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Alm/Fragment 007 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Schostak 2007
Seite(n): 8, 9, Zeilen: 8: letzte Zeilen; 9: 1-18
Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 71 Jahren, 5 Jahre höher als für Krebs insgesamt. [Arbeitsgemeinschaft Bevölkerungsbezogener Krebsregister in Deutschland 2008].

1.1.2 Ätiologie und Pathogenese

Die genaue Ätiologie des Prostatakarzinoms ist nicht abschließend geklärt. Es ist von einem multifaktoriellen Geschehen auszugehen, wobei folgende Einflussgrößen diskutiert werden:

1.1.2.1. Ethnographische Faktoren

Die schwarze Bevölkerung der USA erkrankt im Gegensatz zu anderen Bevölkerungsgruppen häufiger. So liegt die alterskorrigierte Inzidenz bei schwarzen Amerikanern bei 90/100.000 pro Jahr, bei weißen Amerikanern und Nordwesteuropäern bei 40-60/100.000 und bei Asiaten bei 2-10/100.000 pro Jahr [Keeley, Gomella 1996]. Die unterschiedliche Häufigkeit des Prostatakarzinoms zwischen den ethnischen Gruppen wird von einigen Autoren auf eine abweichende Androgenkonzentration zurückgeführt [Wu et al. 1995].

1.1.2.2. Diätische Faktoren

Neben der rein ethnographischen Prädisposition scheinen auch Einflüsse der Umwelt und diätische Faktoren wie Verzehr fettreicher, faserarmer Nahrung, niedriger Konsum von Getreide, grüngelbem Gemüse und Soja in der Ausbildung eines Prostatakarzinoms bedeutend zu sein. So unterliegen Asiaten, die in die USA immigrierten, dem gleichen Erkrankungsrisiko wie die einheimische amerikanische Bevölkerung [Wingo et al. 1995, Whittemore et al. 1995].

Das mittlere Erkrankungsalter liegt in Deutschland bei 71 Jahren, 5 Jahre höher als allgemein für die Krankheit Krebs. [Arbeitsgemeinschaft bevölkerungsbezogener Krebsregister in Deutschland 2004].

[Seite 9]

1.1.2. Ätiologie und Pathogenese

Die genaue Ätiologie des Prostatakarzinoms ist nicht abschließend geklärt. Es ist von einem multifaktoriellen Geschehen auszugehen, wobei folgende Einflussgrößen diskutiert werden: 1.1.3. Ethnographische Faktoren

Die schwarze Bevölkerung der USA erkrankt im Vergleich zu anderen Bevölkerungsgruppen häufiger: Die alterskorrigierte Inzidenz liegt bei schwarzen Amerikanern bei 90/100.000 pro Jahr, bei weißen Amerikanern und Nordwesteuropäern bei 40-60/100.000 und bei Asiaten bei 2-10/100.000 pro Jahr [Keeley et al. 1996].

Die unterschiedliche Häufigkeit des Prostatakarzinoms zwischen den ethnischen Gruppen wird von einigen Autoren auf eine abweichende Androgenkonzentration zurückgeführt [Wu et al. 1995].

1.1.4. Diätetische Faktoren

Neben der rein ethnografischen Prädisposition scheinen auch Einflüsse der Umwelt und diätetische Faktoren bedeutend zu sein: Der Verzehr fettreicher und faserarmer Nahrung steigern, der Konsum von Getreide, grüngelben Gemüse und Soja senken das Risiko der Ausbildung eines Prostatakarzinoms. So unterliegen Asiaten, die in die USA immigrierten, dem gleichen Erkrankungsrisiko wie die einheimische amerikanische Bevölkerung [Wingo et al. 1995; Whittemore et al. 1995].

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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