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Analyse:Aw/Fragment 003 02

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 2-15
Quelle: Dorber 2007
Seite(n): 7, Zeilen: 2 ff.
Neben der Frage nach der Effektivität von Psychotherapie wurde und wird die Frage immer präsenter, wie Therapie überhaupt wirkt. In den vergangenen Jahrzehnten versuchte die psychoanalytische Forschung mit einer reichhaltigen und kreativen Methodenvielfalt den psychotherapeutischen Prozess zu ergründen. Hierbei wird nicht nur die Perspektive des Therapeuten und des Patienten, sondern auch deren Beziehung zueinander mit einbezogen. Die vorliegende Arbeit hat das ‘Wie’ der Interaktion in der Psychotherapie, durch die das Geschehen zwischen Patient und Therapeut hervorgebracht und abgewickelt wird, in den Mittelpunkt der Untersuchung gestellt. Hierfür wurden audiografierte und transkribierte Therapiesitzungen, die im Rahmen der Münchener bindungs- und traumorientierten Psychoanalysestudie unter der Leitung von Prof. Mertens am Department für Psychologie der Ludwig-Maximilians–Universität München und in Zusammenarbeit mit der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V. bei sechs Patienten zu jeweils fünf Messzeitpunkten aufgezeichnet wurden, mit der Methode des Psychotherapie Prozess Q-Sort Verfahrens untersucht. Angesichts immer lauter werdender Kritik an randomisiert-kontrollierten Studien zur Effektivität unterschiedlicher Therapieverfahren, die an der Realität von Patienten und therapeutischer Praxis vorbeigehen, hat sich die psychoanalytische empirische Forschung in den letzten Jahren vermehrt eines Designs bedient, das sich nicht mehr allein auf Endergebnisse von Untersuchungen fixiert, sondern mit einer reichhaltigen Methodenvielfalt den psychotherapeutischen Prozeß zu ergründen versucht. Hierbei werden sowohl die Perspektive des Patienten als auch die des Therapeuten und die durch beide Persönlichkeiten gestaltete Beziehung in die Analyse des Geschehens einbezogen. In der vorliegenden Arbeit sollen ein mikro- und ein makroanalytisches Verfahren gemeinsam zum Einsatz kommen: Die aus der „Control Mastery Theory“ (CMT) von Josef

Weiss entstandene Methode der Plananalyse und die von Enrico E. Jones entwickelte Methode des „Psychotherapie-Prozeß Q-Sort“ (PQS).

[...]

In diesem Sinne soll hier anhand von audiografierten und transkribierten Therapiesitzungen, die im Rahmen der „Münchener bindungs- und traumorientierten Psychoanalysestudie“ unter Leitung von Professor Dr. Wolfgang Mertens am Department für Psychologie der Ludwig-Maximilians-Universität München und in Zusammenarbeit mit der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V. bei zwanzig Patienten zu jeweils fünf Meßzeitpunkten aufgezeichnet wurden, untersucht werden,

Anmerkungen

Teils nur geringfügig angelehnt mit eigenständigen Abschnitten, teils auch wörtlich übereinstimmend.

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