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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

5 Fragmente

[1.] Analyse:Aww/Fragment 036 06 - Diskussion
Bearbeitet: 25. November 2012, 11:31 Hindemith
Erstellt: 20. November 2012, 18:52 (Graf Isolan)
Aww, Fragment, SMWFragment, Schaefer und Kneser et al 2001, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 6-8, 11-14
Quelle: Schaefer und Kneser et al 2001
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
Essentiell ist dabei das Verständnis von interzellulären Mechanismen (51) über die Wirkung von Wachstumsfaktoren (282) und die Auswahl von biokompatiblen Matrixmaterialien (249). [...] Voraussetzung für eine erfolgreiche Geweberekonstruktion ist eine Isolierung und Selektion von organtypischen Zellen aus kleinen Gewebebiopsien sowie deren ex-vivo-Vermehrung in Zellkulturen (15,148,157,171,198) unter optimalen Wachstumsbedingungen.

51. Buckwalter JA, Glimcher MJ, Cooper RR, Recker R (1995) Bone biology, part II. Formation, modelling, remodelling and regulation of cell function. J Bone Joint Surg Am 77: 1276

282. Urist MR, DeLange RJ, Finerman GAM (1983) Bone cell differentiation and growth factors. Science 220: 680

249. Schaefer DJ, Klemt C, Zhang XH, Stark GB (2000) Tissue Engineering mit mesenchymalen Stammzellen zur Knorpel- und Knochenneubildung. Chirurg 71: 1001-1008

15. Arbeitsgemeinschaft „Autologe Chondrozytentransplantation ACT und Tissue Engineering“ (2002) Z Orthop140 : 132-137

148. Johnstone B, Hering TM, Caplan AI, Goldberg VC, Yoo JU (1998) In vitro chondrogenesis of bone marrow-derived mesenchymal progenitor cells. Experimental Cell Research 238 : 265-272

157. Langer R, Vacanti JP (1993) Tissue engineering. Science 260: 920

171. Mackay AM, Beck SC, Murphy JM, Barry FY (1998) Chondrogenic differentiation of cultured human mesenchymal stem cells from bone marrow. Tissue Eng 4: 415

198. Muraglia A, Cancedda R, Quarto R (2000) Clonal mesenchymal progenitors from human bone marrow differentiate in vitro according to a hierachical model. J Cell Sci 113: 1161

Essentiell ist hierbei das Verständnis von interzellulären Aktionen [Buckwalter et al., 1995], Signaltransduktion durch Wachstumsfaktoren [Urist et al., 1983], physico-chemischer Stimulation und die Auswahl von biokompatiblen Matrixmaterialien [Schaefer et al., 1998].

[...]

Voraussetzung für Tissue Engineering ist die Isolierung und Selektion von organotypischen Zellen aus kleinen Gewebebiopsien. Diese werden ex vivo in Zellkulturen unter Homöostase der Temperatur, des Sauerstoffgehaltes und ph-Wertes sowie Entsorgung von Stoffwechselmetaboliten in geeigneten Bioreaktoren und unter Hochreinheitskriterien vermehrt.


2. Buckwalter JA, Glimcher MJ, Cooper RR, Recker R (1995) Bone biology. Part II: Formation, modelling, remodelling and regulation of cell function. J Bone Joint Surg 77-A: 1276

16. Urist MR, DeLange RJ, Finerman GAM (1983) Bone cell differentiation and growth factors. Sience [sic!] 220: 680

12. Schaefer DJ, Munder B, Kuner EH, Stark GB (1998) Primary human osteoblast cultures on different biomaterials-Tissue Engineering for bone reconstruction. In: Stark GB, Horch R, Tanczos E (Hrsg) Biological Matrices and Tissue reconstruction. Springer, Berlin Heidelberg New York, S 263.

Anmerkungen

Trotz wörtlicher Übereinstimmungen kein Hinweis auf die Quelle oder eine mögliche Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Aww/Fragment 039 16 - Diskussion
Bearbeitet: 25. November 2012, 11:31 Hindemith
Erstellt: 20. November 2012, 18:36 (Graf Isolan)
Aww, Fragment, SMWFragment, Schaefer und Kneser et al 2001, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 16-21
Quelle: Schaefer und Kneser et al 2001
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
Die verwendeten biogenen oder synthetischen Biomaterialien haben in Abhängigkeit des zu ersetzenden Gewebes verschiedene chemische, biologische, physikalische und strukturelle Anforderungen zu erfüllen. Es ist wünschenswert, dass biogene Materialien in ihrer chemischen Zusammensetzung partiell dem Zielgewebe (Kollagen, Kalziumphosphate, Hyaluronsäure, Fibrin) entsprechen. Sie sollten resorbierbar und müssen biokompatibel sein. Biomaterialien

Die verwendeten biogenen oder synthetischen Biomaterialien haben in Abhängigkeit des zu ersetzenden Gewebes verschiedene chemische, biologische, physikalische und strukturelle Anforderungen zu erfüllen. [...]

Die biogenen Materialien entsprechen in ihrer chemische Zusammensetzung zum Teil dem Grundgewebe (Kollagen, Kalziumphosphate, Hyaluronsäure, Fibrin), sind meist bioabbaubar und biokompatibel.

Anmerkungen

Trotz vielfacher wörtlicher Übereinstimmung kein Hinweis auf eine mögliche Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Analyse:Aww/Fragment 039 24 - Diskussion
Bearbeitet: 25. November 2012, 11:31 Hindemith
Erstellt: 20. November 2012, 11:18 (Graf Isolan)
Aww, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Wintermantel und Ha 2002, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 24-31
Quelle: Wintermantel und Ha 2002
Seite(n): 5-6, Zeilen: S.5,26-28 - S.6,3-6
Unter Biokompatibilität verstehen wir heute die gewünschte Verträglichkeit zwischen einem technischen und einem biologischen System. Diese beinhaltet sowohl die Struktur- wie auch die Oberflächenkompatibilität im Sinne einer Anpassung von Implantatstruktur und Implantatoberfläche an das Empfängergewebe.

Unter Strukturkompatibilität versteht man die Anpassung der Implantatstruktur an die mechanischen Eigenschaften des Empfängergewebes. Hierzu zählen sowohl die Formgebung als auch die innere Struktur (z.B. die Ausrichtung von Fasern in [Werkstoffen).]

[Seite 5]

Unter Biokompatibilität wird die Verträglichkeit zwischen einem technischen und einem biologischen System verstanden. Sie gliedert sich in die Strukturkompatibilität und die Oberflächenkompatibilität [2]. [...]

[Seite 6]

[...]

Strukturkompatibilität

Anpassung der Implantatstruktur an das mechanische Verhalten des Empfängergewebes. Damit ist sowohl die Formgebung (Design) als auch die "innere Struktur" (z.B. die Ausrichtung von Fasern in anisotropen Werkstoffen) gemeint.

Anmerkungen

Trotz Übereinstimmung bis in die Exemplifikation hinein erfolgt kein Hinweis auf eine mögliche Quelle bzw. eine Kennzeichnung als Übernahme. Die Übernahme wird auf der nächsten Seite fortgesetzt.

Sichter
(Graf Isolan)

[4.] Analyse:Aww/Fragment 040 01 - Diskussion
Bearbeitet: 25. November 2012, 11:32 Hindemith
Erstellt: 20. November 2012, 13:34 (Graf Isolan)
Aww, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Wintermantel und Ha 2002, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 1-4
Quelle: Wintermantel und Ha 2002
Seite(n): 6, Zeilen: 5-6, 8-11
[Hierzu zählen sowohl die Formgebung als auch die innere Struktur (z.B. die Ausrichtung von Fasern in] Werkstoffen). Dagegen bezeichnet die Oberflächenkompatibilität die Anpassung der chemischen, physikalischen, biologischen und morphologischen Oberflächeneigenschaften des Implantates an das Empfängergewebe mit dem Ziel der gewünschten klinischen Wechselwirkung. [Seite 6]

Damit ist sowohl die Formgebung (Design) als auch die "innere Struktur" (z.B. die Ausrichtung von Fasern in anisotropen Werkstoffen) gemeint. [...]

Oberflächenkompatibilität

Anpassung der chemischen, physikalischen, biologischen und morphologischen Oberflächeneigenschaften des Implantates an das Empfängergewebe mit dem Ziel einer klinisch erwünschten Wechselwirkung.

Anmerkungen

Trotz wörtlicher Übereinstimmung erfolgt kein Hinweis auf eine mögliche Quelle bzw. eine Kennzeichnung als Übernahme. Die Übernahme beginnt bereits auf der vorangegangenen Seite.

Sichter
(Graf Isolan)

[5.] Analyse:Aww/Fragment 040 13 - Diskussion
Bearbeitet: 25. November 2012, 11:32 Hindemith
Erstellt: 20. November 2012, 10:53 (Graf Isolan)
Aww, Fragment, SMWFragment, Schaefer und Kneser et al 2001, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 13-26
Quelle: Schaefer und Kneser et al 2001
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
Ihre Ultrastruktur sollte eine gute Adhäsion der Zelle auf ihrer Oberfläche bzw. Suspension der Zellen in Gelen erlauben (249), da durch die Interaktion der Zellen mit dem Biomaterial Differenzierungsschritte eingeleitet werden.

Synthetische Materialien wie z.B. Polyglycol-Lactat (PGLA), stehen in ausreichender Menge zur Verfügung und bergen nicht das Risiko einer Infektübertragung, initiieren jedoch häufig Entzündungsreaktionen während des Degradationsprozesses u.a. durch lokale ph-Wert-Verschiebungen. In vitro-Testverfahren mit organotypischen Zellkulturen sind deshalb als Screening-Verfahren notwendig, um die zur Auswahl stehenden Materialien hinsichtlich ihrer Biokompatibilität, Degradation, Zelladhäsion und ihrer biomechanischen Eigenschaften zu prüfen. An eine optimale Trägermatrix sollte die Anforderung gestellt werden, dass eine in vivo-Degradierung mit einem Ersatz durch das von den Zellen synthetisierte organotypische Gewebe einhergeht (69,249).


69. Coutts RD, Healey RM, Ostrander R, Sah RL, Goomer R, Amiel D (2001) Matrices for cartilage repair. Clin Orthop 391S : S271-S279

142. Jaeger M, Wild A, Fuss M, Werner A, Krauspe R (2002) Vorteile von Biomatrices bei der Chondrogenese von pluripotenten mesenchymalen Stammzellen. Z Orthop 140: 681-689

249. Schaefer DJ, Klemt C, Zhang XH, Stark GB (2000) Tissue Engineering mit mesenchymalen Stammzellen zur Knorpel- und Knochenneubildung. Chirurg 71: 1001-1008

Ihre Ultrastruktur erlaubt in der Regel eine gute Adhäsion der Zellen auf ihrer Oberfläche, beziehungsweise Suspension der Zellen in Gelen. Durch eine mechano-chemische Signaltransduktion bei der Interaktion der Zellen mit dem Material werden Differenzierungsschritte am Interface (Zellmembran-Materialoberfläche) eingeleitet.

Synthetische Materialien, wie Polymilchsäurezucker (PGLA), können in ausreichender Menge zur Verfügung stehen und bergen nicht das Risiko einer Infektübertragung. Sie initiieren jedoch häufig Entzündungsreaktionen während des Degradationsprozesses. In vitro Testverfahren mit organotypischen Zellkulturen sind als Screeningverfahren notwendig, die zur Auswahl stehenden Materialien hinsichtlich ihrer Biokompatibilität, Degradation, Zelladhäsion und biomechanischen Eigenschaften zu prüfen [Schaefer et al., 1998]. Im Idealfall geht die in vivo Degradierung der Matrix mit einem Ersatz durch das von den Zellen synthetisierte organotypische Gewebe einher.


12. Schaefer DJ, Munder B, Kuner EH, Stark GB (1998) Primary human osteoblast cultures on different biomaterials-Tissue Engineering for bone reconstruction. In: Stark GB, Horch R, Tanczos E (Hrsg) Biological Matrices and Tissue reconstruction. Springer, Berlin Heidelberg New York, S 263.

Anmerkungen

Trotz vielfacher wörtlicher Übereinstimmung kein Hinweis auf eine mögliche Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

1 Fragment

[1.] Analyse:Aww/Fragment 032 05 - Diskussion
Bearbeitet: 25. November 2012, 11:31 Hindemith
Erstellt: 2. November 2012, 08:38 (Plagin Hood)
Aww, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Werner et al 2003, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 5-27
Quelle: Werner et al 2003
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Alternativ zur Mosaikplastik mit vielen kleinen Zylindern können auch einzelne oder mehrere größere Zylinder transplantiert werden (38,137,158). Verschiedene Instrumentarien stehen zur Verfügung (38,77). Entnahme- und Empfängerareal sollten von der Oberflächenwöbung [sic] möglichst identisch sein. Die Hohlmeißel für das Spendertransplantat sind minimal größer als die für die Entnahme aus der Empfängerregion, um eine „press-fit“-Implantation zu gewährleisten (77). Die „Spenderbetten“ können entweder „frei“ gelassen werden oder mit den entknorpelten Zylindern aus dem Empfängerareal bzw. mit Knochenersatzstoffen wie Hydroxyl-Appatit oder Tri-Calcium-Phosphat aufgefüllt werden. Normalerweise sollen sich die Defekte spontan innerhalb von zwölf Wochen mit Knochen und Faserknorpel füllen (38). Osteochondrale Defekte mit einem Durchmesser von mehr als 20-25mm erscheinen für die OATS®--Technik oder die Mosaikplastik nur eingeschränkt geeignet. Zum einen sind die Spenderareale begrenzt, zum anderen ist bei dieser Defektgröße eine stabile press-fit-Verankerung nicht mehr gewährleistet (1). Die Gruppe von Imhoff (1,138) berichtete über den (partiellen) Transfer der posterioren Femurkondyle, den sog. Mega-OATS zur autologen Deckung solcher Defekte, z.B. bei M. Ahlbäck oder bei großem OD-Herd. Dabei wird zunächst der dorsale Abschnitt der betroffenen Kondyle mit einem Meißel osteotomiert. Daraus wird dann ein der Defektgröße entsprechendes Transplantat mit einem speziellen Instrumentarium entnommen und press-fit eingebracht. Bei Versorgung von Defekten an anderen Gelenken als dem Knie werden die Spendertransplantate i.d.R. aus dem Kniegelenk entnommen („2- Gelenk-Technik“, 20,116,137). Osteochondrale allogene Transplantate können sowohl als Zylinder wie bei den autologen Techniken als auch passgenau dem Defekt entsprechend aus dem meist tiefgefrorenen Spendergewebe gewonnen werden. Malinin et al. (175) sahen im Langzeitverlauf nach 5 Jahren am Affen bei tiefgefrorenen Allografts degenerative Veränderungen am Knorpel bei vollständiger knöcherner Einheilung. Frische Allografts heilten nur fibrös ein, jedoch war bei 50% der Knorpel vollständig intakt. Bei experimentellen Studien an Hunden (268) konnte gezeigt werden, dass die [Immunantwort des Empfängers gegenüber tiefgefrorenen Allografts geringer ausfiel als bei frischen Allo-Transplantaten.] Die Hohlmeißel für das Spendertransplantat sind minimal größer als die für die Entnahme aus der Empfängerregion, um eine Press-fit-Implantation zu gewährleisten (23) (Abbildung 4). Die Oberflächenwöbung [sic] der Entnahme- und Empfängerareale sollte möglichst identisch sein. Alternativ zur Mosaikplastik mit vielen kleinen Zylindern können einzelne oder mehrere größere Zylinder transplantiert werden (11, 41, 49). Eine Alternative bei großen Defektflächen bietet der dorsale Kondylentransfer beziehungsweise der so genannte „Mega-OATS“ (1, 42). Die „Spenderbetten“ können entweder „frei“ gelassen werden oder mit den entknorpelten Zylindern aus dem Empfängerareal beziehungsweise mit Knochenersatzstoffen aufgefüllt werden. Normalerweise füllen sich die Defekte spontan innerhalb von zwölf Wochen mit Knochen und Faserknorpel (11). Bei Versorgung von Defekten an anderen Gelenken als dem Knie werden die Spendertransplantate in der Regel aus dem Kniegelenk entnommen („2-Gelenk-Technik“, 6, 34, 41).

[...]

Osteochondrale Defekte mit einem Durchmesser von mehr als 25 bis 30 mm erscheinen für die OATS-Technik oder die Mosaikplastik nicht geeignet. Zum einen sind die Spenderareale begrenzt, zum anderen ist bei dieser Defektgröße eine stabile Press-fit-Verankerung nicht mehr gewährleistet (1). Der (partielle) Transfer der posterioren Femurkondyle, der so genannte Mega-OATS, dient zur autologen Deckung solcher Defekte, zum Beispiel bei M. Ahlbäck oder bei großem OD-Herd (1, 42). Dabei wird zunächst der dorsale Abschnitt der betroffenen Kondyle mit einem Meißel osteotomiert. Daraus wird dann ein der Defektgröße entsprechendes Transplantat mit einem speziellen Instrumentarium entnommen und Press-fit eingebracht.

[...]

Osteochondrale Allografts können passgenau dem Defekt entsprechend als Zylinder wie bei den autologen Techniken aus dem tiefgefrorenen oder frischen Spendergewebe (67, 81) gewonnen werden. Bei experimentellen Studien an Hunden (91) konnte gezeigt werden, dass die Immunantwort des Empfängers gegenüber tiefgefrorenen Allografts geringer ausfiel als bei frischen Allotransplantaten.

Anmerkungen

Zum Vergleich.

Der gleiche Tippfehler findet sich in beiden Texten wieder: "Oberflächenwöbung" [sic].

Sichter


Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Aww/Schaefer und Kneser et al 2001 Dirk J. Schaefer, Ulrich Kneser, Beatrix Munder, G. Björn Stark Künstliche Gewebe - Tissue Engineering auch in der Zahnmedizin 2001 nein nein
Aww/Wintermantel und Ha 2002 Erich Wintermantel, Suk-Woo Ha Medizintechnik mit biokompatiblen Werkstoffen und Verfahren Springer 2002 nein nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0000
VS0505
ÜP0000
BO0000
KW0101
KeinP0000
Σ0606

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