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Analyse:Ate/Fragment 022 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 1-10, 12-24
Quelle: Westermann 2006
Seite(n): 29, 30, Zeilen: 29: 20ff; 30: 1ff
2.5.1 Der Konduktanz-Katheter

Der Konduktanz-Katheter besteht aus vier Elektroden und einem Drucksensor. Die Elektroden sind paarweise über und unter dem Drucksensor angebracht. Die paarweise angeordneten Elektroden messen die Leitfähigkeit des Blutes (Konduktanz) und somit das Volumen im linken Ventrikel. Die Messung von kardialen Blutvolumina mittels dieser Elektroden beruht auf einem elektrischen Feld, welches durch die äußeren Elektroden im linken Ventrikel aufgebaut wird. Die Potentialunterschiede an den inneren Elektroden werden kontinuierlich aufgezeichnet und so die Konduktanz zwischen den Elektroden im Ventrikel zu messen. Da nicht zunächst nicht nur das intrakavitäre Blutvolumen, sondern auch andere Kompartimente, wie das myokardiale Blutvolumen erfasst wird, muss durch folgende Formel das intrakavitäre Volumen errechnet werden:

Vi(t) = (1/ α) (pL²) [Gi(t)-Gpi].

Durch diese Formel kann das intraventrikuläre Volumen Vi errechnet werden. Hierbei ist α ein Volumen-Kalibrationsfaktor, p der elektrische Widerstand des Blutes, L der Abstand zwischen den Elektroden, Gi beschreibt die Gesamt-Konduktanz und Gpin die Konduktanz des umgebenden Gewebes, die so genannte „parallele Konduktanz“. Durch diese Berechnung ist es möglich, in Echtzeit und in vivo Druck und Volumen aufzuzeichnen, um so Druck-Volumen-Kurven zu erstellen.

2.6 Der operative Eingriff

2.6.1 Narkose

Zur Induktion der Narkose wurde das Barbiturat Pentobarbital (Narkoren®) verwendet. Hierbei wurden 60 mg/kgKG intraperitoneal gespritzt. Zur Überprüfung der Narkosetiefe wurde ein Schmerzreiz gesetzt.

2.6. Technik des Konduktanz-Katheters

Der Druck-Volumen-Katheter kann durch Messung der Konduktanz, also der Leitfähigkeit des Blutes, das Volumen im linken Ventrikel bestimmen. Der Katheter besteht aus vier Elektroden und einem Drucksensor. Die Elektroden sind paarweise über und unter dem Drucksensor angebracht. Die Messung von kardialen Blutvolumina mittels dieser Elektroden beruht auf einem elektrischen Feld, welches durch die äußeren Elektroden im linken Ventrikel aufgebaut wird. Die Potentialunterschiede an den inneren Elektroden werden kontinuierlich aufgezeichnet und so die Konduktanz zwischen den Elektroden im Ventrikel zu messen.

[Seite 30]

Durch die Formel

Vi(t) = (1/ α) (pL²) [Gi(t)-Gpi]

wird nun das intraventrikuläre Volumen Vi errechnet. Hierbei ist α ein Volumen- Kalibrationsfaktor, p der elektrische Widerstand des Blutes, L der Abstand zwischen den Elektroden, Gi beschreibt die Gesamt-Konduktanz und Gpin die Konduktanz des umgebenden Gewebes, die so genannte „parallele Konduktanz“. Durch diese Berechnung ist es möglich, in Echtzeit und in vivo Druck und Volumen aufzuzeichnen, um so Druck-Volumen-Kurven zu erstellen.

2.7. Operativer Eingriff

2.7.1. Narkose

Zur Induktion der Narkose wurde Thiopental (Glaxo-Smith) verwendet. Hierbei wurden 125 μg/kgKG intraperitoneal gespritzt. Zur Überprüfung der Narkosetiefe wurde ein Schmerzreiz gesetzt und die Dosis bei Bedarf um 10% erhöht.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

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