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Alm/Befunde

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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 24. August 2014) folgende Kapitel, von denen sich fast alle als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • 1. Einleitung
  • 1.1 Verbreitung und Ursachenfaktoren des Prostatakarzinoms
  • 1.1.1 Epidemiologie (S. 6-7): Seiten 6, 7 – [vollständig]
  • 1.1.2 Ätiologie und Pathogenese (S. 7): Seite 7 – [vollständig]
  • 1.1.2.1. Ethnographische Faktoren (S. 7): Seite 7 – [vollständig]
  • 1.1.2.2. Diätische Faktoren (S. 7-8): Seiten 7, 8 – [vollständig]
  • 1.1.2.3. Genetische Faktoren (S. 8): Seite 8 – [vollständig]
  • 1.1.2.4. Sexuelle Aktivität (S. 8): Seite 8 – [vollständig (wörtlich)]
  • 1.3 Anatomie der Prostata
  • 1.3.1 Morphologie und Lage (S. 9-10): Seiten 9, 10
  • 1.3.2 Anatomische Unterteilung (S. 11): Seite 11 – [vollständig]
  • 1.3.3 Arterien, Venen, Lymphe, Nerven (S. 11-12): Seiten 11, 12 – [vollständig]
  • 1.3.4 Tumorausbreitung und Metastasierung (S. 12-13): Seiten 12, 13 – [vollständig]
  • 2. Das Prostatakarzinom
  • 2.1 Pathologie der Prostata
  • 2.1.1 Klassifikation der Prostatakarzinome (S. 14): Seite 14 – [vollständig]
  • 2.1.2 Grading (S. 15-16): Seiten 15, 16 – [nahezu vollständig]
  • 2.1.3 Formen des Prostatakarzinoms (S. 16): Seite 16
  • 2.2 Diagnostik (S. 17): Seite 17 – [vollständig]
  • 2.2.1 Digital rektale Untersuchung (DRU) (S. 17): Seite 17 – [nahezu vollständig]
  • 2.2.2 Prostata Spezifische Antigen (PSA) (S. 17-18): Seite 17
  • 2.2.3 Transrektaler Ultraschall (TRUS) (S. 18-19): Seiten 18, 19 – [vollständig]
  • 2.2.4 Prostatastanzbiopsie (S. 19-20): Seiten 19, 20 – [vollständig]
  • 2.2.5 Computertomographie und Magnetresonaztomographie (S. 20): Seite 20 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.2.6 Knochenszintigraphie (S. 21): Seite 21 – [vollständig (wörtlich)]
  • 3. Material und Methoden (S. 22): Seite 22 – [vollständig (wörtlich)]
  • 4. Ergebnisse (S. 23): Seiten 23, 24, 25 – [nahezu (exkl. 2 Sätze) vollständig (wörtlich)]
  • 5. Diskussion (S. 26-27): Seiten 26, 27 – [vollständig]
  • 6. Fazit (S. 28): Seite 28 – [vollständig (wörtlich)]
  • 7. Zusammenfassung (S. 29): Seite 29 – [vollständig].

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Schostak (2007): Es gibt umfangreiche Übernahmen aus der Habilitationsschrift des Doktorvaters, die aber nirgends erwähnt wird.
  • Schostak (2002): Alle in der untersuchten Arbeit präsentierten Ergebnisse finden sich schon in einer sieben Jahre zuvor publizierten Veröffentlichung des Doktorvaters, die aber nirgends erwähnt wird.

Herausragende FundstellenBearbeiten

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Der Doktorvater der untersuchten Arbeit, Prof. Martin Schostak, ist zugleich der Autor der Quellen Schostak (2002) und Schostak (2007), aus denen wesentliche Teile der Dissertation übernommen wurden, insbesondere auch alle Ergebnistabellen. Ihm hätten also die umfangreichen Parallelen auffallen können. Auch hätten dem dritten Gutachter der untersuchten Arbeit, PD Dr. Christian Wülfing, die Textparallelen mit der Quelle Wagner (2008) auffallen können, denn bei dieser im Vorjahr eingereichten Dissertation war er auch dritter Gutachter.
  • Auf Seite 41 der Dissertation findet sich folgende "Erklärung":
    "Ich, [A. M.], erkläre, dass ich die vorgelegte Dissertation mit dem Thema: „ Analyse der Korrelation des Transrektalen Ultraschalls (TRUS) mit dem korrespondierenden histologischen Befund in der Prostata“ selbst verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt, ohne die Hilfe Dritter verfasst und auch in Teilen keine Kopien anderer Arbeiten dargestellt habe.““““

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 33 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 28 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 5 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 24 Seiten im Hauptteil. Auf 24 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 100% entspricht.
    Die 24 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 0
0%-50% Plagiatsanteil 3
50%-75% Plagiatsanteil 1
75%-100% Plagiatsanteil 20
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 70% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Alm col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 24. August 2014.

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