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Analyse:Ahh/Fragment 008 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 1-23
Quelle: Rost 2006
Seite(n): 5, Zeilen: 1 ff.
1 EINLEITUNG

1.1 Kräfte beim Heben und Halten eines Objektes

Die Fähigkeit, einen Gegenstand präzise zwischen Daumen und Zeigefinger zu fassen, ermöglicht dem Menschen eine Vielzahl komplexer und anspruchsvoller feinmotorischer Manipulationen. Der biomechanische Vorteil einer Daumen-Opposition gestattet eine erstaunliche Vielfalt von Bewegungen. So reicht die Flexibilität und Leistungsfähigkeit der Hand von der geschickten Manipulation kleiner, empfindlicher Objekte bis zur Handhabung unterschiedlichster Werkzeuge. Die motorische Funktion der Hand basiert auf einer Vielzahl skelettaler und muskulärer Freiheitsgrade der beteiligten Gelenke, kontrolliert von einem hoch entwickelten neuronalen System. Um filigrane Bewegungen ausführen zu können, bedarf es ebenso der sensorischen Handfunktion, u.a. durch taktile Mechanorezeptoren der Haut, damit ein Gegenstand in seiner Form und Beschaffenheit erfasst werden kann. Die Handlung des Greifens und der Manipulation von Gegenständen kann somit als eine sensomotorische Leistung angesehen werden.

Meist geht dem Ergreifen eines Objektes eine visuelle Erfassung des Gegenstandes und seiner Umgebung voraus, der dann gezielte Arm- und Handbewegungen zum Objekt hin folgen. Schon vor der Berührung findet eine optimale Anpassung der spezifischen Gelenkstellung des Armes, der Hand und der Finger an die Gegebenheiten statt. Die Vororientierung der Hand mit Öffnung der Finger richtet sich nach den physikalischen Eigenschaften des Objektes, wie Größe und Form.

EINLEITUNG

Prinzipien der Griffkraftregulierung

Die Fähigkeit ein Objekt präzise zwischen Daumen und Zeigefinger zu erfassen, ermöglicht den Menschen eine Vielzahl von komplexen und anspruchsvollen feinmotorischen Manipulationen. Der biomechanische Vorteil einer Daumen-Opposition gestattet eine erstaunliche Vielfalt von Bewegungen. So reicht die Flexibilität und Leistungsfähigkeit der Hand von der geschickten Manipulation kleiner, empfindlicher Objekte bis zur Handhabung unterschiedlichster Werkzeuge. Die motorische Funktion der Hand basiert auf einer Vielzahl skeletttaler und muskulärer Freiheitsgrade der beteiligten Gelenke, kontrolliert von einem hoch entwickelten neuronalem System. Um filigrane Bewegungen ausführen zu können, bedarf es ebenso der sensorischen Handfunktion, u.a. durch taktile Mechanorezeptoren der Haut um einen Gegenstand in seiner Form und Beschaffenheit zu erfassen. Die Handlung des Greifens und Manipulation kann somit als eine sensomotorische Leistung angesehen werden.

Dem Ergreifen eines Objektes geht meist eine visuelle Erfassung des Gegenstandes und seiner Umgebung voraus, welches eine Auslösung von gezielten Arm- und Handbewegungen zum Objekt zur Folge hat. Schon vor der Berührung findet eine optimale Anpassung der spezifischen Gelenkstellung des Armes, der Hand und der Finger statt. Die Vororientierung der Hand mit Öffnung der Finger richtet sich nach den physikalischen Eigenschaften des Objektes, wie Größe, Form und Oberflächenbeschaffenheit.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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