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Analyse:As/116

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[1.] Analyse:As/Fragment 116 02
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-14 17:43:44 Hotznplotz
As, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Nowak 1978, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Bummelchen, Hotznplotz, Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 116, Zeilen: 02-11, 101-105
Quelle: Nowak 1978
Seite(n): 12, Zeilen: 09-13, 14-17, 103-105
Der Name "Tiefenpsychologie" wurde von Freud geschaffen [FN 1], um den Unterschied zwischen der damals herrschenden akademischen Bewußtseinspsychologie und seiner Psychologie herauszustellen. Während Freud diesen Begriff als Synonym für "Psychoanalyse" benutzt, wird im allgemeinen Sprach­gebrauch – ausgehend von der Begriffsverwendung der Bewußtseinspsychologen – unter "Tiefenpsychologie" das Gesamt aller psychologischen Schulen inklusive der Psycho­analyse verstanden, die mit dem Begriff des Unbewußten [FN 2] operieren.

[FN 1] vgl. dazu: Freud,Sigmund: Das Interesse an der Psycho­analyse. G.W. VIII. S. 398: "Man darf es wohl aussprechen, daß das psychoanalytische Studium der Träume den ersten Einblick in eine bisher nicht geahnte Tiefenpsycholo­gie eröffnet hat."

[ [FN 2] Den Unterschied zwischen Psychoanalyse und Tiefenpsycho­logie beschreibt Nowak wie folgt: Mit Psychoanalyse sei "in erster Linie eine Methode der seelischen Heilbe­handlung dargestellt, eine Analyse der Tiefenseele nach verdrängten unbewußten Inhalten, die das bewußte Denken und Handeln stören. ... Das Wort 'Tiefenpsychologie' unterstreicht mehr den allgemein theoretischen und systematischen Aspekt der Disziplin" (Nowak,Antoni J.: a.a.O. S. 14).]

Der Name "Tiefenpsychologie" wurde zuerst von Freud geschaffen[FN 3], um den Unterschied zwischen seiner Psychologie und der herrschenden akademischen Bewußtseinspsychologie zu begründen. Er gebrauchte das Wort strikt als Synonym von "Psychoanalyse"[FN 4].

Im Sprachgebrauch der Bewußtseinspsychologen [...] be­deutet das Wort "Tiefenpsychologie" das Gesamt aller psychologischen Schulen, inklusive der Psychoanalyse, die mit dem Begriff des Unbe­wußten operiert.

[FN 3] "Man darf es wohl aussprechen, daß das psychoanalytische Studium der Träume den ersten Einblick in eine bisher nicht geahnte Tiefenpsychologie eröffnet hat", S. Freud, Das Interesse an der Psychoanalyse, G. W. VIII, S. 398.

Anmerkungen

Die Verfasserin verweist für ein Zitat in [FN 2] auf S. 14 bei Nowak, übernimmt aber ebenfalls Text (inklusive eines Freud-Zitats) von S. 12 von diesem, ohne dies kenntlich zu machen.

Sichter
Hotznplotz, Graf Isolan, Hindemith (PlagKat)



Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Fiesh, Zeitstempel: 20120402053528

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