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Alm/Fragment 017 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 1-17, 21-23
Quelle: Wagner 2008
Seite(n): 15, 16, Zeilen: 15: 1ff; 16: 2-4
2.2 Diagnostik

Das Proststakarzinom [sic] ist ein Tumor der lange klinisch unbemerkt bleiben kann. Das Fehlen von pathognomonischen Zeichen im Frühstadium ist ein Grund hierfür. Das Adenokarzinom der Prostata entsteht zumeist in der peripheren Zone der Drüse [Mc Neal 1969]. Erst wenn der langsam wachsende Tumor die Harnröhre erreicht kommt es zu obstruktiven Miktionsbeschwerden / Hämaturie. Von ossären Metastasen verursachte Kreuzschmerzen sind charakteristisch [Saitoh 1984]. Der frühzeitigen Diagnostik kommt daher ein besonderer Stellenwert zu.

2.2.1 Digital rektale Untersuchung (DRU)

Die DRU ist fester Bestandteil der klinischen Prostatakarzinomdiagnostik.

Sie erfolgt in Steinschnittlage, Seitenlage oder beim vorgebeugten Patienten.

Beurteilt werden können der Sphinctertonus, Hämorrhidalveränderungen [sic], Rectumampulle, sowie die Größe, Konstizenz [sic], Abgrenzbarkeit, und Druckschmerzhaftigkeit der Prostata. Als karzinomsuspekt gelten verhärte [sic], knotige Strukturen. Differentialdiagnostisch müssen jedoch gutartige Veränderungen wie granulomatöse Prostatitis, Prostatatuberkulose, Prostatasteine und andere seltene Prostatapathologien abgegrenzt werden.

Eine Prostatastanzbiopsie ist daher bei suspektem Tastbefund obligat.

[...]

[...] Das Prostataspezifische Antigen (PSA) gilt als zentraler diagnostischer Parameter in Diagnose und Verlaufskontrolle des Prostatakarzinoms.

2.3 Diagnostik

Das Prostatakarzinom ist ein Tumor, der lange klinisch unbemerkt bleiben kann. Das Fehlen von pathognomonischen Zeichen im Frühstadium ist ein Grund hierfür. Das Adenokarzinom der Prostata entsteht zumeist in der peripheren Zone der Drüse [Mc Neal 1969]. Erst wenn der langsam wachsende Tumor die Harnröhre erreicht, kommt es zu obstruktiven Miktionsbeschwerden / Hämaturie. Von ossären Metastasen verursachte Kreuzschmerzen sind charakteristisch [Saitoh 1984]. Der frühzeitigen Diagnostik kommt daher ein besonderer Stellenwert zu.

2.3.1 Digital rektale Untersuchung (DRU)

Die DRU ist fester Bestandteil der klinischen Prostatakarzinomdiagnostik. Sie erfolgt in Steinschnittlage, Seitenlage oder beim vorgebeugten Patienten. Beurteilt werden können der Sphinctertonus, Hämorrhoidalveränderungen, Rectumampulle sowie die Größe, Konsistenz, Abgrenzbarkeit und Druckschmerzhaftigkeit der Prostata. Als karzinomsuspekt gelten verhärtete, knotige Strukturen. Differenzialdiagnostisch müssen jedoch gutartige Veränderungen wie granulomatöse Prostatitis, Prostatatuberkulose, Prostatasteine und andere seltene Prostatapathologien abgegrenzt werden.

Eine Prostatastanzbiopsie ist daher bei suspektem Tastbefund obligat.

[Seite 16]

Seit der Entdeckung des „Prostataspezifischen Antigens“ PSA 1970 hat sich dieser Laborparameter zum Standard als zentraler diagnostischer Parameter in Diagnose und Verlaufskontrolle des Prostatakarzinoms entwickelt [Stamey et al. 1987].

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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