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Analyse:Aea/Fragment 028 01

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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 1-9
Quelle: Austen und Derrick 1999
Seite(n): 6, Zeilen: 25-29, 33-39
[Die Duala betätigten sich als Fischer und im Ackerbau, ihre einträglichste Tätigkeit bestand jedoch darin, im Hinterland erworbene Produkte (in dieser Periode insbesondere Palmöl und Elfenbein) bei den vor der Küste ankernden] europäischen Händlern gegen Importwaren wie Waffen, Stoffe, Eisenwaren und Alkohol einzutauschen. Intern war die Duala-Gesellschaft in eine Reihe von Siedlungen aufgeteilt, die von zwei Hauptlineages dominiert wurden: Bell (Bonanjo) und Akwa (Bonambela). Ihre Oberhäupter wurden von den Europäern "Kings" genannt, die Oberhäupter weniger wichtiger Lineages wie Deido oder Joss nannte man "Chiefs". Die verschiedenen Lineages und Siedlungen waren lediglich durch einige Geheimgesellschaften33 verbunden, übergreifende formale politische Institutionen suchten die zeitgenössischen europäischen Beobachter vergebens.

33 Die wichtigste dieser Geheimgesellschaften war dem Jengu, den Wassergeistern gewidmet. Da der Fischfang und der auf der Nutzung von Wasserstraßen basierende Zwischenhandel die zentralen Elemente der Duala-Ökonomie bildeten, war es von großer Bedeutung, die Wassergeister wohlwollend zu stimmen. Der Kult blieb den Freien Vorbehalten. Vgl. Ralph A. Austen, Slavery among Coastal Middlemen: The Duala of Cameroon, in: Slavery in Africa. Historical and Anthropological Perspectives, hg. von Suzanne Miers /Igor Kopytoff, Madison/Wisc. 1977, 314; Johannes Ittmann, Der kultische Geheimbund djengu an der Kameruner Küste, in: Anthropos 52 (1957), 146ff.; R. Bureau, Ethno-Sociologie Religieuse des Duala et Apparentés, in: REC 7-8 (1962), 55. Vgl. auch Kap.2.3.

The Duala engaged in fishing and in agriculture (the latter mostly carried on by slaves and women). However, their most lucrative activity was bartering goods obtained through canoe expeditions inland (in the nineteenth century mainly palm oil and kernels plus ivory) for imported commodities brought to Douala by European oceanic shippers.

[...] Internally, Douala was divided into a number of residential centers ("towns") located on the high ground along the Wouri river banks and dominated by two major lineages, Bell (Bonanjo) and Akwa (Bonambela). The heads of the Bell and Akwa lineages were called "Kings" by Europeans and the rulers of several lesser locations (Deido/Bonebele: Joss/Bonapriso: Hickory/Bonaberi) were recognized as "chiefs" (see table 2.1). Contemporary European observers saw no evidence of any formal political structure uniting the Duala, although ritual societies exercised some influence across lineages and settlements.

Anmerkungen

Dem Original wird weitgehend und bis in Formulierungdetails übereinstimmend gefolgt. Die Übernahme ist als solche nicht gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan)

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