatapräparate nach radikaler Prostatektomie auf deren Durchsetzung mit Tumor. Die Digitalisierung der Großflächenpräparate erlaubte eine dreidimensionale Computerauswertung. Auf diese Weise entwickelte Chen ein virtuelles Biopsieschema mit insgesamt zehn Biopsien, welches in der Summation seiner pathologischen Präparate die höchste Detektionsrate erreichte.

2.2.5 Computertomographie und Magnetresonaztomographie

Die Computertomografie (CT) und die Magnetresonanztomografie (MRT) eignen sich nicht zur Erfassung des Prostatakarzinoms wenn die Organgrenzen noch nicht überschritten sind [Hricak 1991]. Die Abgrenzung zur BPH ist auch schwierig [ Ling et al.1986]. Die diagnostische Zuverlässigkeit in Bezug auf das T-Stadium erreicht lediglich 56% [Bretan und Williams 1987]. Bei der Suche nach Mikrometastasen ist das CT ebenfalls nicht geeignet [Campbell´s Urology]. Demgegenüber ist die Rate falsch-positiver Lymphknotenmetastasen niedrig, sie erreicht eine Spezifität von nahezu 100% [Altwein et al. 1994]. Wenn die Vermutung durch hohes PSA oder Tumorvolumen auf Lymphknotenmetastasen besteht, ist es empfehlenswert das CT einzusetzen. Vergleichbare Ergebnisse liefert das MRT [Hammerer und Huland 1991].

2.3.3 Computertomographie und Magnetresonanztomographie

Die Computertomografie (CT) und die Magnetresonanztomografie (MRT) eignen sich nicht zur Erfassung des Prostatakarzinoms, wenn die Organgrenzen noch nicht überschritten sind [Hricak 1991]. Die Abgrenzung zur BPH ist auch schwierig [Ling et al. 1986]. Die diagnostische Zuverlässigkeit in Bezug auf das T-Stadium erreicht lediglich 56% [Bretan und Williams 1987]. Bei der Suche nach Mikrometastasen ist das CT ebenfalls nicht geeignet [Campell´s Urology]. Demgegenüber ist die Rate falsch-positiver Lymphknotenmetastasen niedrig, sie erreicht eine Spezifität von nahezu 100% [Altwein et al. 1994]. Wenn die Vermutung durch hohen PSA-Wert oder Tumorvolumen auf Lymphknotenmetastasen besteht, ist es empfehlenswert das CT einzusetzen. Vergleichbare Ergebnisse liefert das MRT [Hammerer und Huland 1991].

[Seite 23]

Chen et al. [Chen et al. 1997] untersuchten wie schon zuvor McNeal et al. [McNeal et al. 1992] Prostatapräparate nach radikaler Prostatektomie auf deren Durchsetzung mit Tumor. Die Digitalisierung der Großflächenpräparate erlaubte eine dreidimensionale Computerauswertung. Auf diese Weise entwickelte Chen ein virtuelles Biopsieschema mit insgesamt zehn Biopsien, welches in der Summation seiner pathologischen Präparate die höchste Detektionsrate erreichte.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140824132711

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