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Analyse:As/Fragment 106 30

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Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 106, Zeilen: 27-31
Quelle: Spengler 1964
Seite(n): 031, Zeilen: 10-13, 18-21
Somit gehören dazu gewissermaßen zwei Stockwerke: das psychische Geschehen als Grundlage und das annehmende bzw. verwerfende Urteil des Subjekts. Die moralische Bewertung des Handelns ist dabei nicht immer eine Sache der Conscientia, sondern kann auch ohne das Bewußtsein [Seite 107] funktionieren, z.B. in einem nachfolgenden Traum. [FN 1]

[FN 1] vgl. dazu das geschilderte Beispiel bei Jung,Carl Gustav: a.a.O. S. 39.]

Man kann also gewissermaßen zwei "Stockwerke" des Gewissens unterscheiden: das eine als Grundlage enthält ein "gewisses psychisches Geschehen", während das andere eine Art Überbau darstellt, "nämlich das annehmende oder verwerfende Urteil des Subjektes"[FN 3]. [...]

Die moralische Bewertung des Handelns ist aber nicht immer eine Angelegenheit des Bewußtseins, der conscientia. Sie kann auch über vorerst unbewußte Vorgänge zum Ausdruck kommen. Jung erläutert das am Beispiel des Traumes eines Geschäftsmannes [... [Seite 32] ... [FN 5]]

[ [FN 3] Jung, op. cit., S. 185 f.

[FN 5] Jung, op. cit., S. 186]]

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der erste Satz findet sich sinngemäß auch im von der Verfasserin angegebenen Titel Jungs auf S. 38 ("Das komplexe Phänomen des Gewissens besteht also gewissermaßen aus zwei Stockwerken, von denen das eine als Grundlage ein gewisses psychisches Geschehen enthält, das andere aber eine Art von Überbau darstellt, nämlich das annehmende oder verwerfende Urteil des Subjektes."). Der zweite Satz wird in jedem Fall von Spengler übernommen. Als Quelle bei Jung referenzieren sowohl die Verfasserin als auch Spengler Jungs Vortrag "Das Gewissen in psychologischer Sicht", der an verschiedenen Stellen publiziert worden ist.

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