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VroniPlag Wiki

Analyse:Aw/Fragment 042 14

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 14-25
Quelle: Hellwich 2008
Seite(n): 24, Zeilen: 15-28
Bowlby (Bowlby, 1988) beschäftigte sich in seinen Forschungsbemühungen auch mit der Veränderbarkeit von Bindungsstilen und mit bindungsbezogenen Aspekten in der Psychotherapie. Er kommt zu dem Schluss, dass dem Patienten innerhalb der therapeutischen Beziehung eine verlässliche, sichere Basis in der Person des Therapeuten geboten werden sollte, von der aus er seine mentale Bindungsrepräsentation explorieren und verändern kann. Die Bindungstheorie postuliert, dass das Bindungssystem immer dann aktiviert wird, wenn sich das Individuum gestresst, krank oder ängstlich fühlt. Patienten, die sich in Therapie begeben, weisen in der Regel Leidensdruck auf und fühlen sich gestresst oder krank und betrachten ihren Therapeuten als weiser oder stärker als sich selbst, sodass sich mit der Zeit das Bindungsverhalten des Patienten auf seinen Therapeuten richtet und sich eine Patient-Therapeut-Bindung etabliert (siehe (Dozier & Bates, 2004), (Strauß, 2006) und (Höger, 2005)) [sic] In den letzten zehn Jahren seiner Tätigkeit richtete Bowlby seine Forschungsbemühungen auf die mögliche Veränderbarkeit von Bindungsstilen und auf bindungsbezogene Aspekte in der Psychotherapie. Bowlby (1988) kommt zu dem Schluss, dass dem Patienten innerhalb der therapeutischen Beziehung eine verlässliche, sichere Basis in der Person des Therapeuten geboten werden sollte, von der aus er seine mentale Bindungsrepräsentation explorieren und verändern könne. Die Bindungstheorie postuliert, dass das Bindungssystem immer dann aktiviert wird, wenn sich das Individuum gestresst, krank oder ängstlich fühlt. Die Aktivierung hat die Erreichung von physischer oder emotionaler Nähe zu einer vom Individuum als stärker oder weiser wahrgenommenen Bindungsperson zum Ziel. Patienten, die sich in Therapie begeben, weisen in der Regel Leidensdruck auf und fühlen sich gestresst oder krank und betrachten ihren Therapeuten als weiser oder stärker als sich selbst, sodass sich mit der Zeit das Bindungsverhalten des Patienten an seinen Therapeuten richtet und sich eine Patient-Therapeut-Bindung etabliert (Dozier & Bates, 2004; Borelli & David, 2004; Strauß, 2006; Höger, 2005; Liotti, 1995; Farber, Lippert & Nevas, 1995).
Anmerkungen

Der erste Satz leicht verändert, 1 Satz ausgelassen, sonst fast wortwörtlich wie in der Quelle.

Sichter
Agrippina1

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